News-Ticker zur Corona-Pandemie

1.923 Fälle im Raum Rosenheim - Deutlich weniger Passagiere am Münchner Flughafen

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Berlin: Eine Passantin steht mit einem Mund- und Nasenschutz an einer Tram-Bahn-Haltestelle neben einer Leuchtreklame mit der Aufschrift "Liebe zeigen, Abstand halten!". Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, hat die Bundesregierung das öffentliche Leben weiter erheblich eingeschränkt.

Landkreis/München - Das Coronavirus hat das öffentliche Leben in der Region, Bayern und Europa weiter fest im Griff und sorgt für zahlreiche Einschränkungen. Weiterhin gilt eine von der bayerischen Staatsregierung verhängte Ausgangsbeschränkung. Die Entwicklungen am Dienstag, 14. April, im News-Ticker:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:


  • Infizierte Personen: Landkreis Rosenheim 1923, Landkreis Traunstein 771, Landkreis Berchtesgadener Land 226, Landkreis Mühldorf 393, Landkreis Altötting 437
  • Mindestens 2.969 Todesopfer in Deutschland (891 in Bayern) 
  • Bereits Todesfälle in Kreisen Traunstein, Rosenheim, Altötting, Mühldorf und Berchtesgadener Land
  • Ausgangsbeschränkung in Bayern (vorerst bis 19. April)
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus


Hinweis der Redaktion: Bei den Zahlen in der Grafik handelt es sich um die bestätigten Fälle aus den Landratsämtern der Region. Wieder gesundete Personen werden aus den Zahlen nicht herausgerechnet. Fehlende Zahlen werden sofort nachgereicht, wenn sie vom jeweiligen Landratsamt übermittelt werden. Es kann auch sein, dass ein Landratsamt an einem Tag keine neuen Zahlen veröffentlicht. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

18.29 Uhr - Massiver Rückgang bei Passagierzahlen am Münchner Flughafen

Der Betrieb am Flughafen München ist in Folge der Corona-Pandemie massiv eingebrochen, und das ganze Ausmaß zeigt jetzt das Quartalsergebnis: Das Passagieraufkommen ging im März gegenüber dem Vorjahr um 65 Prozent zurück. Im gesamten ersten Quartal wurden rund 2,5 Millionen weniger Passagiere als 2019 gezählt – das entspricht einem Rückgang von rund 25 Prozent.

Der menschenleere Terminal des Flughafen Münchens.

Aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen ging am Münchner Flughafen die Anzahl der Flugbewegungen in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 um 19 Prozent auf insgesamt 78.000 zurück. Wurden im März 2019 noch über 34.000 Starts und Landungen registriert, waren es in diesem Jahr mit mehr als 17.000 nur noch rund die Hälfte. Die Anzahl der Starts und Landungen sank im März 2020 kontinuierlich von Woche zu Woche und erreichte am Ende des Monats nur noch rund acht Prozent des Vorjahresniveaus.

17.49 Uhr - Extra Wohnung für Corona-Party von Tochter gemietet

Über so viel Verantwortungslosigkeit kann man einfach nur noch mit dem Kopf schütteln: In Berlin wollte in Mädchen trotz Coronakrise unbedingt ihren 16. Geburtstag feiern. Ihre Mutter setzte sich dabei über jegliche Regeln hinweg, wie die Bild-Zeitung und die Berliner Polizei via Twitter meldeten.

Da derzeit alle Bars und Restaurants geschlossen sind, übernahm die Mama die Party-Organisation für ihre Tochter. Dafür wurden keine "Kosten" und "Mühen" gescheut: Die Dame mietete doch tatsächlich extra für die Feier eine 2,5-Zimmer-Wohnung im Stadtteil Mitte an und lud 31 Gäste ein, welche auch zahlreich erschienen.

Als die Polizei davon Wind bekam, kam sie natürlich nicht (nur) zum Gratulieren vorbei. "Gegen alle 32 Personen wird nun wegen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz ermittelt. Auch die Mutter und der Vermieter sehen einem Ermittlungsverfahren entgegen", sagte ein Sprecher.

Update, 16.52 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Rosenheim

Fallzahlenentwicklung: 

Seit dem 10. April wurden dem Gesundheitsamt 88 neue Fälle gemeldet, sodass bisher insgesamt 1923 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 284 Personen eine Genesung dokumentiert. 

57 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren vier Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 289 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 49 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 13.4.2020 (Stand: 24 Uhr).

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. 

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim

Update, 16.39 Uhr - DFL verschiebt Entscheidung über Bundesliga-Fortsetzung

Die Deutsche Fußball Liga verschiebt ihre Entscheidung über eine Fortsetzung der Bundesliga-Saison in die nächste Woche. Die für diesen Freitag geplante außerordentliche Mitgliederversammlung zu weiteren Maßnahmen in der Corona-Krise werde auf den 23. April verlegt, teilte die DFL am Dienstag in Frankfurt/Main mit. Damit verschafft sich die Dachorganisation der 36 Proficlubs etwas Luft in der Debatte um Spiele ohne Zuschauer.

"Ziel der Verschiebung ist es, Clubs und DFL zusätzliche Zeit zur weiteren intensiven Vorbereitung bevorstehender Entscheidungen zu geben", heißt es in der Erklärung. Über das weitere Vorgehen in dieser Frage werden die 36 Clubs "auf Basis der dann aktuellen politischen Beschlusslage in Bund und Ländern in der kommenden Woche entscheiden".

Update, 16.07 Uhr - Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Mühldorf

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf a. Inn gibt es sechs neue bestätigte Corona-Fälle (Stand: 14. April 2020, 15.00 Uhr). 

Dabei handelt es sich um vier Erwachsene über 60 Jahre und zwei Erwachsene in der Altersgruppe bis einschließlich 60 Jahre. Davon werden drei stationär behandelt. Zwei Frauen im Alter von 92 und 93 Jahren sowie ein 82-jähriger, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind verstorben. 

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Kontaktpersonen der Patienten und leitet die notwendigen Maßnahmen ein. Insgesamt liegen damit im Landkreis Mühldorf aktuell 393 bestätigte Fälle vor, davon sind insgesamt 171 Personen bereits wieder genesen, 34 davon werden stationär behandelt. Eine Person wurde aus der Zahl der bestätigten Fälle herausgenommen, da sie zum Zuständigkeitsbereich eines anderen Gesundheitsamtes zählt. 

Für die Klinik Mühldorf, welches als Corona-Zentrum für die Landkreise Altötting und Mühldorf festgelegt wurde, ergeben sich zum Stichdatum folgende Zahlen: 

  • Stationäre Corona-Verdachtsfälle: 53 
  • Stationäre Corona-Positivfälle: 73 
  • Davon intensivpflichtige Corona-Patienten: 14
  • Entlassene Corona-Patienten: 4

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf a. Inn

Update, 15.43 Uhr - Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Traunstein

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen mittlerweile insgesamt 771 bestätigte Corona-Fälle vor. Das Gesundheitsamt Traunstein ermittelt derzeit die Kontaktpersonen aller betroffenen Patienten und leitet die notwendigen Maßnahmen ein. Alle Personen werden medizinisch versorgt.

Bitte beachten Sie: Der vergleichsweise geringe Anstieg der Fallzahlen am heutigen Dienstag nach Ostern lässt aufgrund der eingeschränkten Tätigkeit einiger Testlabore über die Feiertage keine Rückschlüsse auf die allgemeine Entwicklung zu. Wir rechnen in den kommenden Tagen mit Nachholeffekten bei den Rückmeldungen der Testlabore.

In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit insgesamt 66 Coronavirus-Patienten behandelt, davon befinden sich 12 Patienten in intensivmedizinischer Betreuung (acht in Traunstein und vier in Trostberg).

Datum

weiblich

männlich

gesamt

14. April

385

386

771

13. April

372

278

750

Geheilte

95

Verstorbene (gesamt)

18

Update, 15.25 Uhr - Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Altötting

Bislang wurden im Landkreis Altötting 437 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen. 

Anmerkung der Redaktion: Das Landratsamt Altötting hatte am Ostermontag keine Zahlen übermittelt. Damit sind in den heutigen Zahlen Ostermontag und Dienstag (14. April) zusammengefasst. 

Update, 15.13 Uhr - Aktuelle Zahlen aus dem Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es mittlerweile insgesamt 226 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Berchtesgadener Land gibt (Meldestand: 14.04.2020, 12 Uhr); das bedeutet einen Anstieg um zwei Corona-Infektionsfälle im Vergleich zum Vortag. Auch gestern ist kein weiterer Convid-19-Patient verstorben. 97 Personen sind mittlerweile genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen.

Bei den 129 aktuell in Behandlung befindlichen COVID-19-Patienten ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen und leitet die notwendigen Maßnahmen wie z. B. eine häusliche Quarantäne ein. Gegenwärtig befinden sich 192 direkte Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 481 unmittelbare Kontaktpersonen sind mittlerweile aus der Quarantäne entlassen worden. Aktuell sind im Landkreis Berchtesgadener Land insgesamt 53 COVID-19-Patienten in stationärer Behandlung, acht davon befinden sich in intensivmedizinischer Betreuung.

Das Gesundheitsamt Berchtesgadener Land weist ausdrücklich darauf hin, dass Personen in Quarantäne aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr die eigene Wohnung/das eigene Haus nicht verlassen dürfen und für das Gesundheitsamt jederzeit zu Hause erreichbar sein müssen. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.

Update, 14.51 Uhr - LGL: 17 weitere Todesfälle in Oberbayern

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zählt 17 neue Todesfälle aufgrund des Coronavirus in Oberbayern (Stand 14.04.2020, 10 Uhr). Damit ist die Zahl der Gestorbenen auf 280 Fälle angestiegen. 15.332 Menschen sind mit dem Virus infiziert, das sind 209 mehr.

In Oberbayern sind damit 327 Menschen pro 100.000 Einwohner infiziert. Oberbayern liegt weiterhin hinter der Oberpfalz (341) an zweiter Stelle der bayerischen Bezirke. 

Regierungsbezirk

Anzahl der Fälle

Fälle Änderung zum Vortag

Fallzahl pro 100.000 Einwohner

Anzahl der Todesfälle

Todesfälle Änderung zum Vortag

Oberbayern

15.332

+209

327,18

280

+17

Niederbayern

3357

+39

271,05

131

+11

Oberpfalz

3790

+109

341,67

132

+9

Oberfranken

2553

+80

239,16

80

+5

Mittelfranken

3266

+64

184,48

87

+3

Unterfranken

2568

+50

194,97

92

+2

Schwaben

3047

+33

161,41

89

+10

Gesamtergebnis

33.913

+584

259,34

891

+57

Update, 14.14 Uhr - Spahn setzt auf gemeinsame Linie bei Lockerungen, Huml deutet Sonderweg an

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) setzt darauf, dass Bund und Länder bei der möglichen Lockerung der Corona-Maßnahmen an einem Strang ziehen werden. Von den Beratungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Länderchefs am Mittwoch erwarte er eine "einheitliche Entscheidung", sagte Spahn in Gießen. Dass zu jeder Zeit ausreichend Beatmungs- und Intensivkapazitäten zur Verfügung stehen, müsse "Maßstab für jede mögliche Rückkehr in den Alltag" sein. Diese habe schrittweise zu erfolgen, damit "wir die Kontrolle über den Ausbruch behalten".

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml erklärte am Dienstagvormittag bei bild.de, dass der Freistaat bereit sei für ein gemeinsames Vorgehen: „Es ist ja so, dass die Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin morgen entsprechend beraten werden, und ich glaube, dass diese Beratungen eben sehr, sehr wichtig sind.“ Es werde Bereiche geben, „wo man sagt, da müssen wir gemeinsam“ vorgehen.

Doch dann gab sie offenbar einen Hinweis auf einen möglichen bayerischen Sonderweg: „Aber gleichzeitig kann es auch Bereiche geben“, erklärte Huml mit Blick auf unterschiedliche Geschäftsöffnungen und Corona-Verordnungen der Bundesländer, wo es unterschiedlich Ansätze geben könnte, schreibt die Bild. Und Huml weiter: „Also, ich glaube, dass sich morgen ganz, ganz viel darüber ausgetauscht wird, und wir haben am Donnerstag noch mal Kabinettssitzung, wo wir dann für Bayern auch die Maßnahmen beschließen werden.“

Update, 13.27 Uhr - RoMed-Klinik Bad Aibling behandelt nur noch Coronafälle

Menschen gehen derzeit weniger ins Krankenhaus als sonst - offenbar aus Angst, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Diese sei allerdings unbegründet, wie die RoMed-Kliniken nun klar stellten. Deswegen machte der Klinikverbund mit Häusern in Rosenheim, Wasserburg, Bad Aibling und Prien am Chiemsee noch einmal auf die von Standort zu Standort unterschiedlichen Behandlungsschwerpunkte aufmerksam.

So behandelt die RoMed Klinik Bad Aibling jetzt au sschließlich Covid-Patienten. Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee wird Covid-frei gehalten und kümmert sich um akut erkrankte Patienten. Die RoMed Kliniken Rosenheim und Wasserburg am Inn behandeln Patienten mit akuten Krankheitsbildern - unabhängig davon ob sie Sars-CoV-2 infiziert sind oder nicht.

"Wir haben in den RoMed Kliniken die Versorgung der Covid-Patienten von den übrigen Patienten streng getrennt. Dadurch wird eine Infektion von Notfällen und dringlich behandlungsbedürftigen Patienten verhindert. So gibt es zum Beispiel separate Covid-Stationen. In Rosenheim wurde sogar ein komplettes Bettenhaus nur für Covid-Patienten eingerichtet. Der Zutritt in die Klinik wird kontrolliert und wenn der Status eines Patienten bei Ankunft nicht eindeutig ist, so wird dieser von Anfang an als Verdachtsfall isoliert (...)", sagte RoMed Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Update, 12.55 Uhr - Polizei beendet Saufgelage in München 

Am Ostermontag und in der Nacht auf Dienstag, 14. April, führte die Münchner Polizei in Stadt und Landkreis wieder knapp 5.000 Kontrollen zur Überwachung der Ausgangsbeschränkungen durch. Es gab dabei 184 Verstöße und Anzeigen. 

Am unvernünftigsten waren dabei zwei junge Münchner, die sich am Montagabend gegen 19.45 Uhr in einem Parkhaus am Frankfurter Ring im Stadtteil Milbertshofen zu einem Saufgelage verabredet hatten. Nach einem Notruf durch einen aufmerksamen Bürger kam die Polizei dazu und beendete das (derzeit) verbotene Treiben. Die 21- und 23-Jährigen erhielten Platzverweise und Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Update, 12.35 Uhr - Kunden stürmen Baumärkte in Österreich

In Österreich durften am Dienstagmorgen nach vierwöchiger Schließung zahlreiche Geschäfte wieder aufsperren. Neben kleineren Läden betraf dies auch Garten- und Baumärkte, vor denen sich bereits vielerorts in den frühen Morgenstunden lange Schlangen bildeten

Alle Händler müssen sich dabei an strenge Hygiene- und Abstandsregeln halten. Unter anderem gilt in allen Geschäften eine allgemeine Maskenpflicht. Bundeskanzler Kurz (ÖVP) hatte am Vormittag auf einer Pressekonferenz zudem klargestellt, dass für den Fall, dass die Corona-Zahlen wieder ansteigen sollten, die Regierung sofort die "Notbremse" ziehen werde.

Update, 12 Uhr - Söder: "Sind noch lange nicht über den Berg" 

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Die Forderung nach einer "Exit-Strategie" aus der Coronakrise wird nun auch in Deutschland und Bayern erheblich lauter. Am Mittwoch wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten über das weitere Vorgehen beraten.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich dazu im Vorfeld bereits auf seiner Facebook-Seite geäußert und forderte einen "sicheren und besonnenen Weg". "Vorsichtige Erleichterungen kann es nur mit zusätzlichem Schutz geben. Es sollte aber kein Überbietungswettbewerb entstehen, der die Menschen verunsichert. Maß und Mitte sind gefragt. Wir sind noch lange nicht über den Berg (...)", sagte der CSU-Politiker. Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern gelten bis auf weiteres bis Sonntag, 19. April.

Update, 11.25 Uhr - 14.147 Coronafälle in Österreich

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) kündigte derweil weitere Maßnahmen für den Sportbereich und die Sportstätten an. Diese sollen am Mittwoch näher erläutert werden. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sprach davon, dass die "erste Etappe unseres Marathons erfolgreich bewältigt" worden sei. Zudem ging er auf die aktuellen Zahlen ein. In Österreich wurden bislang 14.147 Infektionen bestätigt. 7.542 Patienten sind bereits wieder genesen. Insgesamt seien bislang rund 152.000 Coronatests durchgeführt worden.

Update, 11.20 Uhr - Kurz: "Krise ist noch lange nicht vorbei"

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dankte in seiner Ansprache seinen Landsleuten für die „unglaublichen Entbehrungen“ und den „unglaublichen Verzicht“, den die Österreicher und Österreicherinnen in den letzten Wochen hatten hinnehmen mussten. "Ich darf mit einer positiven Nachricht beginnen: Wir sind auf Kurs! Die Zahlen gehen in die richtige Richtung", sagte Kurz im Hinblick auf die aktuelle Tendenz bei den Fallzahlen. Deswegen hätte man die "für den Notfall vorgesehene Notbremse nicht ziehen müssen".

"Wir können deswegen heute den ersten Schritt in Richtung der "neuen Normalität" setzen", so Kurz. Seit Dienstagmorgen dürfen in Österreich kleinere Geschäfte oder Bau- und Gartenmärkte wieder aufgesperrt werden. "Wir haben für die nächste Zeit eine wichtige Leitlinie festgelegt: So viel Freiheit wie möglich, so viel Einschränkungen wie nötig", sagte Kurz, der allerdings klar stellte, dass die Regierung gegebenenfalls jederzeit die bereits erwähnte "Notbremse" ziehen werde, sollten sich die Zahlen wieder in die falsche Richtung entwicklen. Kurz appellierte abschließend: "Bitte halten Sie weiterhin durch. Die Krise ist noch lange nicht überstanden!"

Update, 11.05 Uhr - Pressekonferenz in Österreich

Aktuell informiert Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auf einer Pressekonferenz in Wien über den aktuellen Stand der Maßnahmen in der Alpenrepublik.

Update, 10.45 Uhr - Kreisklinik in Ruhpolding temporär vom Netz

Die Kreisklinik in Ruhpolding ist temporär vom Netz gegangen. Das bestätigte Unternehmenssprecher Ralf Reuter von den Kliniken Südostbayern AG auf Anfrage von chiemgau24.de. Man habe die "derzeit 14 stationären aktutgeriatrischen Patienten ins Krankenhaus Trostberg verlegt, da einige Mitarbeiter des Krankenhauses positiv auf Covid-19 getestet" worden seien, hieß es. 

Die Mitarbeiter wurden in häusliche Quarantäne geschickt. Nach den Osterferien will die Klinik den regulären Betrieb wieder aufnehmen. chiemgau24.de hat dazu einen gesonderten Artikel veröffentlicht.

Update, 10.25 Uhr - "Müssen mit weiteren Todesfällen rechnen"

"Wir müssen mit weiteren Todesfällen in Alten- und Pflegeheimen rechnen", sagte Dr. Wieler zu den aktuellen Coronazahlen, die nun auf der eigens eingerichteten Webseite corona.rki.de übersichtlich erfasst und dargestellt werden. Deutschlandweit werden vom Institut viele verschiedene Zahlen und Datenquellen zusammengeführt, um täglich ein möglichst solides Meldebild liefern zu können, hieß es. Die reinen Meldedaten der Behörden würden dazu nicht ausreichen. Das bedeute jedoch viel Aufwand und Arbeit für das Institut. Man sei dazu auch auf Hinweise anderer Kollegen und aus der Bevölkerung angewiesen, um diese Maßnahmen kontinuierlich verbessern zu können. 

"Wir alle haben es in der Hand, den Ausgang dieser Pandemie zum Positiven zu beeinflussen", sagte Dr. Wieler abschließend und appellierte an die Bevölkerung noch einmal eindringlich, die bestehenden Regeln zu beachten.

Update, 10.10 Uhr - Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts

Aktuell gibt es wieder eine Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts (RKI). Dort informiert Präsident Prof. Dr. Lothar Wieler die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand zur Corona-Pandemie.

Update, 10 Uhr - Quarantäne für Asyl-Unterkünfte im Landkreis Rosenheim

Im Landkreis Rosenheim sind am Osterwochenende zwei Asylbewerberunterkünfte unter Quarantäne gestellt worden. Es handelt sich dabei um die Einrichtungen in der Steinbeißstraße in Brannenburg sowie in Eßbaum in der Gemeinde Samerberg. Das hat das Landratsamt Rosenheim soeben bestätigt. Für die Bewohner beider Unterkünfte wurde nun eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, sprach von einer "reinen Vorsichtsmaßnahme"

Am Wochenende war außerdem bekannt geworden, dass auch zwei Asylbewerbereinrichtungen in der Stadt Rosenheim - eine in der Karlsbader Straße, eine in der Äußeren Oberaustraße - kurzfristig isoliert werden mussten. Zusammen mit der Einrichtung in Traunreut (Landkreis Traunstein) sind nun insgesamt schon mindestens fünf Flüchtlingsunterkünfte in der Region von den Maßnahmen betroffen.

Update, 9.50 Uhr - Corona-Testwoche in Rosenheim abgesagt

Eigentlich wollte ein Apotheke in Rosenheim von 20. bis 24. April eine "Corona-Testwoche" durchführen. Diese wurde nun kurzfristig abgesagt. Als Begründung wurde angeführt, dass die Apotheke die notwendigen Test-Kits nicht in der notwendigen Qualität geliefert bekommen hätte.

Update, 9.45 Uhr - Neue Zahlen aus Tirol und Salzburg 

Aus unserem Nachbarland Österreich wurden am Dienstagmorgen, 14. April, neue Fallzahlen gemeldet. Im Bundesland Tirol gab es bislang 3.356 Coronafälle. Aktuell gelten noch 1.211 Patienten als positiv. Der Rest ist bereits wieder genesen. Insgesamt sind in Tirol bislang 72 Personen verstorben. 

Auch im Bundesland Salzburg sinkt die Infektionsrate weiter. Am Dienstag (Stand: 7.30 Uhr) waren 1.194 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sind zwei mehr als am Vortag. 762 von ihnen sind bereits wieder genesen. In Salzburg gab es bislang 26 Todesfälle zu beklagen. Österreichweit waren am Dienstagmorgen 14.080 bestätigte Coronafälle registriert.

In der Alpenrepublik wurden die Regeln in der Nacht auf Dienstag erstmals wieder leicht gelockert. Unter anderem dürfen kleinere Geschäfte nun wieder aufsperren. Über das weitere Vorgehen wollen Bundeskanzler Sebastian Kurz, Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober (beide Grüne) um 11 Uhr in einer Pressekonferenz informieren.

Update, 9.15 Uhr - Über 70 Coronafälle in einem Pflegeheim

In einem Pflegeheim in Rümpel (Schleswig-Holstein) sind 53 der 70 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Von den 60 Mitarbeitern liegen zudem bislang 19 positive Testergebnisse vor, wie nun die Deutsche Presseagentur (dpa) meldete. Die Einrichtung bei Bad Oldesloe steht seit Donnerstag unter Quarantäne, als die ersten zwei positiven Tests bekannt wurden. Die Bewohner des Heims sind überwiegend dement oder psychisch auffällig. Wegen der räumlichen Situation könnten die bislang negativ getesteten Bewohner nicht separiert werden. 

Update, 8.35 Uhr - RKI meldet neue Fallzahlen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Dienstagmorgen, 14. April, neue Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht. Demnach gibt es derzeit 125.098 bestätigte Infektionen (Stand: 14. April, 0 Uhr). Zudem waren 2.969 Todesopfer gemeldet. Bayern meldete 33.569 Fälle (872 Tote) und ist damit bundesweit das am stärksten von der Pandemie betroffene Bundesland.

An­zahl

Anzahl

Plus zum Vortag

Fälle/100.000 Einwohner

Todesfälle

Baden-Württem­berg

25.040

+470

226

711

Bayern

33.569

+554

257

872

Berlin

4.668

+67

125

56

Brandenburg

1.916

+36

76

40

Bremen

492

+6

72

20

Hamburg

3.808

+38

207

59

Hessen

6.183

+69

99

147

Meck.-Vor­pommern

619

+1

38

11

Niedersachsen

7.885

+162

99

211

Nordrhein-West­falen

25.300

+417

141

545

Rhein­land-Pfalz

4.880

+70

119

70

Saarland

2.112

+33

213

52

Sachsen

3.751

+96

92

70

Sachsen-Anhalt

1.207

+14

55

25

Schles­wig-Holstein

2.164

+30

75

49

Thüringen

1.504

+19

70

31

Gesamt

125.098

+2.082

150

2.969

Update, 8 Uhr - Familie hat Corona - und lädt trotzdem zu Party ein

Unfassbare Szenen haben sich am Osterwochenende in Immenstadt im Allgäu abgespielt. Dort empfing eine Familie Gäste, obwohl sie positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Dies berichtet der Blaulichtreport Südschwaben/Allgäu auf Facebook. Es gibt auch eine entsprechende Pressemitteilung der Polizei

Am Samstagabend hatte die Polizei in einem Stadel beziehungsweise in einem Garten insgesamt elf Personen festgestellt. Ein 21-jähriger Immenstädter hatte zu der "Party" eingeladen. Die Veranstaltung wurde von den Beamten aufgelöst. Es gab Platzverweise und Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz

In der Nacht auf Ostersonntag musste die Polizei allerdings erneut zu dem Anwesen ausrücken, weil es zwischen der Mutter (55) und zwei ihrer Kinder (23 und 27) zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen war. Dabei leisteten die Beteiligten massiven Widerstand und verteilten Fußtritte gegen die Beamten. Weil bei dem Gerangel teilweise die Schutzausrüstung der Polizisten verrutschte, mussten vier Beamte aus dem Dienst nach Hause geschickt werden. Gegen die Familie wurde ein Dauergewahrsam angeordnet. Sie erwartet nun zusätzlich eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Update, 7.30 Uhr - Lehrerverband glaubt nicht an vollständige Schulöffnung

Beim Deutschen Lehrerverband wird nicht davon ausgegangen, dass der Schulbetrieb nach den Osterferien wieder regulär stattfinden wird. "Ein vollständiges Anfahren kann ich mir nicht vorstellen", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger aus Deggendorf dem Bayerischen Rundfunk. Zudem forderte er "Planungssicherheit" für die Schulen, die etwa eine Woche bräuchten, um sich auf den Betrieb vorzubereiten. 

Selbst wenn anfangs nur Abschlussklassen zurück in die Schulen kämen, müsste man zum Beispiel Klassen teilen, um die Abstandsregeln wahren zu können. Zudem fehlt es den Schulen an Desinfektionsmitteln und Masken, um Hygienestandards einhalten zu können. "Da gilt es viele Fragen zu klären: Wie machen wir es mit den Bussen, wie schaffen wir es, dass es am Pausenhof keine Grüppchenbildung gibt. Schüler und Lehrer müssen gut eingewiesen sein, sonst kann es nicht wieder losgehen", so Meidinger.

Update, 7.08 Uhr - USA hält an Einreisestopp fest

Der Einreisestopp der USA für Ausländer aus Europa bleibt vorerst bestehen. Italien und Spanien gehe es in der Corona-Krise noch immer nicht gut und Frankreich habe gerade erst Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verlängert, sagte US-Präsident Donald Trump am Montagabend (Ortszeit) zur Begründung. Deswegen bleibe der "sehr starke Einreisestopp" in Kraft, bis es den Ländern besser gehe, sagte Trump. Sobald dies der Fall sei, wolle man den Stopp sehr schnell beenden, machte Trump deutlich: "Aber wir wollen sicherstellen, dass alles gut ist." Anfangs war die Regelung auf 30 Tage befristet.

Update, 6.30 Uhr - Illegale Grillparty und neue Zahlen aus München

In München musste die Polizei am Sonntagabend, 12. April, eine "Corona-Grillparty" im Stadtteil Neuhausen auflösen. Gegen 19.45 Uhr waren verschiedene Hinweise eingegangen, dass in einem Studentenwohnheim etwa 20 bis 30 Personen feiern würden. Vor Ort angekommen, stellten die Beamten in dem Innenhof des Anwesens sogar 51 Personen fest, die an der Fete teilnahmen. Alle Beteiligten erhielten Anzeigen wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Unterdessen wurden aus der Landeshauptstadt auch die neuesten Corona-Zahlen gemeldet. Mit Stand Ostermontag, 13. April, gab es insgesamt 4.615 registrierte Infektionen. 2.240 Personen davon sind bereits geheilt. Rund 500 werden in Krankenhäusern behandelt. Insgesamt gab es in München bislang 52 Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Update, 6 Uhr - Österreich macht ersten Schritt Richtung Normalität

Österreich wagt ab Dienstag mit einer stufenweise Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen einen Schritt Richtung Normalität. Es dürfen nun alle kleinen Läden mit weniger als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie die Bau- und Gartenmärkte wieder öffnen. Davon profitieren rund 80 Prozent aller Einzelhändler. Allein in Wien dürfen somit rund 4.500 Läden wieder ihre Waren verkaufen.

Doch nach vier Wochen Stillstand ist die Rückkehr für die Wirtschaft auch mit Risiko behaftet. Daher gibt es strenge Auflagen. Alle Kunden und Mitarbeiter müssen einen Mundschutz tragen, der Mindestabstand von einem Meter ist einzuhalten und die Zahl der Kunden im Verkaufsraum wird begrenzt. Das Bedecken von Mund und Nase durch einen speziellen Schutz oder einen Schal wird in allen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Pflicht. Auch die Ausgangsbeschränkungen bleiben im Prinzip bis Ende April in Kraft. Die Öffnungszeiten der Geschäfte sind auf 7.40 Uhr bis 19 Uhr beschränkt.  

Wer sich nicht daran hält, dem drohen Strafen bis zu 3.600 Euro. "Ich appelliere dringend, alle Sicherungsmaßnahmen der ersten Teilöffnung konsequent zu befolgen", betonte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).

Inzwischen fast 3.000 Tote in Deutschland

Am Osterwochenende waren in der gesamten Region zahlreiche neue Coronavirus-Fälle gemeldet worden. Zudem sorgten Einsätze an Asylbewerberunterkünften für Aufruhr. In Traunreut (Landkreis Traunstein) waren am Karfreitag zwei Personen positiv getestet worden. Daraufhin wurden die betroffenen Familien umquartiert und knapp 200 Bewohner unter Quarantäne gestellt. Außerdem wurden auch in Rosenheim Unterkünfte in der Karlsbader Straße (Samstag) und Äußeren Oberaustraße (Montag) isoliert.

Großeinsatz in Traunreut: Coronavirus in Unterkunft für Asylbewerber

Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
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Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd zog dagegen eine weitgehend positive Bilanz zum Osterwochenende. "Das Osterfest fand in einer Ausnahmesituation statt, wie wir sie nicht kannten. Ich bin stolz darauf, dass sich die Menschen erneut sehr diszipliniert verhalten haben (...)", sagte Polizeipräsident Robert Kopp. Insgesamt wurden im gesamten Dienstbereich in der vergangenen Woche rund 23.000 Kontrollen durchgeführt. Dabei gab es 2.144 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkungen.

Zuletzt waren in ganz Deutschland mindestens 126.600 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Mindestens 2.994 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. In Frankreich hat Präsident Macron unterdessen am Abend in einer Fernsehansprache angekündigt, dass die bestehende Ausgangssperre bis mindestens 11. Mai verlängert wird.

mw/mh

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