News-Ticker zur Corona-Pandemie

Lockdown nach Weihnachten? Medienbericht: Bundesregierung soll drastische Maßnahmen erwägen

Angela Merkel
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Bundeskanzlerin Angela Merkel

München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Montag (7. Dezember) im News-Ticker:

Das Wichtigste in Kürze:

  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 218,7, Landkreis Rosenheim 152,3, Landkreis Traunstein 250,4, Landkreis Berchtesgadener Land 137,8, Landkreis Mühldorf 179,5, Landkreis Altötting 228,7 (Quelle/Stand: RKI, 7. Dezember, 0 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 1878, Landkreis Rosenheim 6762, Traunstein 4543, Berchtesgadener Land 2134, Mühldorf 2462, Altötting 2310 (Quelle/Stand: RKI, 7. Dezember, 0 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 25, Landkreis Rosenheim 245, Traunstein 125, Berchtesgadener Land 37, Mühldorf 41, Altötting 70 (Quelle/Stand: RKI, 7. Dezember, 0 Uhr)
  • Mindestens 18.919 Todesfälle in Deutschland (4325 in Bayern)
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de

Die Fallzahlen im Überblick:

Update, 19.45 Uhr - Weitere Corona-Fälle an Schulen und Kindergärten im Landkreis Altötting

Im Landkreis Altötting wurden neue Corona-Fälle an Schulen und Kindertagesstätten bekannt. Insgesamt gibt es zwei Fälle in Garching an der Alz und jeweils einen in Marktl, Töging und Burghausen. Alle betroffenen Einrichtungen finden Sie im Sammel-Artikel auf rosenheim24.de.

Update, 18.54 Uhr - Medienbericht: Bundesregierung plant schärferen Lockdown nach Weihnachten

Nachdem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Ausweitung der Corona-Maßnahmen ausgesprochen hat, soll laut BILD-Informationen noch in dieser Woche ein neuer Corona-Gipfel mit den Ministerpräsidenten stattfinden. Dabei sollen wohl auch härtere Maßnahmen diskutiert werden - unter anderem ein Lockdown zwischen 27. Dezember und 3. oder 10. Januar.

Mit Ausnahme der Supermärkte könnte dann ähnlich wie in der vergangenen Wochen in Österreich wieder alles geschlossen werden. Laut BILD stehe ebenfalls zur Debatte, die bereits um eine Woche vorverlegten Weihnachtsferien der Schüler zusätzlich auch um eine weitere Woche in den Januar hinein zu verlängern.

Update, 18.04 Uhr - Werden Schulabschlussprüfungen in Bayern verschoben?

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält nach dem Abitur auch eine Verschiebung anderer Abschlussprüfungen für möglich. Man müsse schauen, dass auf Dauer alles angepasst werde, sagte er vor einer Videokonferenz des CSU-Vorstands in München mit Blick auf den Wechsel- und Distanzunterricht, der wegen der hohen Zahl an Corona-Infektionen spätestens ab Mittwoch geplant ist. Das gelte etwa für Schulaufgaben und Leistungsnachweise, die nachgeholt werden müssten, aber auch für den zeitlichen Ablauf von Prüfungen im kommenden Jahr.

Im Januar werde man sehen, wie das weitere Verfahren sein werde. Söder dankte den Schülern, aber auch den Lehrkräften und Schulleitungen. Sie müssten in kurzer Zeit immer wieder umorganisieren. „Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das richtig ist. Wir reduzieren die Anzahl der Schüler im Unterricht insgesamt um ein Drittel“, so Söder.

Update, 16.37 Uhr - Merkel: „Mit diesen Maßnahmen kommen wir nicht durch den Winter“

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält angesichts der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen Entscheidungen über weitergehende Maßnahmen noch vor Weihnachten für nötig. Gegenwärtig werde ihr zu viel über Glühweinstände gesprochen und zu wenig über die Krankenschwestern und Pflegekräfte, die unter Hochdruck und mit großem Einsatz auf den Intensivstationen und in den Pflegeheimen arbeiten müssten, sagte Merkel am Montag nach Angaben von Sitzungsteilnehmern in einer Video-Sitzung der Unionsfraktion.

Mit den bisher ergriffenen Maßnahmen komme man von den auf einem viel zu hohen Niveau stagnierenden Infektionszahlen nicht herunter, sagte Merkel demnach weiter. Das heiße, man werde den Winter nicht ohne zusätzliche Maßnahmen durchstehen können. Nun müsse die Diskussion darüber geführt werden, wie man wo was tun müsse. Dies müsse noch vor Weihnachten entschieden werden. Man dürfe nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen, dass die seit einigen Tagen wieder steigenden Zahlen heruntergehen würden.

Mit den Ministerpräsidenten werde man in den nächsten Tagen weiter beraten, kündigte Merkel demnach an. Akzeptanz würden die Maßnahmen immer dann finden, wenn Bund und Länder gemeinsam entscheiden würden. Merkel lobte die Entscheidungen in Bayern als Schritte in die richtige Richtung. Bedauerlich sei, dass viele ältere Menschen etwa in Pflegeheimen betroffen seien. Hier werde unter Hochdruck etwa mit Schnelltests gearbeitet. Diese würden sich aber nicht so schnell durchsetzen, wie man sich das erhofft habe.

In einigen Bundesländern wie Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt und in gewisser Weise Brandenburg würden die Zahlen unvermindert steigen, sagte Merkel nach diesen Informationen. Hier müsse besonders viel getan werden. Es sei gut, dass in Hotspots mit mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche mehr gemacht werde. Wenn sie sich aber etwa die Lage in einigen Landkreisen in Sachsen und Thüringen anschaue, sei dort eine sehr ernsthafte Situation etwa auch in den Krankenhäusern eingetreten.

Bund und Länder hatten vereinbart, bei Familientreffen vom 23. Dezember bis längstens 1. Januar zehn Personen plus Kinder zuzulassen. Ansonsten dürfen maximal fünf Leute aus zwei Hausständen zusammen sein. In Bayern hat das Kabinett beschlossen, die geplanten Lockerungen nur noch vom 23. bis zum 26. Dezember aufrecht zu erhalten. In Baden-Württemberg ist dies auf den 23. bis 27. Dezember beschränkt. In Berlin sind über die gesamten Feiertage maximal fünf Leute erlaubt. Auch in anderen Bundesländern wird darüber nachgedacht, von Erleichterungen über die Feiertage abzurücken.

Update, 16.12 Uhr - 32 Neuinfektionen im Berchtesgadener Land

Wie das Landratsamt Berchtesgadener Land berichtet, gibt es seit Samstag 32 neue Corona-Fälle. Insgesamt gibt es landkreisweit aktuell 258 aktive Fälle, 491 direkte Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

In der vergangenen Woche wurde im kommunalen Testzentrum in Bayerisch Gmain insgesamt 1395 Personen abgestrichen. In den Kliniken im Berchtesgadener Land werden zur Zeit 51 Covid-19-Patienten stationär behandelt, fünf davon auf der Intensivstation. Da einige dieser Patienten ihren Wohnsitz außerhalb des Berchtesgadener Landes haben, werden die jeweiligen Patienten nicht in den Gesamtzahlen des Landkreises berücksichtigt.

Update, 15.03 Uhr - „Nur“ 37 Masken-Verweigerer in und um München erwischt

Seit 2. November hatte die Bundespolizei auch in und um München in Bahnhöfen, Haltepunkten, Zügen und S-Bahnen die Einhaltung die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, verstärkt überwacht.

Reisende, die erkennbar gegen Regelungen des Infektionsschutzgesetztes verstießen, von den Beamten der Bundespolizei aktiv angesprochen, belehrt und bei fortgesetzten Verstößen konsequent zur Ahndung an die zuständigen Bußgeldbehörden gemeldet. Die Bilanz fiel dabei recht erfreulich aus: Bis zum 2. Dezember konnte die Bundespolizei München in ihrem Zuständigkeitsbereich nur 37 Verstöße feststellen.

Update, 13.53 Uhr - Söder kündigt nächste Regierungserklärung an

Die aktuelle Corona-Politik der Staatsregierung wirbelt am Dienstag auch die Sitzung des bayerischen Landtags durcheinander. Zu Beginn des Plenartages am Dienstag, 8. Dezember, steht nun um 14 Uhr kurzfristig eine Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder an. Dies teilte ein Sprecher des Landtags am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Darin will der CSU-Chef den neuen Kurs der Staatsregierung mit teils strengeren Auflagen für den Infektionsschutz gegen Kritik verteidigen. Im Anschluss an die Aussprache der Fraktionen soll dann auch über den vom Kabinett bereits am Sonntag beschlossenen Zehn-Punkte-Plan abgestimmt werden, der dann ab Mittwoch gelten soll. 

Update, 13.31 Uhr - Zehn neue Fälle und weiterer Todesfall im Raum Mühldorf

Das Gesundheitsamt Mühldorf hat für seinen Zuständigkeitsbereich jetzt 10 neue Corona-Fälle und einen weiteren Todesfall gemeldet (Stand: 7. Dezember, 8 Uhr). Aufgrund eines Infektionsfalles wurde eine Klasse der Mittelschule Neumarkt-St. Veit (Landkreis Mühldorf) unter Quarantäne gestellt. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Kontaktpersonen und leitet die notwendigen Maßnahmen ein.

Derzeit gibt es im Landkreis Mühldorf 291 aktive Fälle. Die Gesamtzahl der Verstorbenen in Stadt und Landkreis Mühldorf erhöhte sich mit dem neuen Fall auf 41. Die 7-Tage-Inzidenz lag laut Angaben des Landratsamtes zum o.g. Zeitpunkt bei 179,51.

Update, 12.37 Uhr - Ministerpräsident Söder kritisiert Schlendrian

Das schludrige Umgehen mit den Corona-Auflagen ist nach Ansicht von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ein Grund für die konstant hohen Corona-Infektionszahlen. „Es ist an einigen Stellen ein Schlendrian eingekehrt. Aus diesem Grund ist die zweite Infektionswelle auch die heimtückischere. Sie wird oft unterschätzt“, sagte Söder am Montag vor einer Videokonferenz des CSU-Vorstands in München. Im Frühjahr hätten sich viele Menschen konsequenter an die Vorgaben gehalten, auch im Handel werde inzwischen nicht mehr alles so genau genommen.

Um die Infektionszahlen wieder nach unten zu bekommen, brauche es jetzt einen „Mentalitätswandel“, sagte Söder. Es dürfe nicht darum gehen, immer das „letzte Haar in der Suppe“ oder das „kleinste Schlupfloch“ zu suchen, vielmehr müsse sich jeder bewusst machen, wie ernst die Lage sei. Jeder sei aufgerufen, daran zu arbeiten, wie die Situation verbessert werden könne.

Update, 12.26 Uhr - 92 Corona-Patienten am InnKlinikum in stationärer Behandlung

An den Standorten des InnKlinikums in den Landkreisen Mühldorf und Altötting werden derzeit insgesamt 92 Corona-Patienten stationär behandelt - 33 davon in Mühldorf, 36 in Burghausen und 23 in Altötting. Das Haus in Haag ist nach wie vor „corona-frei“. Insgesamt zehn Betroffene davon liegen auf einer Intensivstation.

Am Wochenende (Freitag, 0 Uhr, bis Sonntag, 24 Uhr) waren außerdem insgesamt vier Todesfälle in den Kliniken im Zusammenhang mit Corona registriert worden. Bei den Toten handelt es sich um zwei Frauen (86 und 94 Jahre alt) aus dem Landkreis Altötting, einen Mann (91) aus dem Landkreis Mühldorf und einen 87-jährigen Mann, der zuletzt im Landkreis Landshut wohnhaft war.

Update, 11.21 Uhr - Söder: „Können wir nicht einfach so akzeptieren“

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die geplanten Verschärfungen der Corona-Maßnahmen in Bayern vehement verteidigt: „Es ist nicht das, was wir uns wünschen, aber wir müssen das tun, was notwendig ist.“ Schließlich sinke die Zahl der Neuinfektionen einfach nicht - es gebe aber immer mehr Todesfälle. Zudem würden manche jedes noch so kleine „Schlupfloch“ nutzen. „Das können wir einfach so nicht akzeptieren, deswegen müssen wir handeln“, so Söder am Montagmorgen im ARD-Morgenmagazin.

Unterdessen werden die Rufe nach deutschlandweit nochmals schärferen Regeln für Weihnachten und Silvester lauter. Auch Söder plädiert deswegen - wie andere Politiker - für eine weitere Bund-Länder-Konferenz noch vor den Feiertagen: „Ich bin mir sicher, dass wir uns noch einmal vor Weihnachten treffen.“ „Wenn wir es schaffen, noch vor Weihnachten einmütig Verschärfungen zu beschließen, sind wir als Bundesregierung dabei“, sagte Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) der Bild-Zeitung. Bislang ist eine neue Ministerpräsidentenkonferenz erst für den 4. Januar geplant.

Update, 10.21 Uhr - Medical Park aus Amerang zahlt Corona-Prämie

Gute Nachrichten für alle Beschäftigten der MP Medical Park Holding SE aus Amerang (Landkreis Rosenheim): Insgesamt 1,5 Millionen Euro zahlt Medical Park seinen rund 3.500 Mitarbeitern als Corona-Prämie aus. Pro Vollzeit­beschäftigten sind das 500 Euro. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unter den schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie Großartiges geleistet“, sagt Ulf Ludwig, Vorsitzender Geschäftsführender Direktor (CEO) und Verwaltungsrat von Medical Park. Darauf sei die Unternehmens­leitung ebenso wie Gesellschafter, Ernst Freiberger, sehr stolz, hieß es weiter.

Daher erhalte auch jeder Mitarbeiter unabhängig von Einkommen und Beruf die gleiche Prämie – nämlich 50 Euro für jeden Arbeitsmonat seit Pandemiebeginn im März bei einer Vollzeitbeschäftigung. Auch Mitarbeiter mit 450-Euro-Jobs erhalten eine Anerkennung in Höhe von 100 Euro für den Zeitraum März bis Dezember.

Update, 9.06 Uhr - Kreis Altötting meldet 39 neue Fälle

Das Landratsamt Altötting hat für seinen Zuständigkeitsbereich nun 39 neue Corona-Fälle gemeldet (Stand. 6. Dezember, 15.30 Uhr). Unter den Neuinfizierten befinden sich unter anderem auch zwei Kinder im Alter von drei und sechs Jahren.

Die Gesamtzahl der Fälle seit Pandemie-Ausbruch stieg in Stadt und Landkreis Altötting damit auf 2342 Fälle. Die aktuelle 7-Tage.Inzidenz lag zum o.g. Zeitpunkt laut Angaben des Landratsamtes bei 249,3.

Update, 8.01 Uhr - Inzidenz im Landkreis Traunstein steigt wieder sprunghaft

Corona-Fallzahlen in Südostbayern (Stand: 7. Dezember).

Die 7-Tage-Inzidenzen bzw. Fallzahlen haben sich in den Städten und Kreisen der Region im Vergleich zum Vortag unterschiedlich entwickelt. Im Landkreis Traunstein schoss die Inzidenz laut neuesten RKI-Daten (Stand: 7. Dezember, 0 Uhr) um fast 90 Zähler von 163,5 auf 250,4 nach oben. Es wurden 170 neue Fälle und drei weitere Todesfälle gemeldet. Auch aus dem Landkreis Altötting wurde ein deutlicher Anstieg gemeldet (von 197,3 auf 228,7).

In Stadt (von 223,4 auf 218,7) und Landkreis Rosenheim (von 155,4 auf 152,3) sowie den Kreisen Mühldorf (von 181,2 auf 179,5) und Berchtesgadener Land (von 141,6 auf 137,8) wurden unterdessen leicht fallende Werte registriert. Allerdings gab es im Landkreis Mühldorf einen weiteren Todesfall zu beklagen.

Mehr Neu-Infektionen als am vergangenen Montag

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bleibt auf hohem Niveau, auch wenn die deutschen Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) zum Wochenstart wieder vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet haben. Innerhalb eines Tages wurden 12.332 neue Fälle übermittelt (Stand: 7. Dezember, 0 Uhr). Das sind über 1000 Fälle mehr als am vergangenen Montag, als die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen bei 11.168 lag. Der bisherige Rekord war am 20. November mit 23.648 Fällen erreicht worden. An Sonntagen und Montagen sind die erfassten Fallzahlen meist niedriger (News-Ticker Sonntag, 6. Dezember), unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Die deutschen Gesundheitsämter meldeten zudem 147 neue Todesfälle binnen 24 Stunden - 76 davon in Bayern. Vor genau einer Woche hatte dieser Wert bei 125 gelegen. Der bisherige Höchststand von 487 Todesfällen war am vergangenen Mittwoch erreicht worden. In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde (gesamt 18.919).

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht bei 1,10 (Stand: 6. Dezember; Vortag: 1,10). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 110 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

mw/mh/dpa

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