Landesausstellung: Kein Sprengstoff gefunden

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Dieter Hausberger

Burghausen - Am Nachmittag besucht Ministerpräsident Horst Seehofer die Landesausstellung in Burghausen. Kurz davor hatte allerdings vor dem Gebäude ein Sprengstoffhund angeschlagen. Die ganze Geschichte:

Wie das Polizeipräsidium auf Anfrage von innsalzach24 bestätigte, hatte bei den sicherheitsrelevanten Überprüfungen, die an jedem Ort vor dem Besuch des Ministerpräsidenten durchgeführt werden, ein Sprengstoffhund an einem Blumenkübel im Foyer des Wacker-Belegschaftshauses angeschlagen. Der Hund soll durch sein Bellen zu erkennen gegeben haben, dass möglicherweise eine Gefahr vorliegt.

Die Polizei hatte daraufhin sofort die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet und ein großes Polizeiaufgebot (gut 40 Polizisten), unter anderem auch die Bereitschaftspolizei und die Technische Sprengstoffgruppe (kurz TSG) aus München, nach Burghausen beordert. "Wir haben den Bereich daraufhin kleinräumig abgesperrt", erklärte Polizeisprecher Stefan Sonntag, der von einer "Routinemaßnahme" sprach. Mittlerweile konnte aber bereits Entwarnung gegeben, wie sowohl Sonntag als auch Kriminaloberkommissar Dieter Hausberger gegenüber innsalzach24 bestätigt haben. 

So konnte der Besuch von Ministerpräsident Seehofer dann gegen 15 Uhr ohne größere Verzögerungen beginnen. Eine offizielle Bombendrohung soll es zu keiner Zeit gegeben haben.

mw/innsalzach24

Quelle: innsalzach24.de

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