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Kabinettsitzung der SPD Landtagsfraktion

SPD fordert: Maskenzwang an Bayerns Schulen aufheben

Schülerinnen einer neunten Klasse einer Mittelschule sitzen am ersten Schultag zu Beginn des Unterrichts mit Mundschutz im Klassenzimmer.
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Fraktionschef Florian von Brunn: Junge Menschen wurden anderthalb Jahre lang vergessen - generelle Maskenpflicht an Schulen ist aktuell nicht nachvollziehbar.

Bayern - Angesichts der Kabinettsitzung fordert der Fraktionschef der SPD im Bayerischen Landtag Florian von Brunn eine Aufhebung der Maskenpflicht in allen Schulen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Angesichts der heutigen Kabinettsitzung fordert der Fraktionschef der SPD im Bayerischen Landtag Florian von Brunn eine Aufhebung der Maskenpflicht in allen Schulen. „Es ist angesichts der hohen Sommer-Temperaturen und der zugleich niedrigen Inzidenzen nicht mehr zu vermitteln, dass die Kinder und Jugendlichen in der Schule eine Masken tragen müssen. Sie werden ja auch zwei Mal pro Woche getestet“, so von Brunn. „Das ist eine erhebliche Belastung für Kinder und Jugendliche im Unterricht. Wir fordern, die Maskenpflicht auszusetzen. Man kann trotzdem die Entwicklung im Auge behalten und bei örtlichen Corona-Ausbrüchen solche Maßnahmen wieder ergreifen.“

Von Brunn betont, dass für Kinder und junge Menschen die letzten anderthalb Jahre nicht einfach waren: „Gerade Jugendliche und jungen Erwachsenen haben lange Zeit zu Hause oder sogar alleine verbringen müssen. Die Situation in den Städten zeigt, dass wir Angebote für junge Menschen brauchen, die auch ein Recht haben, irgendwann wieder ein altersgemäßes Lebens führen zu können. Wir begrüßen Initiativen wie in München: Hier hat die SPD-Stadtratsfraktion die Idee, am Wochenende zentrale Straßen in der Innenstadt zum Feiern unter kontrollierten Bedingungen abzusperren. Außerdem müssen wir darüber diskutieren, unter welchen Bedingungen Clubs und Festivals wieder stattfinden können – zum Beispiel für Geimpfte. Was aber gar nicht geht, sind Angriffe auf Rettungskräfte und Polizei wie in Augsburg. Das kann nicht toleriert werden!“

Pressemitteilung BayernSPD Landtagsfraktion

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