Bahnunfall: Schadenshöhe noch unklar

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Auf einer Länge von 2,8 Kilometern sind bei dem Unfall die Bahnschwellenzerstört worden.

Stephanskirchen - Bislang ist noch unklar, wie hoch der Schaden ist, der durch den entgleisten Güterwaggon am vergangenen Freitag entstanden ist. Er wird aber wohl im fünfstelligen Bereich liegen.

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Über die genaue Höhe des Schadens, den der entgleiste Güterwaggon am Freitag auf der Bahnstrecke zwischen Rosenheim und Bad Endorf verursacht hat, können noch keine genauen Angaben gemacht werden. Er bewegt sich aber mindestens im fünfstelligen Bereich, sagt Bahnsprecher Franz Lindemaier.

Die Regionalzüge zwischen Bad Endorf und Rosenheim verkehren in beiden Fahrtrichtungen zwischen Betriebsbeginn und 9 Uhr und zwischen 16 und 20 Uhr planmäßig. In der restlichen Zeit gibt es voraussichtlich noch bis kommenden Montag (18.4.) Schienenersatzverkehr.

Bahnsprecher Franz Lindemaier:

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In der Nacht zum Freitag, gegen 0.20 Uhr, entgleiste ein mit 19 Tonnen Papier beladener Güterwagen auf der Fahrt von Salzburg nach Maschen zwischen Bad Endorf und Rosenheim. Dabei wurde der Oberbau (Gleis, Schwellen) und die Signaltechnik auf rund 2,8 Kilometern beschädigt.

Güterzug entgleist

Einen aktuellen Überblick zum Bahnverkehr auf der Strecke München - Rosenheim – Salzburg liefert das Internet unter www.bahn.de/aktuell oder www.bahn.de/ris (Ankunfts- und Abfahrtstafeln der Bahnhöfe).

DB

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