Verdacht: Alte Wurst in Fleischsalat

München - In 22 Filialen und der Firmenzentrale einer großen Münchner Metzgereikette ist es bereits Ende März zu Razzien wegen des Verdacht auf Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gekommen.

Wie die “Bild“-Zeitung am Donnerstag berichtete, bestehe der Verdacht, dass das Unternehmen seit Jahren Wurst-Reste bei der Herstellung von Fleischsalat verarbeitet habe. 37 von 67 Proben seien nicht für den menschlichen Verzehr geeignet gewesen.

Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München bestätigte, dass gegen die Firma ermittelt werde. “Um welche Art der Ordnungswidrigkeit es sich handelt, können wir noch nicht mitteilen“, sagte die Sprecherin gegenüber der dpa am Donnerstag. Das Unternehmen hat unterdessen in einer Stellungnahme vom Donnerstag den erhobenen Vorwürfen widersprochen. dpa

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