Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Um weiterfahren zu dürfen

Autofahrer (31) unter Drogen und Beifahrerin (20) versuchen Polizei mit mehreren tausend Euro zu bestechen

Mit einem dreisten Bestechungsversuch wollten sich ein Autofahrer und seine Beifahrerin in München um ein Verfahren winden, da der Fahrer wohl sein Fahrzeug unter Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Durch die versuchte Bestechung verschlimmerten sie ihre Situation aber nur noch deutlich.

Pressemitteilung im Wortlaut

München - Am Montag (17. Januar) gegen 1.10 Uhr, führte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 32 (Grünwald) im Bereich der Starnberger Straße in Schäftlarn eine Verkehrskontrolle bei einem Audi durch. Im Rahmen der Kontrolle ergab sich der Verdacht, dass der 31-jährige Fahrer (rumänischer Staatsangehöriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland) das Fahrzeug unter Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Auf Grund dessen wurde eine Anzeige auf Grund einer Verkehrsordnungswidrigkeit aufgenommen und dem Fahrer wurden die polizeilichen Maßnahmen erklärt.  

In der Folge begab sich die 20-jährige Beifahrerin (ebenfalls rumänische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in Deutschland) zu den Beamten und bot diesen mehrere tausend Euro, sofern diese auf die Einleitung eines Verfahrens verzichten würden und der 31-jährige Fahrzeugführer die Fahrt fortsetzen könne. Seitens der Beamten wurde auf Grund dieser Äußerung unmittelbar ein Strafverfahren auf Grund einer versuchten Bestechung gegen die 20-Jährige eingeleitet.  

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft musste die 20-Jährige eine Sicherheitsleistung hinterlegen, welche den Betrag den sie zuvor den Beamten geboten hatte, überstieg. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie entlassen.  

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Verkehrspolizei München (Verkehrsordnungswidrigkeit) und das Kommissariat 73 (versuchte Bestechung) geführt.  

Pressemitteilung Polizei München

Rubriklistenbild: © Lino Mirgeler

Kommentare