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Diese Corona-Regeln sollen jetzt kommen – und was dies für Bayern bedeutet

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Von: Martin Weidner, Martina Hunger

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Corona Notbremse Söder Scholz
Bayerns Ministerpräsident Söder (CSU/links) und der designierte Bundeskanzler Scholz (SPD). © dpa (Montage)

Am Dienstag (30. November) hat sich die Politik bei einer „Not-MPK“ auf grundsätzliche Verschärfungen der Corona-Regeln in Deutschland verständigt. Am Donnerstag (2. Dezember) sollen beim nächsten „offiziellen“ Bund-Länder-Gipfel die Details festgezurrt werden. Was dies dann für Bayern bedeutet, erläutert rosenheim24.de.

Angesichts dramatisch gestiegener Corona-Zahlen, der neuen Virus-Variante Omikron und prekärer Situationen in vielen Krankenhäusern hatten (Noch-) Kanzlerin Angela Merkel (CDU), ihr designierter Nachfolger Olaf Scholz (SPD) sowie die Ministerpräsidenten der Länder unter anderem über eine allgemeine Impfpflicht, 2G im Handel sowie weitere Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte gesprochen (News-Ticker Mittwoch, 1. Dezember). Bei manchen Punkten gibt es bereits Einigkeit, an anderen Stellen muss am Donnerstag (ab 11 Uhr) noch weiter verhandelt werden.

Wir werden in Bayern noch nachjustieren“, hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) noch am Dienstag angekündigt – und dies, obwohl in Bayern bereits seit Mittwoch (24. November) verschärfte Regeln gelten, unter anderem ein Quasi-Lockdown in besonders betroffenen Corona-Hotspots. rosenheim24.de hatte bereits ausführlich darüber berichtet.

Was nun geplant ist und was dies für Bayern bedeuten würde, hat rosenheim24.de im Überblick zusammengefasst:

Diese Beschlüsse sind geplant:

mw/mh

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