Rückgang um 11 Prozent

Weniger als im Vorjahr: Rückgang der Unfälle auf Bayerns Straßen

Bayern - Erfreuliche Nachrichten vom Bayerischen Landesamt für Statistik. Demnach geht die Zahl der Unfälle mit Personenschäden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 


Zum Schuljahresbeginn gilt wieder besondere Vorsicht. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt,sank im Juli 2019 die Zahl der Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden um 10,2 Prozent. Nach vorläufigen Ergebnissen registrierte die Polizei 5664 Unfälle (Juli 2018: 6 305). Bei diesen Unfällen verunglückten 7158 Personen – gegenüber Juli 2018 ein Rückgang um 11 Prozent.

Von Januar bis Juli 2019 ereigneten sich 29.422 Unfälle mit Personenschaden und damit 7,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Anzahl der Verunglückten sank im Vergleichszeitraum um 7,4 Prozent. Dabei wurden 408 Unfälle von der Polizei aufgenommen, bei denen Schulkinder auf dem Weg von und zur Schule einbezogen waren.


Bei diesen Schulwegunfällen kam ein Kind ums Leben, 503 wurden verletzt. Im gesamten Jahr 2018 wurden 707 Schulwegunfälle in Bayern registriert, das waren 3,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dabei kamen nach Angaben der Polizei vier Schulkinder ums Leben (Jahr 2017: 1) und 814 wurden verletzt (Jahr 2017: 750).

Regionalisierte Zahlen und ausführliche Statistiken finden Sie unter:  www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2019/pm214

Pressemitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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