Präventionsveranstaltung am Samstag

Am Sudelfeld: Mehr Sicherheit für Motorradfahrer

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Bayrischzell - Um die erschreckende Zahl an Motorradtoten zu senken, veranstaltet die Polizei am Sudelfeld eine Informations- und Präventionsaktion:

In der Region werden jedes Jahr rund 1.000 Motorradfahrer bei Unfällen während der Saison verletzt, etliche sterben. Das soll anders werden. Deshalb veranstaltet die Polizei zum Start in die Saison am Samstag eine Präventionsveranstaltung am Sudelfeldsattel.

"Das ist keine Kontrolle", stellt Polizeisprecher Stefan Sonntag gegenüber Radio Charivari klar. Vielmehr gehe es um Aufklärung über die möglichen Risiken. 

Von 11 bis 15 Uhr steht die Polizei Motorradfahrern am Sudelfeldsattel für Gespräche bereit. Außerdem gibt es einen Fahrsimulator, Mitarbeiter des Rettungsdienstes geben beim Thema „Erste Hilfe“ Auskunft, Polizisten der Motorradgruppe beraten unter anderem beim Thema Technik und Ausrüstung.

Rubriklistenbild: © picture alliance / Swen Pförtner

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Kommentare

rosiko
(1)(0)

Jahr für Jahr wird darüber diskutiert wie man mehr Unfalltote in Bayern verhindern kann.
Wenn man weiß das REGELMÄßIG Motorradfahrer auf dieser Strecke ums Leben kommen, warum hat dann niemand den Arsch in der Hose, diese Strecke für Motorradfahrer zu sperren. Da kann die Motorradlobby aufschreien wie sie will - aber vielleicht wären viele der Verunglückten noch am Leben, wenn sie sich nicht ne andere Stelle zum darennen gesucht haben.
Präventionsveranstaltungen der Polizei sind sinnvoll, aber diesbezüglich nutzlos - Deppen gibt es halt - aber man muss auch diesen Deppen das Leben retten wollen!!!

AIB1212Antwort
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Glaubst Du wirklich das keiner mitkriegt dass der Bub sich eine irrsinnig schnelle Maschine kauft und auch entsprechend fährt? Ich bin früher selber ein Organspendergerät gefahren und jeder der wollte wusste auch wie. Du hältst Angehörige wohl für blöd.

AIB1212Antwort
(0)(0)

Oft trifft die Angehörigen und Freunde eine Mitschuld die keiner wahrhaben will. Viele wissen wer ein Raser ist, aber anstatt Verantwortung zu übernehmen schaut man lieber weg und hofft das schon nichts passiert.

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