Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schrecklicher Fall von Tierquälerei

Unfassbarer Vorfall im Kreis Bad Tölz: Kater „Prinz“ absichtlich mit Auto überfahren

Bereits am Dienstag (25. Januar) wurde in der Dorfstraße in Benediktbeuern ein Kater überfahren. Was wie ein Versehen oder Unfall klingt, war allerdings offenbar pure Absicht.

Benediktbeuern (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) – Es ist ein schockierender Vorfall und gleichzeitig ein Armutszeugnis dafür, wozu manche Menschen in der Lage sein können. In Benediktbeuern wurde am Dienstagnachmittag (25. Januar) ein Kater vorsätzlich überfahren.

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd auf Facebook berichtet, saß Kater „Prinz“ gegen 11.45 Uhr auf der Fahrbahn, als sich ein dunkles Auto aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen näherte. Der Fahrer bemerkte demnach das Tier und hielt sein Fahrzeug zunächst an.

Kater „Prinz“ vorsätzlich mit Auto überfahren

„Eine Fußgängerin wurde auf die Situation aufmerksam und wollte die Fellnase von der Fahrbahn holen, als der Fahrzeugführer wieder anfuhr, den Kater überfuhr und flüchtete“, beschreibt die Polizei die unfassbaren Szenen.

„Nach heutigem Stand hat der tapfere kleine Kerl überlebt“

Die Besitzerin des Katers brachte „Prinz“ anschließend direkt zum Tierarzt, wo er umgehend versorgt wurde. „Nach heutigem Stand (28. Januar) hat der tapfere kleine Kerl überlebt“, heißt es seitens der Beamten. Die Polizeistation Kochel am See bittet nun Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 08041/76196-273 zu melden.

Unterdessen zeigen sich auch die Facebook-User unter dem Post schockiert. „Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diesen ,Menschen‘ verabscheue. Hoffentlich trifft denjenigen das Karma ordentlich. Arme Fellnase. Hoffentlich wirst du wieder ganz gesund“, heißt es beispielsweise von einer Userin. Auch Kommentare wie „Was gibt es denn bitte für Menschen“ oder „Was ist bloß mit unserer Gesellschaft los“ finden sich unter dem geposteten Foto von „Prinz“.

aic

Rubriklistenbild: © Facebook Polizei Oberbayern Süd

Kommentare