News-Ticker zur Corona-Pandemie

Höchste Zahl seit Wochen: über 900 registrierte Corona-Neuinfektionen

Oberbayern/Welt - Das Coronavirus sorgt seit nunmehr sechs Monaten in der Region, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen im News-Ticker:

  • Infizierte Personen: Rosenheim 2844, Traunstein 1316, Berchtesgadener Land 355, Mühldorf 511, Altötting 620
  • Todesfälle: Rosenheim 222, Traunstein 88, Berchtesgadener Land 24, Mühldorf 27, Altötting 57
  • Mindestens 9122 Todesopfer in Deutschland (2619 in Bayern) 
  • Maskenpflicht in Bayern in Geschäften und ÖPNV seit 27. April
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus

>> Den aktuellen Newsticker zur Coronakrise vom 31. Juli findet Ihr hier <<

Update, 20.25 Uhr - Höchste Zahl seit Wochen: über 900 registrierte Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 902 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Das ist die höchste Zahl seit Mai abgesehen vom lokalen Corona-Ausbruch beim Fleischfabrikanten Tönnies im Juni. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 207 828 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Donnerstagnachmittag im Internet meldete (Datenstand 30.7., 0.00 Uhr). Wegen technischer Schwierigkeiten präsentierte das RKI die Zahlen ausnahmsweise erst am Nachmittag.

Die Zahl registrierter Neuinfektionen von 902 bedeutet für Juli einen Höchstwert. Bereits zuvor hatte das RKI aufgrund der gestiegenen Zahlen eine Trendumkehr in Deutschland befürchtet. Als Ursache für den Anstieg nannte RKI-Präsident Lothar Wieler am Dienstag Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln. Ob es sich um den Beginn einer möglichen zweiten Welle handle, könne man nicht wissen. Bis vor einiger Zeit habe man es geschafft, die Fallzahlen stabil bei täglich neu gemeldeten 300 bis 500 Fällen zu halten.

Update, 18.10 Uhr - Wieder Neuinfektionen in Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit fünf aktive COVID-19-Fälle vor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1,13. Am Donnerstag ist beim Staatlichen Gesundheitsamt eine Neuinfektion eingegangen. Es liegen somit insgesamt 1316 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden. Als genesen gelten weiterhin mindestens 1223 Personen. In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit keine COVID-19-Patienten behandelt.

Ebenfalls eine Neuerkrankung wurde am Donnerstag im Landkreis Berchtesgadener Land gemeldet. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionsfälle im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 355 (Meldestand: 30. Juli, 10:00 Uhr). Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land sinkt auf 8,5.
 

Von den insgesamt 355 mit Wohnsitz im Berchtesgadener Land registrierten SARS-CoV-2-Fällen sind mittlerweile 316 Personen wieder genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen (4 mehr im Vergleich zur letzten Meldung). Aktuell befinden sich 14 SARS-CoV-2-Infizierte in medizinischer Behandlung (3 weniger im Vergleich zum Vortag).

Update, 15.38 Uhr - Historischer Konjunktureinbruch in den USA wegen Corona-Krise

Die Wirtschaftsleistung in den USA ist im zweiten Quartal wegen der Coronavirus-Pandemie trotz gewaltiger Konjunkturpakete dramatisch eingebrochen. Von April bis einschließlich Juni schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufs Jahr hochgerechnet um 32,9 Prozent ein, wie die US-Regierung am Donnerstag in einer ersten Schätzung mitteilte. Das war der tiefste Einbruch in einem Vierteljahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Nach der in Europa gebräuchlichen Berichtsweise im Quartalsvergleich entspräche das umgerechnet etwa einem Minus von fast 10 Prozent.

Im ersten Vierteljahr war die US-Wirtschaft aufs Jahr hochgerechnet bereits um 5 Prozent geschrumpft. Die Zuspitzung der Corona-Pandemie ab Mitte März stürzte die USA dann aber in eine schwere Wirtschaftskrise. In der zweiten Maihälfte und im Juni gab es bereits wieder Zeichen einer Erholung. Seit Ende Juni hat die Zahl der Neuinfektionen aber wieder dramatisch zugenommen, was zu neuerlichen Einschränkungen des Wirtschaftslebens geführt hat und das Wachstum erneut ausbremsen dürfte. Die Arbeitslosenquote lag im Juni bei 11,1 Prozent. Vor der Pandemie hatte sie noch bei 3,5 Prozent gelegen.

Notenbankchef Jerome Powell hatte am Mittwoch bereits vor einem historischen Einbruch des BIP gewarnt. Er erklärte, die weitere Entwicklung der größten Volkswirtschaft der Welt sei wegen der Pandemie höchst unsicher. «Der Verlauf der Wirtschaft wird in sehr großem Ausmaß vom Verlauf des Virus abhängen», sagte Powell. Ohne eine Eindämmung des Virus sei eine vollständige wirtschaftliche Erholung «unwahrscheinlich», warnte er.

Update, 13.30 Uhr - Sieben Infektionen im Allgäu: 1000 Kontaktpersonen müssen getestet werden

Wie das zuständige Gesundheitsamt Oberallgäu mitteilt, müssen in Folge von sieben infizierten Personen einer Behinderten-Einrichtung rund 1000 Kontaktpersonen getestet werden. Die hohe Zahl an potentiellen Kontaktpersonen ergibt sich aus dem Transport der Bewohner und der Angestellten der Einrichtung per Bus.

Die Busse fuhren die Personen zu Arbeitsorten und wieder zurück. Dadurch ergibt sich eine hohe Durchmischung und macht die Massentests unausweichlich, um mögliche Infektionsketten frühzeitig unterbrechen zu können. Betroffen sind - wie BR24 berichtet - Angehörige sowie Betreuungspersonal an verschiedenen Standorten, Busfahrer und Reinigungspersonal.

Die Ergebnisse der Massentests werden nicht vor nächster Woche erwartet.

Update, 12.41 Uhr - Strauss-Tage statt Festival in Bad Reichenhall

Viele schöne Pläne mussten dieses Jahr bereits verworfen werden, und auch das Bad Reichenhaller Strauss-Festival ist davon betroffen. Es sollte in guter Tradition Mitte September im Königlichen Kurhaus stattfinden. Die Pandemie hat einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Trotzdem bekommen Freunde des Wiener Walzerkönigs und seiner Epoche dieses Jahr in Bad Reichenhall etwas geboten. Sie können sich auf „Strauss-Tage“ freuen, die vom 11. bis zum 13. September 2020 im Rahmen der Kurmusik stattfinden. Dies berichten die Bad Reichenhaller Philharmoniker in einer Pressemitteilung. Spielort ist die Konzertrotunde am Kurgarten. Dank eines ausgefeilten Hygienekonzepts bieten die Bad Reichenhaller Philharmoniker hier seit Mitte Juni beinahe täglich klassische Musik. Das Programm der Strauss-Tage wird zeitnah vom Veranstalter, der Kur-GmbH Bad Reichenhall, bekanntgegeben.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für das Strauss-Festival im Königlichen Kurhaus haben keine Gültigkeit für die Veranstaltungen in der Konzertrotunde und werden erstattet. Die Karten können dazu per Post an die Kur-GmbH Bad Reichenhall / Bayerisch Gmain, Wittelsbacher Str. 15, 83435 Bad Reichenhall geschickt werden. Die Rückerstattung erfolgt auf das dabei angegebene Bankkonto.

Update, 11.55 Uhr - Historischer Konjunktureinbruch in Deutschland wegen Corona

Die deutsche Wirtschaft hat auf dem Höhepunkt der Corona-Krise einen noch nie da gewesenen Einbruch erlebt. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 10,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilte. Es war der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen im Jahr 1970. Selbst auf dem Höhepunkt der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 war das Minus mit 4,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal nur etwa halb so groß. Bereits zum Jahresanfang war die Wirtschaftsleistung gesunken. Europas größte Volkswirtschaft steckt in einer tiefen Rezession.

Nach Angaben der Wiesbadener Behörde sind im zweiten Quartal die Exporte und Importe von Waren und Dienstleistungen erheblich eingebrochen sowie die privaten Konsumausgaben und die Investitionen der Unternehmen in Ausrüstungen wie Maschinen. Der Staat erhöhte dagegen seine Konsumausgaben. Dazu zählen unter anderem Gehälter der Mitarbeiter.

Im Vorjahresvergleich brach die Wirtschaftsleistung um 11,7 Prozent ein. Den bisher stärksten Rückgang gegenüber einem Vorjahresquartal hatte es während der Wirtschafts- und Finanzkrise mit minus 7,9 Prozent im zweiten Vierteljahr 2009 gegeben.

Volkswirte gehen davon aus, dass damit der Tiefpunkt erreicht ist und die Konjunktur im zweiten Halbjahr anzieht, vorausgesetzt die Infektionszahlen steigen nicht wieder deutlich an. Die wegen des Virus verhängten Einschränkungen für Wirtschaft und Gesellschaft wurden seit Mai zunehmend gelockert.

Update, 10.47 Uhr - Dithmarschen an der Nordsee wird zum Corona-Hotspot

Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage ist auf 44 gestiegen, die meisten davon in der Stadt Heide. Weitere Tests – unter anderem in Heide – stehen noch aus.

Bei den Betroffenen handelt es sich vor allem um Reiserückkehrer vom West-Balkan und aus Skandinavien, aber auch im Kontext dieser Rückkehrer erfolgte Ansteckungen im familiären Bereich. Der überwiegende Teil der Neuinfektionen sei auf mehrere in Dithmarschen lebende Familien entfallen, die einen engen Verbund miteinander pflegten. Bei den 45 Personen, deren Testergebnisse noch ausstehen, handle es sich um Kontaktpersonen.

Im Kreis Dithmarschen leben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 133 210 Menschen. Rein rechnerisch müsste es innerhalb von sieben Tagen mehr als 66,5 Neuinfizierungen in dem Kreis geben, damit er als Risikogebiet betrachtet werden könnte. Maßgeblich dafür ist im Regelfall, ob in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt mehr als 50 Personen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Bund und Länder haben diese Schwelle definiert, ab der Corona-Gegenmaßnahmen vor Ort eingeleitet werden sollen. Laut RKI gab es Stand 29. Juli 00.00 Uhr im Kreis Dithmarschen 23,3 Fälle auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Deutschlandweit lag dieser Wert am Mittwochmorgen bei 4,5 Fällen.

Update, 9.39 Uhr - Deutsche Studie zu Corona: Ein Fünftel der Klinikpatienten gestorben 

Gut ein Fünftel der Corona-Patienten, die im Frühjahr in deutschen Kliniken aufgenommen wurden, hat laut einer Studie nicht überlebt. Besonders hoch war die Sterblichkeit mit 53 Prozent bei Patienten, die beatmet wurden, wie aus einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) und der Technischen Universität Berlin hervorgeht. Insgesamt lagen der Untersuchung Daten von rund 10 000 Patienten zugrunde, von denen etwa 1700 beatmet wurden. Von den Krankenhauspatienten, die nicht beamtet wurden, starben 16 Prozent.

Die Analyse, die im Fachblatt „The Lancet Respiratory Medicine“ erschienen ist, liefert laut Mitteilung der Autoren vom Mittwoch erstmals bundesweite und bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse zur Behandlung von Covid-19-Patienten in Deutschland. Quelle waren Abrechnungsdaten der Krankenkasse AOK. Diese bildeten knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung ab, hieß es. Die untersuchten Daten betreffen Patienten, die zwischen 26. Februar und 19. April in 920 deutschen Krankenhäusern stationär aufgenommen wurden.

„Die hohen Sterblichkeitsraten machen deutlich, dass in den Kliniken relativ viele Patienten mit einem sehr schweren Krankheitsverlauf behandelt wurden. Diese schweren Verläufe betreffen eher ältere und gesundheitlich bereits beeinträchtigte Menschen, kommen aber auch bei jüngeren Patienten vor“, so Wido-Geschäftsführer Jürgen Klauber. Derzeit sind laut dem Divi-Intensiv-Register noch 258 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, davon wird knapp die Hälfte beatmet (Stand 28. Juli). Insgesamt sind in dem Register mehr als 15 000 abgeschlossene Covid-19-Behandlungen erfasst, ein Viertel dieser Patienten starb.

Update, 8.21 Uhr - Aidshilfe fordert: Prostitution trotz Corona wieder zulassen 

Trotz der weiter schwelenden Coronavirus-Pandemie sollte Prostitution aus Sicht der Deutschen Aidshilfe zügig wieder erlaubt werden - in Bordellen, mobil und auf der Straße. Entsprechende Hygienekonzepte lägen vor, erklärte der Verband in Berlin. Nachbarländer wie Belgien, die Niederlande, Österreich, die Schweiz und Tschechien hätten den Schritt bereits vollzogen, hieß es. Hierzulande werde Prostitution dagegen zurzeit ins Verborgene verdrängt und finde somit unter gefährlichen Bedingungen statt.

Ulf Kristal vom Vorstand der Aidshilfe sagte, Sexarbeit dürfe nicht anders behandelt werden als andere Tätigkeiten mit engem Körperkontakt. „Niemand hat darüber zu urteilen, ob für jemand anderen ein Friseurbesuch oder ein sexuelles Erlebnis wichtiger ist.“ Er wies darauf hin, dass das Tätigkeitsverbot viele Sexarbeiterinnen in Notlagen bringe. „Viele sind ohne Einkommen, nicht wenige auch ohne Wohnraum oder Krankenversicherung. Prekäre Lebenssituationen und Abhängigkeitsverhältnisse werden verschärft.“ Auf der anderen Seite werde Kunden und Kundinnen die sexuelle Dienstleistung vielfach verwehrt - was eine Einschränkung ihrer Sexualität sein könne.

Kristal sagte, die derzeitige Verdrängung in die Illegalität habe fatale Folgen. Menschen in der Sexarbeit brauchten ein sicheres Arbeitsumfeld mit fairen Regeln und rechtlicher Absicherung. „Sicherheit lässt sich nur unter legalen Bedingungen herstellen. Dort lässt sich auch Infektionsschutz am besten umsetzen. Gerade jetzt, wo Infektionszahlen wieder steigen, sind klare Spielregeln wichtig.“

Entsprechende Hygienekonzepte sähen vor: Mund-Nasen-Schutz plus eine Unterarmlänge Abstand zwischen Gesichtern plus Safer Sex. Hundertprozentige Sicherheit werde auch in anderen Branchen nicht gefordert und wäre ohnehin illusorisch.

Update, 7.16 Uhr - Zahl der Corona-Fälle in St. Wolfgang klettert auf 68

Im Touristenort St. Wolfgang in Oberösterreich ist die Zahl der Corona-Infektionen um sechs Fälle auf 68 gestiegen. Das teilte das österreichische Bundesland am späten Mittwochabend mit. Die Behörden hätten die Infizierten durch das Aufspüren von Kontaktpersonen gefunden. Als Ausgangspunkt der zahlreichen Infektionen gelten Feiern junger Saisonmitarbeiter. Die Zahl der betroffenen Betriebe stieg von 17 auf 18.

Einige Schutzmaßnahmen wurden um eine Woche bis zum 9. August verlängert. So müssen abreisende Gäste ihre Kontaktdaten im Beherbergungsbetrieb hinterlassen. Auch die Vorverlegung der Sperrstunde von ein Uhr nachts auf 23 Uhr bleibt den Angaben zufolge zunächst bestehen. Zwei Lokale hatten freiwillig geschlossen.

Erneut mehr als 700 Neuinfektionen - Zahl der aktiven Fälle steigt deutlich

Seit Beginn der Pandemie haben sich 207.206 Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert, wie aus den Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Am Mittwoch wurden 739 neue Fälle gemeldet. In Nordrhein-Westfalen war die Zahl der Neuinfektionen (225) besonders hoch. Ebenfalls drastisch war der Anstieg bei den Infektionszahlen in Mecklenburg-Vorpommern – zumindest prozentual gemessen. Hier lag die Zahl der Neuinfektionen am Mittwoch bei 12, was einem Anstieg von 1,4 Prozent entspricht. Zum Vergleich: In Bayern, Baden-Württemberg und NRW lag der Anstieg jeweils unter 0,5 Prozent.

Bislang sind in Deutschland 9101 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Das Robert Koch-Institut beziffert die Zahl der Genesenen auf 191.300. Somit sind rund 6800 Menschen akut infiziert (aktive Fälle). Das sind 200 mehr als noch am Dienstag. Die Reproduktionszahl fiel wieder leicht, auf 1,13. Sie gibt an, wie viele weitere Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt.

mz/mda/mh/dpa

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel (dpa)

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