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Wintereinbruch sorgt auch in der Region für glatte Straßen

Kolbermoorer (24) kracht mit Sommerreifen in Leitplanke – Autofahrer stirbt in Schwaben

Unfälle, die auf den Wintereinbruch und glatte Straßen zurückzuführen waren – so wie hier bei Meinerzhagen – gab es am Wochenende auch in der Region einige.
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Unfälle, die auf den Wintereinbruch und glatte Straßen zurückzuführen waren – so wie hier bei Meinerzhagen – gab es am Wochenende auch in der Region einige.

Landkreise – Nach dem Wintereinbruch am Wochenende ereigneten sich in der Region zahlreiche Unfälle. Teils blieb es bei Blechschäden, mancherorts wurden allerdings auch Personen verletzt.

Update, 13.47 Uhr - Kolbermoorer (24) kracht auf A8 mit Sommerreifen in Leitplanke: Rosenheimer (36) verletzt

Ein 24-jähriger BMW-Fahrer aus Kolbermoor geriet am Samstagmorgen (2. April) gegen 6.15 Uhr auf der A8 zwischen Holzkirchen und Hofolding ins Schleudern. Zuerst krachte der Wagen in die Mittelleitplanke, anschließend schleuderte er nach rechts über die Fahrbahn und kam erst in einer angrenzenden Wiese zum Stillstand.

Polizeiangaben zufolge wurde der Beifahrer – ein 36 Jahre alter Rosenheimer – bei dem Unfall verletzt, er wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus Harlaching gebracht. Der Fahrer selbst sei unverletzt geblieben. Am BMW entstand Sachschaden in Höhe von rund 5000 Euro. Wie die Polizei weiter bekanntgibt, waren an dem Auto bereits Sommerreifen montiert.

Update, 12.04 Uhr - Einige Unfälle im Landkreis Ebersberg

Die Polizeiinspektion (PI) Ebersberg berichtet von einigen Glätte-Unfällen am Wochenende. Ein 53-Jähriger krachte am Samstag – ebenso wie ein 19 Jahre alter Mann – auf der B304 mit seinem Auto in eine Leitplanke.

Am Sonntagmorgen schleuderte eine 38-jährige Autofahrerin mit ihrem Kastenwagen in einem Waldstück zwischen Bruck und Glonn von der Straße. Sie touchierte mit ihrem Wagen einen Baum, ehe sie an einem zweiten zum Stillstand kam.

Alle Unfälle liefen „glücklicherweise ohne Personenschäden“ ab, so die Polizei.

Update, 11.19 Uhr - Autofahrer (24) stirbt nach schwerem Unfall in Schwaben

Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist ein 24 Jahre alter Autofahrer in Schwaben ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, verlor der Mann am frühen Morgen bei Pöttmes im Landkreis Aichach-Friedberg die Kontrolle über seinen Wagen und prallte gegen einen Baum. Der 24-Jährige starb noch am Unfallort.

Update, 10.55 Uhr - Raublinger (54) schleudert mit Audi auf A8 in Leitplanke

Ein 54-jähriger Raublinger war am Samstagvormittag (2. April) gegen 7.20 Uhr mit seinem Audi auf der A8 in Richtung München unterwegs. „Zwischen den Anschlussstellen Unterhaching-Ost und Taufkirchen-Ost kam er auf der linken Spur ins Schleudern – auch er war für die winterlichen Verhältnisse zu schnell unterwegs – und prallte in die Mittelleitplanke“, berichtet die Autobahnpolizeistation (APS) Holzkirchen.

Der Audi kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stillstand und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 10.000 Euro geschätzt. Der Raublinger blieb bei dem Unfall unverletzt.

Update, 10.17 Uhr - Schwerer Unfall auf A96: Rettungshubschrauber im Einsatz

Im Großraum Fürstenfeldbruck ereigneten sich am Samstag (2. April) 13 Unfälle, die auf starken Schneefall und Glätte zurückzuführen sind. Insgesamt wurden laut Polizeiangaben sieben Personen verletzt.

Der folgenschwerste Unfall ereignete sich auf der A96 nahe Windach (Kreis Landsberg am Lech). Wie die Polizei Fürstenfeldbruck mitteilte, überholte ein 22-jähriger Fahrer trotz schneeglatter Fahrbahn das Fahrzeug vor ihm. Dabei geriet sein Auto ins Rutschen, kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich.

Das Auto blieb auf dem Dach liegen. Einer der Insassen wurde aufgrund einer Wirbelverletzung mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Fahrer und Beifahrer wurden leicht verletzt.

Update, 9.31 Uhr - Nürnberger (37) schleudert mit BMW über Autobahn bei Taufkirchen

Am Samstagvormittag (2. April) gegen 6 Uhr fuhr ein 37-Jähriger aus Nürnberg mit seinem BMW auf der A995 Richtung München. Auf Höhe Taufkirchen kam er auf der linken Spur wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneematsch ins Schleudern, berichtet die Autobahnpolizeistation (APS) Holzkirchen.

Zunächst krachte er in die Mittelleitplanke und anschließend auf der rechten Spur mit dem Peugeot eines 56-Jährigen aus dem Landkreis München zusammen. Der BMW kam schließlich auf dem Seitenstreifen zum Stehen und musste in der Folge wegen der starken Beschädigungen abgeschleppt werden. Verletzt wurde keiner der Unfallbeteiligten.

Der entstandene Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen seitens der Polizei rund 16.000 Euro. Der Unfallverursacher wird wegen der nicht angepassten Geschwindigkeit, die bei den winterlichen Straßenverhältnissen zum Unfall führte, angezeigt.

Update, 7.55 Uhr - Fahranfänger (18) rutscht mit Auto in Traunstein in Gegenverkehr

Am Samstagabend (2. April) war ein 18-Jähriger aus Vachendorf gegen 20.45 Uhr mit seinem Ford auf dem Empfinger Hohlweg in Traunstein unterwegs. Bergab kam der Fahranfänger mit seinem Wagen auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Rutschen und streifte ein entgegenkommendes Auto.

Weder der Vachendorfer noch der 60-jährige Traunsteiner im touchierten Auto wurden laut der Polizeiinspektion (PI) Traunstein verletzt, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden in Höhe von circa 15.000 Euro.

Sieben Unfälle auf A8 zwischen Rohrdorf und Bernau

Anhaltender Schneefall führte in der Nacht von Samstag (2. April) auf Sonntag (3. April) zu winterlichen Verhältnissen auf der A8 zwischen München und Salzburg. Gleich mehrere Unfälle ereigneten sich Angaben der Verkehrspolizeiinspektion (VPI) Rosenheim zufolge zwischen Rohrdorf und Bernau.

Sieben Fahrzeuge kamen bei schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern beziehungsweise Rutschen, was auch für den übrigen Verkehr zu weiteren Behinderungen und damit einhergehenden Gefahren führte“, erklären die Beamten. Sechs Mal kam es zu Unfällen, bei denen die Fahrzeuge alleinbeteiligt gegen Leitplanken prallten.

In einem dieser Fälle wurde zusätzlich ein anderes Auto in Mitleidenschaft gezogen. Glücklicherweise entstand jedes Mal lediglich Sachschaden. Insgesamt schätzen die Beamten den entstandenen Schaden auf rund 26.000 Euro. Neben mangelhafter Bereifung – zwei der Autos waren bereits mit Sommerreifen unterwegs – war die Hauptunfallursache laut Polizeiangaben in allen Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit bei schlechten Witterungsverhältnissen. 

aic

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