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Fahndung mit Hafbefehl

Gesuchter Betrüger geht der Bundespolizei am Flughafen im Netz

Die Bundespolizei hat am Münchener Flughafen einen gesuchten Italiener geschnappt.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Flughafen München – Er hatte sich wohl mit Betrügereien ein paar Groschen hinzuverdient und war dabei aufgeflogen. Die daraufhin verhängte Strafe wegen Betrugs hatte er dann offensichtlich ebenso ignoriert wie zuvor das Eigentum Anderer. Daher hat die bayerische Justiz mit Haftbefehl nach dem 30-Jährigen gesucht. Bundespolizisten nahmen den Gesuchten am Donnerstag 27. Mai bei seiner Ankunft aus Barcelona fest. Nachdem der Festgenommene die geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten vollumfänglich bezahlt hatte, durfte er die Wache der Bundespolizei als freier Mann wieder verlassen.

Der gebürtige Neapolitaner lief den Bundepolizisten im Terminal 2 des Münchner Flughafens in die Arme, als er aus der Stadt Gaudí‘s im Erdinger Moos ankam. Den Grenzpolizisten fiel eine Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft München I vom Dezember 2018 ins Auge, als sie die Dokumente des Reisenden überprüften. Der Wahl-Münchner war offenbar bei Betrügereien ertappt worden. Daraufhin hatte ihn ein Richter am Amtsgericht in der bayerischen Landeshauptstadt Mitte Mai 2018 wegen Betrugs zu 600 Euro Geldstrafe oder ersatzweise 20 Tagen Haft verurteilt. Allerdings hatte der Verurteilte dem Richterspruch offenbar ebenso wenig Bedeutung beigemessen wie zuvor den gesetzlichen Regeln hinsichtlich des Schutzes fremden Eigentums. So war der Italiener der oberbayerischen Justiz die Geldstrafe sowie 78,50 Euro für die Kosten des Verfahrens schuldig geblieben. Also schrieb ihn die Staatsanwaltschaft München I mit Vollstreckungshaftbefehl zur Festnahme aus. Diesen Haftbefehl vollstreckten Bundespolizisten am Münchner Airport gestern.

Pressemitteilung Bundespolizei

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion München

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