News-Ticker zur Corona-Pandemie

Corona-Quarantäne-Bruch: 10.800 Euro Strafe für Deutsche in Tirol

Coronavirus - Atemschutzmaske
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Eine Atemschutzmaske soll vor dem Coronavirus schützen.

Landkreis/Bayern - Das Coronavirus sorgt seit nunmehr fast sieben Monaten in der Region, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Donnerstag (13. August) im News-Ticker:

Das Wichtigste in Kürze:

  • Bisher infizierte Personen: Rosenheim 2865, Traunstein 1326, Berchtesgadener Land 370, Mühldorf 535, Altötting 632
  • Todesfälle: Rosenheim 222, Traunstein 88, Berchtesgadener Land 25, Mühldorf 27, Altötting 57
  • Mindestens 9211 Todesfälle in Deutschland (2627 in Bayern)
  • Maskenpflicht in Bayern in Geschäften und ÖPNV seit 27. April
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de

Update, 18.27 Uhr - Corona-Quarantäne-Bruch: 10.800 Euro Strafe für Deutsche in Tirol

Sie ging einkaufen, im Park spazieren und fuhr Taxi - trotz Corona-Infektion samt Heimquarantäne. Eine Frau aus Deutschland ist in Österreich wegen wiederholten Bruchs ihrer Quarantäne zu 10.800 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Die Anklage fordert jedoch weiter eine Haftstrafe auf Bewährung und meldete nach dem Urteil am Landgericht Innsbruck am Donnerstag Berufung an, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur in Wien sagte. Zuvor hatte der Sender ORF über den Prozess berichtet.

Die 54-Jährige, die in Schwaz im Bundesland Tirol lebt, war im April positiv auf das Coronavirus getestet worden und hatte einen Bescheid über ihre Heimquarantäne bekommen. In den Tagen darauf ging sie jedoch einkaufen - laut ORF gab sie an, dass ihr der Mindestbestellwert für Lebensmittel über das Internet zu hoch gewesen sei, obwohl sie nach eigenen Angaben 2.100 Euro Rente erhalten habe.

Außerdem nutzte sie den Angaben nach den Aufzug in ihrem Wohnhaus, ging im Park spazieren und fuhr mit einer Verletzung per Taxi ins Krankenhaus, statt den Notarzt zu rufen. Schließlich nahm die Polizei die 54-Jährige fest und brachte sie ins Gefängnis, nachdem sie mehrmals bei Kontrollen nicht zuhause angetroffen worden war. Eine Haftrichterin entließ sie nach einem Tag.

Das Landgericht Innsbruck verurteilte die 54-Jährige wegen der fahrlässigen Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten. Nach österreichischem Recht sind dafür bis zu drei Jahre Haft möglich. Die Staatsanwaltschaft will nach Angaben des Sprechers eine Bewährungsstrafe, um mehr Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen. Das Oberlandesgericht muss über die Berufung entscheiden.

Update, 17.20 Uhr - Erstes Fazit zur Kontrollaktion der Polizei

Wie berichtet, kontrollieren Polizeibeamte seit heute Morgen 7 Uhr die Einhaltung der Maskenpflicht im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs. Im Verlauf des Vormittages wurden von Einsatzkräften der Polizeiinspektionen und der Einsatzzüge rund 1300 Kontrollen in Bussen und Bahnen oder an den Bahnsteigen durchgeführt.

Dabei wurden 230 Verstöße festgestellt, von denen 17 auch angezeigt wurden. Der überwiegende Teil der Zuwiderhandlungen und Beanstandungen fand an Haltestellen statt. Innerhalb der Verkehrsmittel trugen nahezu alle Fahrgäste einen Mund-und Nasenschutz.

Die Kontrollen stießen auf breite Akzeptanz. Zu besonderen Vorkommnissen kam es bislang nicht. Die Schwerpunktaktion wird bis heute Abend 22 Uhr fortgesetzt.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Update, 16.38 Uhr - Neue Fälle in Kreis Traunstein und Mühldorf

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen neun aktive COVID-19-Fälle vor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 3,95.

Heute ist beim Staatlichen Gesundheitsamt eine Neuinfektion eingegangen. Es liegen somit insgesamt 1326 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden .Als genesen gelten weiterhin mindestens 1229 Personen.

In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit keine COVID-19-Patienten behandelt.

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf a. Inn gibt es seit der letzten Statusmeldung von gestern, dem 12. August drei neue bestätigte Corona-Fälle (Stand: 13. August 12 Uhr).

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Kontaktpersonen der Patienten und leitet die notwendigen Maßnahmen ein. Die 7-Tage-Inzidenz, die den Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen entspricht, liegt zum heutigen Stichdatum-/zeitpunkt bei 14,7. Derzeit gibt es im Landkreis Mühldorf a. Inn 23 aktive Fälle.

Update, 16.12 Uhr - Kritik an Huml durch Opposition

Auf die Frage, wie er die Differenz zwischen den ihm „nachgesagten großspurigen Ankündigungen zur Krisenbewältigung und dem Versagen bei den Tests“ erkläre, antwortet Markus Söder, dass alle Betroffenen in engem Kontakt gestanden haben, um die Quelle der Fehler zu finden. Dadurch sei die Pressekonferenz immer wieder verschoben worden. Er habe es wichtig gefunden, sich auch selbst zu dem Vorfall zu äußern. Das Gespräch mit Melanie Huml sei sehr menschlich und bewegend gewesen. Sie habe immer wieder angeboten, die Konsequenzen für die Panne zu tragen. Die Ministerin habe ihn in der Unterhaltung sehr beeindruckt, es sei eine menschliche Entscheidung, sie als Gesundheitsministerin zu behalten.

Dass die Opposition nun fordere, dass es Konsequenzen gebe, verstehe er, mit nichts anderem sei zu rechnen gewesen. Es gehe bei der Bewältigung der Krise nicht um einen Schönheitswettbewerb. Bei aller Kritik der Opposition habe er aber noch nicht gehört, was man hätte besser machen können. Daher habe man sich für einen eigenen Weg entschieden.

Update, 16 Uhr - Söders Fazit zur Test-Panne

Markus Söder empfiehlt außerdem, dass jeder der Ende der Woche kein Ergebnis vorliegen habe, einen zweiten Test machen sollte. Man könne sich für den Fehler nur entschuldigen und dafür gerade zustehen. Immer wieder zeigt sich der Ministerpräsident aber auch defensiv. Es sei keiner der Getesteten aus Bayern, betonte er, kurz darauf musst er zugeben, dass das nicht stimme. Es seien nicht alle Getesteten aus Bayern. Auch habe man Kritik bekommen, weil die Tests umsonst seien, darüber habe sich noch kein Bürger beschwert. Schuld am hohen Test-Tempo sei letztlich Corona.

Melanie Huml jetzt als Exempel zu statuieren, fände er menschlich unpassend. Die Panne sei sehr schlimm, aber auf ihre jahrelange Leistung und psychische Stärke habe er nicht verzichten wollen. Er glaube nicht, dass so etwas noch einmal passieren könne. Es handle sich letztlich um eine operative Panne und nicht um eine der Ministerin.

Update, 15.40 Uhr - Huml: Neues System der Tests soll Fehler ausschließen

Gesundheitsministerin Huml beteuert, dass man sich sofort von der Dienstleisterfirma die Daten erneut geben lassen, um sie abzugleichen. Die ganze Nacht habe das Ministerium dafür durchgearbeitet. 908 Ergebnisse könne man inzwischen zuordnen und informiere die Betroffenen. Über 100 Tests seien noch offen. Man habe sich zunächst bemüht die positiv Getesteten zu informieren, doch auch negativ getestete Menschen werden informiert.

Ministerin Huml bestätigt, dass sie den Rücktritt angeboten habe, sie sei sehr dankbar, dass sie weiter das Vertrauen von Markus Söder habe. Die vergangenen Wochen seien eine Übergangsphase gewesen, bis der Dienstleister einsteigen konnte. Das neue System greife seit Montag und ist digital, weshalb es zu einer Wiederholung der Fehler nicht kommen dürfte.

Dennoch sei die Panne sehr bedauerlich.

Update, 15.35 Uhr - Söder: Melanie Huml hat Rücktritt angeboten

Söder spricht nun zur Presse. Die Panne der Corona-Tests an der Autobahn sei in der Umsetzung geschehen, nicht in der Planung. Der Urlaub sei, wie befürchtet ein großes Risiko. Familien die aus dem Urlaub kämen, stellen einen Zuwachs der Zahlen dar. Die Befürchtungen der Regierung habe sich damit bestätigt.

Das Test-System sei seid dieser Woche umgestellt worden, die Fehler bei der Übertragung werden sich also nicht wiederholen. Die Panne sei trotzdem sehr ärgerlich, weshalb man die Personalkapazitäten nochmal um 100 Leute aufstocken werde. Herr Zapf werde außerdem ins Ministerium wechseln um dort zu beraten. Melanie Huml habe zweimal ihren Rücktritt angeboten, auf Nachfrage aber betont, dass sie die Lage weiter als Gesundheitsministerin schaffen wolle.

Er wolle aber mit ihr als Gesundheitsministerin weiter gegen Corona kämpfen.

Update, 15 Uhr - PK mit Ministerin Huml und Ministerpräsident Söder zur Test-Panne verschoben

Die Pressekonferenz wurde erneut eine halbe Stunde verschoben und wird um 15.30 Uhr stattfinden. Ministerpräsident Söder wird auch daran teilnehmen.

Update, 14.10 Uhr - Huml-PK auf 15 Uhr verschoben

Die Pressekonferenz mit Ministerin Huml wurde auf 15 Uhr verschoben.

Update, 13.20 Uhr - Drei Reiserückkehrer in Berchtesgadener Land positiv getestet

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es seit gestern drei weitere bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis gibt. Bei diesen drei Personen handelt es sich um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Zwei Personen wurden symptomfrei vom Hausarzt abgestrichen, der Test fiel in der Folge Corona-positiv aus. Eine Person wurde bereits im Ausland getestet und erhielt noch am Flughafen die Nachricht, dass der Test Corona-positiv ausgefallen ist. Alle drei Personen haben sich umgehend nach ihrer Ankunft in häusliche Quarantäne begeben. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionsfälle im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 370 (Meldestand: 13. August, 10 Uhr). Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land steigt auf 8,5.

Von den insgesamt 370 mit Wohnsitz im Berchtesgadener Land registrierten SARS-CoV-2-Fällen sind mittlerweile 331 Personen wieder genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen (1 mehr im Vergleich zur letzten Meldung). Aktuell befinden sich 14 SARS-CoV-2-Infizierte in medizinischer Behandlung (zwei mehr im Vergleich zum Vortag).

Bei allen positiv getesteten Corona-Fällen ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen und leitet die notwendigen Maßnahmen ein, wie z. B. eine häusliche Quarantäne. Aktuell befinden sich 13 direkte Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Bei den beiden gestern bekannt gegebenen direkten Kontaktpersonen hat sich mittlerweile herausgestellt, dass diese ihren Wohnsitz nicht im Landkreis Berchtesgadener Land haben. Somit wurde die Zahl der Kategorie-I-Personen von gestern entsprechend nach unten korrigiert. Seit gestern befinden sich somit insgesamt 3 direkte Kontaktpersonen mehr in häuslicher Quarantäne. Insgesamt 1.047 unmittelbare Kontaktpersonen sind mittlerweile seit März wieder aus der Quarantäne entlassen worden.

Pressemeldung LRA Berchtesgaden

Update, 12.20 Uhr - BRK bezieht Stellung - PK von Huml um 14 Uhr

Aktuell gibt das BRK eine Stellungnahme zur Testpanne ab. Bereits in einer schriftlichen Stellungnahme hat das BRK am Morgen Kritik an der Regierung geübt. Das Bayerische Rote Kreuz weist Vorwürfe oder Andeutungen zurück, die darauf schließen lassen, dass die Hilfsorganisationen eine (Teil-) Schuld an dieser Problematik haben. (Siehe Ticker-Anfang)

Um 14 Uhr informieren Gesundheitsministerin Melanie Huml und Prof. Dr. Andreas Zapf, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), im Rahmen einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Übermittlung von Corona-Testergebnissen an Reiserückkehrer.

>> rosenheim24.de berichtet von der PK wie gewohnt live <<

Update, 11.22 Uhr - Gesundheitsministerium nach Test-Panne: Betroffene werden bis Mittag informiert

900 Reiserückkehrer, die auf der Autobahn positiv auf Corona getestet wurden, wurden nicht von ihrer Diagnose in Kenntnis gesetzt. Es hagelte für diese Übermittlungspanne Kritik am Gesundheitsministerium, insbesondere an Ministerin Huml. Dennoch zeigt sich laut einem BR-Bericht das Ministerium optimistisch, dass die 900 Erkrankten bis zum Mittag des Donnerstags informiert werden können. Die Betroffenen werden telefonisch kontaktiert.

Update, 10.25 Uhr - Nach Test-Debakel: Generalsekrektär Grötsch fordert Humls Rücktritt

Der Generalsekretär der Bayerischen SPD, Uli Grötsch, fordert den Rücktritt von Gesundheitsministerin Huml. Der Grund ist der Fehler in der Übertragung von Corona-Testergebnissen, wegen dem 900 positiv getestete, nicht zeitnah über ihre Diagnose informiert wurden.

„Frau Huml muss zurücktreten und Herr Söder muss sich erklären. Er muss Buße tun, weil er als Ministerpräsident seiner Verantwortung schlichtweg nicht gerecht geworden ist und mit der Gesundheit der Menschen in Bayern gespielt hat“, erklärte Grötsch dem Bayerischen Rundfunk.

Update, 10.05 Uhr - Bayernweite Kontrollaktion zu Maskenpflicht in ÖPNV

Am Donnerstag wird die Polizei Kontrollen zur Maskenplicht in öffentlichen Verkehrsmitteln durchführen. Wer ohne Mund-Nasen-Schutz erwischt wird, muss mit 150 Euro Bußgeld und mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz rechnen. Die Aktion soll die Bevölkerung zum Tragen der Masken bringen und für das Thema sensibilisieren.

Update, 9.06 Uhr - Bayern weiter auf Platz zwei der meisten Neuinfektionen

Wie das RKI bekannt gibt, ist die Zahl der Infizierten in Bayern auf 52..436 gestiegen, das sind 254 Personen mehr, als noch am Vortag. Die 7-Tage Inzidenz liegt damit bei 6,0. Damit ist Bayern nach Nordrhein-Westfalen weiter auf Platz zwei der meisten Neuinfektionen (Stand: 13. August, 00 Uhr).

Deutschlandweit sind insgesamt 219.964 Menschen an dem Virus erkrankt, also 1.445 mehr als am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz liegt hier bei 7,4, zehn Menschen starben seit Mittwoch.

Update, 7.22 Uhr - Polizei startet bayernweite Aktion zur Maskenpflicht im ÖPNV

Die Bayerische Polizei hat für Donnerstag (13.8.) verstärkte Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen angekündigt. Grund seien die erneut angestiegenen Corona-Fallzahlen, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei vom Mittwoch.

Durch die bayernweite Aktion soll die Bevölkerung unter anderem für die Tragepflicht von Mund-Nase-Bedeckungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sensibilisiert werden. Die Beamten patrouillieren von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr in Zügen, Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Die Kontrollen erfolgen in Abstimmung mit der Bundespolizei und den Verkehrsverbünden und -betreibern.

Befund-Chaos an den Corona-Teststationen: BRK übt Kritik und weist Vorwürfe zurück

Die massiven Probleme bei den Corona-Teststationen für Heimreisende an den Autobahnen zieht weitere Kreise: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat seine für heute und morgen geplante Reise nach Schleswig-Holstein abgesagt. Die Opposition sprach von einer „Schocknachricht“ und „Versagen“ der Regierung. Und auch das Bayerische Rote Kreuz, BRK, sieht sich in der Kritik - weist diese aber mit Nachdruck zurück.

Die Stellungnahme des BRK:

„Die bayerischen Hilfsorganisationen wurden vom Freistaat Bayern beauftragt, innerhalb eines Tages fünf Teststationen (drei Rastanlagen, zwei Hauptbahnhöfe) in Betrieb zu nehmen. Hierbei orientierten sich die Hilfsorganisationen strikt an den Vorgaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und der Gesundheitsämter vor Ort. Da das LGL sich nicht in der Lage gesehen hat, in dieser kurzen Zeit eine entsprechende Software zur Verfügung zu stellen, mussten die Reisenden händisch mit Formularen erfasst werden. Diese Formulare wurden vom LGL zur Verfügung gestellt.

Das Bayerische Rote Kreuz weist Vorwürfe oder Andeutungen zurück, die darauf schließen lassen, dass die Hilfsorganisationen eine (Teil-) Schuld an dieser Problematik haben. Zudem bedauert das BRK, dass hierdurch der äußerst kurzfristige und schweißtreibende Einsatz der Ehrenamtlichen aller bayerischen Hilfsorganisationen in ein negatives Licht gerückt wird.“

mh/dpa

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