News-Ticker zur Corona-Pandemie

Vorübergehende Schließung: Weiterer Corona-Fall in Happinger Kindergarten

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Sollten weitere positive Testergebnisse erfolgen, ist mit längerer Schließung der Einrichtung zu rechnen.

Landkreis/München - Das Coronavirus sorgt seit Monaten in der Region, in Bayern und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Inzwischen wurden die Maßnahmen vielerorts deutlich gelockert - auch in Bayern. Die Entwicklungen am Freitag, 3. Juli, im News-Ticker:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

  • Infizierte Personen: Rosenheim 2814, Traunstein 1306, Berchtesgadener Land 324, Mühldorf 500, Altötting 602
  • Aktive Fälle: Rosenheim 200, Traunstein 15, Berchtesgadener Land 13, Mühldorf 0, Altötting 2
  • Todesfälle: Rosenheim 218, Traunstein 88, Berchtesgadener Land 24, Mühldorf 27, Altötting 57
  • Mindestens 8994 Todesopfer in Deutschland (2597 in Bayern) 
  • Der "Bayern-Plan" gegen Corona: Alle Lockerungen im Überblick
  • Maskenpflicht in Bayern in Geschäften und ÖPNV seit 27. April
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus

Update, 20.31 Uhr - Vorübergehende Schließung der Einrichtung Kiga Happing

Laut Auskunft des Gesundheitsamtes Rosenheim liegt ein weiteres positives Testergebnis vor. Daher wird vorsorglich bis zum Eingang weiterer Testergebnisse am kommenden Montag und Dienstag die gesamte Einrichtung für beide Tage geschlossen. Sollten weitere positive Testergebnisse erfolgen, ist mit Schließung der Einrichtung bis zum 20. oder 21. Juli zu rechnen.

Update, 19.24 Uhr - Landkreis Berchtesgadener Land: Drei neue Corona-Fälle

Nach aktuellem Stand vom 3. Juli um 14 Uhr liegen dem Landratsamt Berchtesgadener Land drei neue bestätigte Fälle von Corona-Infektionen vor. Damit steigt die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 324 an.

Mit dieser Entwicklung steigt auch der 7-Tages-Inzidenz-Wert auf 5,7 an. Bei allen positiv getesteten Corona-Fällen ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen und leitet die notwendigen Maßnahmen, wie etwa eine häusliche Quarantäne, ein. 

Gegenwärtig befinden sich nach wie vor sechs direkte Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.Insgesamt 887 unmittelbare Kontaktpersonen sind seit März wieder aus der Quarantäne entlassen worden.

In den Kliniken im Berchtesgadener Land werden nach wie vor drei Covid-19-Patienten stationär behandelt. Davon werden momentan keine Patienten intensivmedizinisch betreut.

Update, 18.41 Uhr - Landkreis Mühldorf am Inn: 7-Tages-Inzidenz liegt bei 0

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf am Inn gibt es seit der letzten Statusmeldung am 26. Juni keine neuen bestätigten Corona-Fälle nach dem Stand von 3. Juli um 12 Uhr.

Der Landkreis verzeichnet aktuell keinen aktiven Corona-Fall mehr. Insgesamt liegen im Landkreis Mühldorf 500 bestätigte Fälle vor, davon sind insgesamt 473 wieder genesen.

Die Zahl der Verstorbenen, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, liegt unverändert bei 27. Die 7-Tage-Inzidenz, die den Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen entspricht, liegt zum heutigen Stichdatum- und Zeitpunkt bei 0.

Update, 18.30 Uhr - Entwicklung im Landkreis Traunstein: Keine neuen Fälle

Seit der letzten Meldung ist beim Staatlichen Gesundheitsamt keine Neuinfektion eingegangen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 0,56. Insgesamt liegen damit weiterhin 1306 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden. Als genesen gelten davon mindestens 1205 Personen und es befindet sich ein Patient mit Corona-Infektion in Intensivbehandlung.

Update, 16.29 Uhr - Städtische KITA-Gruppe in Mühldorf: Testergebnisse negativ

Erfreuliche Nachrichten für die Eltern und Kinder einer städtischen KITA-Gruppe in Mühldorf: Alle Corona-Testergebnisse der Kinder und einer Erzieherin, die Infektsymptome aufwiesen, sind negativ. Das konnte das Gesundheitsamt der Einrichtungsleitung und den Eltern heute mitteilen. 

Die KITA-Gruppe hat ab Montag, den 6. Juli wieder regulär geöffnet. Zuvor war bei einem Kind der Gruppe vom Hausarzt sicherheitshalber ein Abstrich vorgenommen worden, da ein Familienmitglied Infektsymptome aufwies. Auch bei diesem Kind wurde kein Corona-Virus nachgewiesen. Den Kindern und Erzieherinnen ohne Symptome hat das Gesundheitsamt Abstriche auf freiwilliger Basis angeboten. Diese Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Update, 15.40 Uhr - Aktuelle Empfehlungen des Gesundheitsamtes Rosenheim

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. 

„Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Update, 15.06 Uhr - Fallzahlentwicklung in Stadt und Landkreis Rosenheim

Der aktuelle Wochenbericht des Landratsamtes Rosenheim verzeichnet neun neue bestätigte Corona-Fälle. Damit wurden insgesamt 2814 Infektionen seit Beginn der Pandemie in Stadt und Landkreis gemeldet. Davon sind 2290 dem Landkreis und 524 der Stadt Rosenheim zuzuordnen.

2432 ehemals infizierte Personen gelten als genesen und 218 sind mit der Erkrankung verstorben. Aktuell werden laut der Mitteilung vier Patienten mit der Erkrankung stationär behandelt; keiner aber auf einer Intensivstation.

Die 7-Tages-Inzidenz, welche sich auf die Zahl der Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten sieben Tage bezieht, liegt laut Stand des 3. Juli um 0 Uhr bei 9,48 für die Stadt und bei 1,15 für den Landkreis Rosenheim. 

Update, 12.39 Uhr - Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für Covid-19

Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen zur Behandlung schwerer Fälle von Covid-19 zugelassen. Die Entscheidung gab die EU-Kommission am Freitag bekannt.

Remdesivir gilt als eines von wenigen wirksamen Mitteln bei der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19. Es kann Studien zufolge den Krankenhausaufenthalt um einige Tage verkürzen. Die EMA empfiehlt die Behandlung für Patienten ab zwölf Jahren, die eine Lungenentzündung haben und mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt werden müssen. Remdesivir wurde ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt, zeigte bei dieser Infektionskrankheit aber zu geringe Wirkung.

Die US-Regierung hatte diese Woche eine Vereinbarung mit dem Hersteller Gilead Sciences bekannt gemacht, wonach sie fast die gesamte Produktionsmenge des Mittels für die nächsten Monate aufgekauft hat. Allerdings hat zum Beispiel Deutschland bereits Vorräte angelegt. Die EU-Kommission verhandelt ebenfalls mit dem Hersteller, um sich ausreichende Mengen des Wirkstoffs zu sichern.

Der Leiter der deutschen Studie zum Corona-Medikament Remdesivir, Gerd Fätkenheuer, hatte zuvor die von der Herstellerfirma Gilead Sciences geforderten Preise als "enorm hoch" kritisiert. "Ich würde schon erwarten, dass gesamtgesellschaftliche und ethische Gesichtspunkte bei einem Medikament wie Remdesivir eine Rolle spielen", sagte der Kölner Infektiologe dem "Kölner Stadt-Anzeiger". 

In den USA soll eine Ampulle 390 US-Dollar kosten, das entspricht einer Gesamtsumme von 2340 US-Dollar für eine fünftägige Anwendung. Für die USA sei der Preis "besonders bedenklich. Hier können nur Menschen behandelt werden, die sich Remdesivir leisten können. Dabei trifft die Pandemie ärmere Menschen, die auch öfter vorerkrankt sind, ohnehin in vielerlei Hinsicht am stärksten."

Update, 10.30 Uhr - "Sommer in der Stadt" - Kulturreferat beschließt Corona-Alternative

Nach den coronabedingten Absagen von kulturellen Ereignissen und dem Oktoberfest geht auch München neue Wege: An mehreren Orten in der Stadt sollen in diesem Sommer Schausteller Buden aufstellen können und Künstler die Möglichkeit zum Auftritt bekommen. Die Stadt werde Plätze für Open-Air-Veranstaltungen öffnen, wie der Kulturausschuss der Stadt am Donnerstag beschloss. Im Nachtragshaushalt 2020 soll knapp eine Million Euro bereitgestellt werden - unter anderem für Infrastruktur, Hygieneauflagen, Personal und Gagen. Das solle die Kulturbranche unterstützen und Münchnern, die den Urlaub in der Stadt verbringen, ein Kulturprogramm bieten.

Kulturreferent Anton Biebl sagte, das Programm werde nach draußen verlagert; es würden Kulturerlebnisse geschaffen, die in die Zeit passen. “Inspiration und Lebensfreude kann man auch “mit Abstand” genießen.” Neben einer Stadtteil-Wanderbühne, die von Stadtteilkulturzentren bespielt werden soll, plant das Kulturreferat mindestens eine weitere, feste Sommerbühne, auf der verschiedene Künstler auftreten sollen. Etwa acht Wochen lang solle es so ein “buntes, dichtes Kulturprogramm” geben - quer durch alle Genres und Stile.

Auch die Stadt Rosenheim wird einen "Sommer in der Stadt" anbieten. Am Freitag (3. Juli) stellt die Stadt erste Details zu "Sommer in Rosenheim" vor. rosenheim24.de wird im Anschluss an die Pressekonferenz ausführlich berichten.

Update, 9.21 Uhr - 350.000 Anträge auf Corona-Pflegebonus - 80 Millionen ausgezahlt

Rund 350.000 Pflege- und Rettungskräfte im Freistaat haben Anträge auf den wegen der Coronakrise gewährten Pflegebonus gestellt. Bislang seien mehr als 181.000 Anträge bearbeitet und knapp 80 Millionen Euro ausgezahlt worden, sagte Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) einer Mitteilung zufolge. "Gerade in der Corona-Pandemie hat das vorbildliche Engagement unserer Pflegekräfte dazu beigetragen, dass so vielen Erkrankten geholfen werden konnte."

Bis Ende Juni konnten unter anderem Pflegerinnen und Pfleger in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, stationären Senioren-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie ambulanten Pflegediensten den Bonus beantragen. Berechtigt waren aber auch Rettungssanitäter, Rettungsassistenten, Notfallsanitäter und nichtärztliche Einsatzkräfte im Rettungsdienst. Die Einmalzahlung beträgt bei Beschäftigten mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 25 Stunden 500 Euro, ansonsten 300 Euro.

"Wir wissen nicht erst seit der Corona-Pandemie, dass der Pflegeberuf attraktiver werden muss", sagte Huml weiter. Die Staatsregierung arbeite deshalb kontinuierlich daran, die Situation für Pflegekräfte zu verbessern. Der Corona-Pflegebonus sei in diesem Zusammenhang ein Zeichen der besonderen Anerkennung in Zeiten der Pandemie.

Update, 8.27 Uhr - RKI: Rund 5700 aktive Corona-Fälle in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 446 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 195.674 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Freitagmorgen meldete (Datenstand 3.7., 0.00 Uhr).

9003 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland - das bedeutet ein Plus von 9 im Vergleich zum Vortag. Etwa 181.000 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. Das sind etwa 700 mehr als noch einen Tag zuvor.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 2.7., 0.00 Uhr, bei 0,83 (Vortag: 0,86). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Bundesland

Anzahl

Differenz zum Vortag

Fälle in den letzten 7 Tagen

7-Tage-Inzidenz

Todesfälle

Baden-Württem­berg

35.744

+50

240

2,2

1.838

Bayern

48.547

+67

384

2,9

2.597

Berlin

8.302

+59

237

6,3

214

Branden­burg

3.443

+3

24

1,0

165

Bremen

1.670

+3

15

2,2

53

Hamburg

5.211

+7

30

1,6

260

Hessen

10.869

+58

184

2,9

507

Mecklenburg-Vor­pommern

803

0

7

0,4

20

Nieder­sachsen

13.605

+28

188

2,4

632

Nord­rhein-West­falen

43.436

+194

1.282

7,1

1.684

Rhein­land-Pfalz

7.036

+14

88

2,2

235

Saarland

2.807

+1

6

0,6

173

Sachsen

5.457

+6

16

0,4

224

Sachsen-Anhalt

1.876

+3

14

0,6

59

Schles­wig-Holstein

3.163

+4

23

0,8

152

Thüringen

3.259

+6

18

0,8

181

Gesamt

195.228

+503

2.756

3,3

8.994

Update, 7.37 Uhr - Wohl Tausende mangelhafte Schutzmasken an Ärzte in Bayern geliefert

In Bayern sind offenbar zahlreiche Ärzte mit Tausenden mangelhaften Schutzmasken beliefert worden. Deutschlandweit lieferte das Bundesgesundheitsministerium mutmaßlich mindestens 800 000 unsichere Schutzmasken aus, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Anfrage des Bayerischen Rundfunks an alle Kassenärztlichen Vereinigungen ergab. Demnach entsprachen die betreffenden Masken nicht den Anforderungen an die europäische Norm.

"Wir haben rund 10.000 dieser Masken an Praxen ausgeliefert", sagte ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der KVB sei vorab versichert worden, die Masken seien im Auftrag des Bundes geprüft worden. Die Zahl der im Freistaat betroffenen Arztpraxen sei nicht klar zu beziffern, sagte der Sprecher weiter. Ob möglicherweise auch Kliniken entsprechende Lieferungen des Bundes erhalten hatten, wisse er nicht.

Recherchen des BR mit anderen internationalen Medien und einer Rechercheplattform zeigten außerdem, dass Behörden anscheinend in ganz Europa millionenfach mangelhafte Schutzmasken kauften. Vielfach sei dabei wohl mit falschen oder unzureichenden Zertifikaten betrogen worden.

Ausflugschaos im Oberland - Aiwanger treibt Besucherlenkung voran

Angesicht eines coronabedingten Ansturms einheimischer Ausflügler auf oberbayerische Tourismusgebiete will der Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) die digitale Besucherlenkung voranbringen. "Wir haben in Corona-Zeiten größere Besucherströme, die man so früher nicht hatte. Jetzt haben wir die Lehre gezogen, dass wir den Tourismus in Bayern deutlicher digitalisieren müssen", sagte Aiwanger nach einem Besuch in Garmisch-Partenkirchen. Über einen Ausflugsticker sollen sich Besucher künftig aktuell informieren, wo schon alles voll ist - um dann spontan umplanen zu können.

Der Tourismus hatte die Ausflugs-Hotspots vor allem im Süden von München vom Chiemsee bis zur Zugspitze schon vor der Coronakrise an den Rand der Belastbarkeit gebracht. Autoschlangen wälzten sich vor allem an den Wochenenden durch Orte, Müll blieb zurück.

Bisher funktioniere der Ticker nur in einem begrenzten Bereich, nämlich im Berchtesgadener Land, sagte Aiwanger. Noch im Juli solle das Konzept aber an allen Tourismus-Spots in Oberbayern umgesetzt werden. Dafür gebe es auch Hilfen der Staatsregierung. Noch müssten die Touristiker die Angaben mit der Hand eingeben - doch auch hier werde es Verbesserungen geben. Die Entwicklung gehe rasch voran.

Gelenkt werden sollten weniger Urlaubsgäste, die mehrere Tage kämen, sondern vor allem Tagesgäste. "Ein Tagesausflügler soll, bevor er in eine wunderschöne Bergidylle fährt, sich vorher digital informieren, wie es aktuell dort aussieht."

Noch in diesem Jahr will Aiwanger die digitalen Informationsmöglichkeiten auf alle Urlaubsgebiete in Bayern ausdehnen - so dass derjenige, der im Oberland volle Parkplätze gemeldet bekommt, ausweichen kann - zum Beispiel in den Bayerischen Wald.

mh/dpa

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