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Bayernrundfahrt: Erste Etappe geschafft

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Mühldorf/Inn - Die erste Etappe der Bayernrundfahrt ist geschafft, die Teams sind in Mühldorf angekommen. Wann es zur zweiten Etappe weiter geht: *Neu: Fotos*

22. Mai 2013 1. Etappe: Pfaffenhofen a.d.Ilm – Mühldorf a. Inn, 193,1 Kilometer

Start der ersten Etappe war am 22. Mai in Pfaffenhofen an der Ilm, nachmittags gegen 14 Uhr erreichte das Feld mit 140 Teilnehmern den Landkreis Mühldorf. Über Buchbach, Oberbergkirchen und Lohkirchen ging es in die Kreisstadt, wo die Fahrer die Zielrunde zweimal durchfuhren. Mit 20 Teams starten heuer mehr Mannschaften als je zuvor bei einer Bayernrundfahrt.

Bayernrundfahrt: Das Rennen

Bayernrundfahrt: Die Siegerehrungen

Details zu Etappe 1

23. Mai 2013 2. Etappe: Mühldorf a. Inn – Viechtach, 192,6 Kilometer

Am Vormittag des 23. Mai zieht die Bayernrundfahrt dann weiter. Nach dem Start in Mühldorf am Stadtplatz um 10.30 Uhr  führt die zweite Etappe über Niederbergkirchen nach Neumarkt-St. Veit, wo erneut eine Sprintwertung auf dem Programm steht. Nach den Sprintern haben auf der zweiten Etappe die bergfesten Fahrer die besten Chancen, Akzente zu setzen: Es geht in den Bayerischen Wald nach Viechtach. Zwei Bergwertungen und weitere größere Steigungen fordern die Fahrer heraus: In St. Englmar geht es hinauf auf über 900 Meter (Bergwertung der höchsten Kategorie), wenige Kilometer weiter erwartet die Fahrer in Kollnburg ein weiterer Anstieg der zweiten Kategorie.

Details zu Etappe 2

Bei der 3. Etappe von Viechtach nach Kelheim gilt es zwar nicht so lange Steigungen wie am Vortag zu bezwingen; dennoch geht es fast ständig bergauf und bergab und wer von der 2. Etappe noch "Dicke Beine" hat kann nur hoffen und kämpfen, dass er Kelheim im Hauptfeld erreicht. Schierling, südlich von Regensburg gelegen, wird dann am nächsten Tag Schauplatz des Einzelzeitfahrens sein. Mit 31,2 Kilometern ist es das längste in der Geschichte der Bayern Rundfahrt.

Kelheim ist dann am Sonntag Startort für die Schlussetappe, die in Nürnberg enden wird. Den Etappensieg haben sicher die Sprinter im Auge, aber angesichts von zehn Zielrunden auf dem Kurs des Nürnberger Altstadtrennens könnte das Finale auch wagemutige Ausreißer herausfordern. Motiviert vom Applaus der vielen Zuschauer sind sie es vielleicht, die ihre letzten Reserven mobilisieren, um sich mit einer Attacke am Burgberg vom Feld abzusetzen. Nach fünf Etappen über fast 800 Kilometer kann es dann auch für die Sprintermannschaften schwer werden, auf den letzten Runden das Feld zu kontrollieren.

re/Pressemitteilung Bayernrundfahrt

Quelle: innsalzach24.de

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