Bayerische Schüler beim Bundespräsdidenten

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Bundespräsident Christian Wulff bei der Verleihung des Schulpreises.

Berlin/Karlstadt - Das Johann-Schöner-Gymnasium in Karlstadt (Landkreis Main-Spessart) gehört zu den fünf besten Schulen Deutschlands. Eine Auszeichnung gab es es vom Bundespräsidenten.  

Bei der Verleihung des Deutschen Schulpreises landete das Gymnasium aus Unterfranken am Freitag neben drei weiteren Schulen auf Platz zwei und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 25 000 Euro.

“In den Schulen werden die Grundlagen für die Zukunft unseres Landes gelegt“, sagte Bundespräsident Christian Wulff bei der Preisverleihung in Berlin. Platz eins und ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro gingen an eine Gesamtschule in Göttingen.

Das Gymnasium aus Karlstadt ist seit 1999 Mitglied im mathematisch-naturwissenschaftlichen Excellence-Center der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, wie das bayerische Kultusministerium mitteilte. Neben dem Johann-Schöner-Gymnasium waren mit der Würzburger Don-Bosco-Berufsschule und der Martin-Kneidl-Volksschule in Grünwald (Landkreis München) noch zwei weitere bayerische Schulen nominiert.

 Kriterien für die Auswahl der Preisträger des Deutschen Schulpreises sind unter anderem Leistung, Unterrichtsqualität, Verantwortung und Schulleben. Die Auszeichnung wird seit 2006 von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung vergeben.

lby

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