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Vermisste Münchnerin bei Bad Reichenhall

Polizei und Bergwacht geben noch nicht auf: Suche nach Renate B. mit Drohne und Suchhunden

Bad Reichenhall: Suche nach Renate B. mit Drohne und Suchhunden
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Suche nach Renate B. mit Drohne und Suchhunden

Bad Reichenhall/Karlstein – Bergwacht und Polizei geben die Suche nach der vermissten 53-jährigen Wanderin nicht auf. Mit Helikopter, 30 Bergrettern, zwei Suchhunden und Drohne im Einsatz wurde das Suchgebiet auf Berge nordwestlich und östlich des Thumsees erweitert.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Am Mittwochabend waren von 17 bis 22 Uhr wieder 30 Einsatzkräfte der Bergwacht unterwegs, darunter auch zwei Hundeführer und drei Spezialisten des Technikbusses mit einer Suchdrohne. In der Luft suchte die Besatzung des Polizeihubschraubers „Edelweiß 5“ Bereiche des bisherigen Suchgebiets und auch rund um den Thumsee ab, aufgrund des Freizeitverhaltens der Frau, die auch die Berge nordwestlich und östlich des Sees zwischen Jochbergstraße, Listsee und der Karlsteiner Siedlung als letzten Aufenthaltsort möglich machen.

Die Suchtrupps gingen alle Steige im Gebiet der Siebenpalven, der Garnei, der Seeleiten, des Hochrießel, des Heubergs, des Albauer Kopfs, des Schadlosbergs, des Gebersbergs und des Kranzlsteins ab. Die Heli-Besatzung flog nochmals die Nordwesteite des Müllnerhorns, die Südostseite des Gebersbergs samt Kranzlstein und das Gebiet am Thumsee ab. Mit der Drohne suchten die Einsatzkräfte schlecht einsehbare Hänge und Gräben rund um die Burgruine, am Kranzlstein und am Thumsee ab. Trotz aller Bemühungen konnten sie die Vermisste immer noch nicht finden. Tagsüber waren bereits einzelne Helfer ebenfalls erfolglos im bisherigen Suchgebiet auf der Bürgermeisterhöhe, am Müllnernhorn und am Gebersberg unterwegs.

Pressemitteilung des BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

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