Wieder ein Geisterfahrer auf der A94!

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Burghausen - Am Mittwoch gab es einen schweren Geisterfahrerunfall auf der A94. Einen Tag später, am Donnerstagabend, fuhr ein Rentner (77) in falscher Richtung auf die Autobahn.

Mehr zum Unfall am Mittwoch:

A94: Schwerer Geisterfahrer-Unfall

Am Donnerstag, den 22. November, um 17.18 Uhr, war ein 77-jähriger Rentner aus dem Landkreis Altötting mit seinem Wagen bei der Anschlussstelle Burghausen in die falsche Fahrtrichtung (München) auf die A94 aufgefahren. Mehrere Autofahrer teilten der Polizei über Notruf den Geisterfahrer mit.

Einige Autofahrer konnten dem Falschfahrer gerade noch ausweichen und so einen Zusammenstoß verhindern.

Die Polizei sperrte die Anschlussstellen

Von den Polizeiinspektionen Burghausen, Altötting und Mühldorf wurden die Anschlussstellen gesperrt. Eine Streife der “Dienstgruppe Mühldorf” der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein fuhr eine sogenannte "Drosselfahrt" in Richtung des Falschfahrers, um die Gefährdung zu minimieren.

Der Falschfahrer hatte zwischenzeitlich die Autobahn wieder verlassen. Anhand des Kennzeichens konnte die Polizei jedoch seine Identität feststellen. Ein von der Autobahnpolizei durchgeführter Alkoholtest verlief negativ. Der Fahrer war nach dem Vorfall etwas verwirrt. Ihn erwartet ein Strafverfahren. Über die Sicherstellung seines Führerscheines wird noch entschieden.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © pa

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