News-Ticker zur Corona-Pandemie

Diese Bergbahnen gehen wieder in Betrieb - Kochel fordert mehr Polizei an

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Polizeigroßeinsatz in Asylbewerberunterkunft

Landkreis/München - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Inzwischen gibt es allerdings Lockerungen. Ein "Bayern-Plan" wurde entwickelt, die lange bestehende Ausgangs- in eine Kontaktbeschränkung umgewandelt. Die Entwicklungen am Dienstag, 19. Mai, im News-Ticker:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:


  • Infizierte Personen: Landkreis Rosenheim 2727, Landkreis Traunstein 1281, Landkreis Berchtesgadener Land 300, Landkreis Mühldorf 495, Landkreis Altötting 595
  • Todesfälle: Rosenheim 196, Traunstein 85, Berchtesgadener Land 24, Mühldorf 25, Altötting 55
  • Mindestens 8007 Todesopfer in Deutschland (2314 in Bayern) 
  • Ausgangsbeschränkung (bis einschl. 5. Mai) wird zu Kontaktbeschränkung (ab 6. Mai)
  • Der "Bayern-Plan" gegen Corona: Alle Lockerungen im Überblick
  • Maskenpflicht in Bayern in Geschäften und ÖPNV ab 27. April
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus


Hinweis der Redaktion: Bei den Zahlen in der Grafik handelt es sich um die bestätigten Fälle aus den Landratsämtern der Region. Wieder gesundete Personen werden aus den Zahlen nicht herausgerechnet. Fehlende Zahlen werden sofort nachgereicht, wenn sie vom jeweiligen Landratsamt übermittelt werden. Es kann auch sein, dass ein Landratsamt an einem Tag keine neuen Zahlen veröffentlicht. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

Update, 19.30 Uhr - Bergbahnen gehen wieder in Betrieb

Die Brauneck Bergbahn in Lenggries, die Wallbergbahn in Rottach-Egern und die Taubensteinbahn am Spitzingsee öffnen am 30. Mai. Auch die Stümpfling-Vierer-Sesselbahn am Spitzingsee mit der Mountaincartstrecke gehen in Betrieb.

Die Bayerische Staatsregierung hat in ihrer heutigen Kabinettssitzung den lang ersehnten Wiedereröffnungstermin für die bayerischen Seilbahnen bekannt gegeben. Mit Beginn der Pfingstferien am 30. Mai dürfen die Bahnen wieder fahren..

„Auch wenn wir uns gewünscht hätten, den Betrieb zusammen mit unseren Hütten und Berggaststätten bereits am 18. Mai wieder aufnehmen zu können, sind wir doch froh, dass wir jetzt endlich einen verbindlichen Termin haben, zu dem wir unsere Gäste wieder befördern dürfen“ resümiert Peter Lorenz, Geschäftsführer der Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH sowie der Alpenbahnen Spitzingsee GmbH

Der Deutsche Seilbahnverband hat zusammen mit Experten ein Hygiene- und Schutzkonzept für die Seilbahnbranche erarbeitet und seinen Mitgliedsunternehmen zur Verfügung gestellt. „Dieses Schutzkonzept lässt sich gerade bei unseren Bahnen sehr gut umsetzen,“ bestätigt Lorenz. „Es funktioniert aber natürlich nur, wenn uns unsere Gäste unterstützen und sich an die Maßnahmen halten.“

Wie bereits die ersten frühsommerlichen Tage gezeigt haben, ist die Sehnsucht der Menschen groß, sich nach langen Wochen der Ausgangsbeschränkungen in freier Natur zu bewegen. Dazu kommt, dass vor dem Hintergrund der weiterhin geltenden Reisebeschränkungen die Bedeutung wohnortnaher Angebote zur Freizeitgestaltung vor allem für Familien zunimmt. Hier bieten die „Hausberge“ der Regionen mit ihren Seilbahnen ein ideales und sicheres Ziel.

Pressemeldung Brauneck- und Wallbergahnen GmbH

Update, 18.30 Uhr - Kochel fordert mehr Polizei

Der Bürgermeister von Kochel forderte laut BR-Berichten mehr Polizeikräfte an, um die Inspektion vor Ort zu unterstützen. In einem Brief an Innenminister Herrmann begründete er die Forderung damit, dass der Ort seit der Lockerungen der Corona-Beschränkungen an massivem Verkehrsaufkommen leide. Unzählige Menschen seien am Wochenende an den Walchensee gepilgert und haben dort auf verbotenen Flächen geparkt. 

Der Bürgermeister möchte nun eine verstärkte Kontrolle der Parkplätze am Kochel- und Walchensee, sowie der Gemeindestraßen. Auch höhere Bußgelder wünscht er sich für Falschparker.

Update, 17.55 Uhr - Reihentestung in Waldkraiburg gestartet

Bei der Südfleisch Waldkraiburg GmbH wurde am Dienstagnachmittag mit der Reihentestung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Corona begonnen. In einem Zelt auf dem Betriebsgelände werden am Dienstag und Mittwoch rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getestet. Die Abstriche führen Mitarbeiter/Innen des Gesundheitsamtes durch. Sie werden unterstützt von einem Team des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Landrat Max Heimerl machte sich bei der Südfleisch in Waldkraiburg vor Ort ein Bild und tauschte sich mit den beiden Geschäftsführern Klaus Erber und Matthias Strigl aus.

„Die Durchführung der Reihentestung in so kurzer Zeit ist eine enorme logistische Herausforderung. Ich danke allen Beteiligten, den Geschäftsführern von Südfleisch, dem Technischen Hilfswerk sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Landratsamt, dass diese Tests so zeitnah umgesetzt werden konnten", so Landrat Heimerl. Neben dem Schlachthof in Waldkraiburg wird in dieser Woche auch noch bei der Süddeutschen Truthahn AG in Ampfing eine Reihentestung durchgeführt. Hintergrund ist, dass nach Mitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege möglichst zeitnah das Personal großer bayerischer Schlachthöfe auf eine mögliche COVID- 19-Erkrankung untersucht werden soll.

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf

Update, 17.35 Uhr - Virus verbreitete sich in Rosenheim deutlich schneller als in Tirol oder Südtirol

Die kreisfreie Stadt Rosenheim ist in der Region bekanntermaßen am stärksten vom Coronavirus betroffen. Jetzt wendet sich die Stadt erneut an die Öffentlichkeit und warnt ihre Bürger vor Nachlässigkeit. "Es wäre falsch, jetzt sorglos zu werden. Im Gegenteil: Gerade gegenüber Risikopatienten, speziell älteren Menschen, sollten alle Bürgerinnen und Bürger nach wie vor besonders achtsam und rücksichtsvoll sein", so Hans Meyrl, Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz. 

Die Stadt verweist dabei auf ihre Zahl der Corona-Infektionen in Vergleich mit Tirol und Südtirol. Für die Analyse des Verlaufs der Infektionszahlen hat man die Fallzahlen jeweils auf 100.000 Einwohner umgerechnet. In der Zeit von 16. März bis 18. Mai hat sich demnach in der Stadt Rosenheim die Anzahl der bestätigten Infektionsfälle von 5 auf 801 erhöht - das entspricht dem Faktor 160,2. In Tirol und Südtirol ist dieser im genannten Zeitraum wesentlich niedriger. In Südtirol stieg die Anzahl der Fälle im gleichen Zeitraum von 45 Infizierten auf zuletzt 486 Fälle. Dies entspricht einem Faktor von 10,8. In Tirol sind die Fallzahlen in dieser Zeit von 41 auf 466, also um den Faktor 11,4 angestiegen. 

Vergleich der Zahlen zwischen Stadt und Landkreis Rosenheim, Tirol sowie Südtirol. 

Die Entwicklung bei Infizierten und Genesenen zeige, dass die Stadt Rosenheim gegenüber Tirol und Südtirol rund vier Wochen hinterherhinke. Auch wenn es inzwischen hoffnungsvolle Zeichen gebe, sei der Kampf gegen die Viruserkrankung noch lange nicht zu Ende. "Ich appelliere deshalb an alle Rosenheimerinnen und Rosenheimer, die neugewonnenen Freiheiten in der Gastronomie, gerade auch am bevorstehenden Vatertag, maßvoll und achtsam zu genießen. Die Einhaltung der bestehenden Abstandsregelungen sowie das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken sind auch weiterhin absolut notwendig, um weitere Neuansteckungen zu verhindern“, warnt Meyrl.

Update, 16.55 Uhr - Justiz ermittelt gegen Schlierseer Seniorenheim 

18 Bewohner und sieben Mitarbeiter eines Seniorenheims in Schliersee haben sich mit dem Coronavirus infiziert, zwei Menschen sind in der Folge gestorben. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft gegen den Heimleiter. Der Vorwurf: vorsätzliche Körperverletzung. Trotz angeordneter Isolation gelang es einem Bewohner, das Haus zu verlassen. Er wurde erst am nächsten Tag gefunden. Außerdem habe es im Seniorenheim nicht genügend Schutzausrüstung für das Personal gegeben. 

Update, 16.30 Uhr - Frau aus Bergen berichtet von intensivem Kampf gegen Coronavirus

"Manchmal habe ich gedacht, ich schaffe es nicht", berichtet Claudia Baumgartner. Die 49-Jährige aus Bernhaupten bei Bergen wurde drei Wochen lang im Trostberger Krankenhaus behandelt - zwei Wochen lag sie sogar auf der Intensivstation im Koma. Los ging es Mitte März nach einem Urlaub im Salzburger Land: Kopfweh, Halsweh, Schluckbeschwerden. Hier lest Ihr die ganze Geschichte

Update, 15.55 Uhr - Neue Zahlen aus den Kreisen Traunstein und Mühldorf

Nach weiteren Todesfällen in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Altötting und Rosenheim hat auch das Traunsteiner Gesundheitsamt einen neuen Todesfall zu beklagen. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 80-jährigen Mann, der mit Covid-19 infiziert war. Außerdem kamen seit Montag drei neue Corona-Fälle im Landkreis hinzu. Seit Beginn der Pandemie wurden demnach 1281 Menschen im Landkreis Traunstein positiv getestet. 1024 von ihnen gelten inzwischen schon wieder als genesen. 

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 6,78. In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit insgesamt 15 Covid-19-Patienten behandelt, davon befinden sich vier Patienten in intensivmedizinischer Betreuung im Klinikum Traunstein.

Die Corona-Fallzahlen aus dem Landkreis Traunstein

Durchweg positive Nachrichten gibt es dagegen aus dem Landkreis Mühldorf. Seit Montag kam kein neuer Corona-Fall hinzu, auch keine neuen Todesfälle sind zu vermelden. Von den 495 Infizierten im Landkreis sind 453 schon wieder gesund. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle liegt derzeit bei 15, davon werden 5 stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 0,9. Die Zahl gibt die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der jüngsten sieben Tage an. 

Update, 15.09 Uhr - Weiterer Todesfall im Kreis Altötting

Bislang wurden im Landkreis Altötting 595 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen, das berichtet das Landratsamt in einer aktuellen Meldung. 509 Landkreisbürger/Innen sind bislang von der Erkrankung an Covid-19 wieder genesen.

Das Altöttinger Landratsamt verzeichnete in den letzten 24 Stunden einen weiteren Todesfall. Damit sind 55 Personen im Kreis Altötting an der Erkrankung verstorben. 

Update, 14.48 Uhr - Drei weitere Todesfälle in Rosenheim

Am Montag (18. Mai) wurden dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für den Landkreis Rosenheim gemeldet, so das Rosenheimer Landratsamt in einer aktuellen Pressemitteilung. Bisher sind insgesamt 2727 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2220, Stadt: 507). Mittlerweile wurde bei mindestens 1789 Personen eine Genesung dokumentiert. 

196 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 172, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren sieben Personen unter 60 Jahren. 131 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 130 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 21 Patienten auf einer Intensivstation

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten sieben Tage) liegt mit Stand 19.05.2020 (0 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 17,37, für den Landkreis Rosenheim bei 15,71.

Update, 14.16 Uhr - Weiterer Todesfall im Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es weiterhin keine neuen bestätigten SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Berchtesgadener Land gibt. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionsfälle verbleibt somit bei 300 (Meldestand: 19.05.2020, 10 Uhr). 

In den letzten 24 Stunden ist ein 88–jähriger mit Corona infizierter Mann verstorben, sodass die Zahl der verstorbenen COVID-19-Patienten auf 24 steigt. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis liegt unverändert zum Vortag bei 1,9

Derzeit werden weiterhin nur noch 18 COVID-19-Patienten in den Kliniken im Berchtesgadener Land stationär behandelt. Erneut nur noch zwei Patienten befinden sich in intensivmedizinischer Betreuung (unverändert im Vergleich zur Meldung von gestern).  

PK im Video: So geht es weiter mit Hotels, Kitas und Sport

Update, 13.43 Uhr - Kein Lockdown in Hotspots Straubing und Coburg

Wie Gesundheitsministerin Huml ausführt, seien in Bayern in den letzten 24 Stunden erneut 25 weitere Todesfälle zu verzeichnen gewesen. Zwei Landkreise im Freistaat würden über der Obergrenze von 50 Fällen/100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage liegen: Kreis Coburg Coburg mit dem Wert von 82,2 und die Stadt Straubing mit 54,4 pro 100.000 Einwohner. In beiden Fällen könnten jedoch die Herde lokal eingegrenzt werden, ein erneuter Lockdown wäre somit nicht notwendig.

Nach anderen Bundesländern will nun auch der Freistaat alle Mitarbeiter von Schlachthöfen testen. Gesundheitsministerin Huml kündigte die Tests in den 51 weiteren bayerischen Schlachthöfen für diese Woche an. 

Außerdem kündigte Gesundheitsministerin Huml an, dass der derzeit bestehende grundsätzliche Aufnahmestopp in Senioren- und Pflegeheimen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderung aufgehoben werden würde.

Update, 13.32 Uhr - Notbetreuung der Kinder wird weiter ausgebaut

Laut Sozialministerin Caroline Trautner dürfen ab 25. Mai alle Vorschulkinder sowie auch deren Geschwisterkinder wieder in den Kindergarten. Auch Waldkindergärten dürfen zu diesem Zeitpunkt wieder öffnen. 

Wichtig sei dabei auf feste Gruppen mit festen Betreuern zu achten. Kinder, die Krankheitssymptomen zeigen, dürften auf keinen Fall die Kita betreten, machte die Ministerin klar. Für diese gelte weiterhin ein absolutes Betretungsverbot. Auch die Großtagespflege werde wieder geöffnet: Dort werden laut Trautner maximal zehn Kinder gleichzeitig von zwei oder drei Tagespflegepersonen betreut.

Ab 15. Juni sollen laut Trautner dann jene Kinder, die im Schuljahr 2021/22 schulpflichtig werden, wieder aufgenommen werden. Darunter fallen auch die Krippenkinder, die am Übergang in den Kindergarten stehen.

Update, 13.27 Uhr - Bayern senkt Grenzwert für Corona-Hotspots auf 35 Neuinfektionen

Der Freistaat Bayern verschärft seinen Grenzwert im Frühwarnsystem für die Corona-Neuinfektionen. Das Kabinett hat am Dienstag in München den Grenzwert auf 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in einer Stadt oder einem Landkreis herabgesetzt, wie Staatskanzleichef Florian Herrmann weiter mitteilt. 

Das F rühwarnsystem sei ein "probates Mittel", um lokale Ausbruchsgeschehen schnell zu erkennen. Bund und Länder hatten sich auf den Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner geeinigt.

Je nach Ausbruchsgeschehen werde dann in unterschiedlichen Stufen ein Plan entwickelt, wie die Ansteckungen wieder minimiert werden könnten. Dazu gehöre das Aufspüren von Kontaktpersonen, gegebenenfalls die Quarantäne von bestimmten Einrichtungen oder die Verlegung von Menschen aus geschlossenen Einrichtungen bis hin zur Schließung von Geschäften oder im schlimmsten Fall auch allgemeinen Kontakt- oder Ausgangsbeschränkungen.

Update, 13.22 Uhr - Hotels und Campingplätze dürfen zum 30. Mai starten

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger führt nun aus, dass ist die Abarbeitung der Anträge auf Soforthilfe auf einem guten Weg sei. Knapp eine halbe Million Anträge sei bereits "sehr ordentlich abgearbeitet" worden, 70.000 seien noch "in der Pipeline".

Bei der Öffnung von Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätzen bleibe es beim bisherig festgelegten Zeitplan: Ab 30. Mai dürfen sie unter strengen Hygienevorschriften wieder öffnen, so Hubert Aiwanger. Auch Freizeitparks dürften ab 30. Mai wieder öffnen. Dank der bislang guten Entwicklungen können in Bayern weitere Schritte gegangen werden. 

Update, 13.11 Uhr - Grünes Licht für Basketball-Finalturnier und weitere Sportarten

Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) sieht den Kurs der bayerischen Staatsregierung im Kampf gegen Corona durch die Entwicklung der Infektionszahlen bestätigt. Die Zahl der nachgewiesenen neuen Infektionen sei weiter niedrig. Es bleibe daher bei der Strategie der Vorsicht und Umsicht. Schwerpunkt der heutigen Sitzung wäre heute die "Umsetzung der bestehenden Pläne” gewesen.

Die Rückkehr der Fußball-Bundesliga am Wochenende gelungen, führt Staatskanzleichef weiter aus. Entscheidend sei die Einhaltung des strengen Hygiene-Konzepts, das sich bewährt auch bewährt hätte. Daher dürfen nun auch die dritten Ligen, der DfB-Pokal und die Frauen-Fußball-Bundesliga in Bayern wieder spielen

Auch die Basketball-Bundesliga kann ihre Saison mit zehn Teams zu Ende bringen. Das Kabinett stimmte den Plänen der BBL für ein Finalturnier im Audidome in München zu. 

Update, 12.43 Uhr - Kabinett berät über Hotels, Kitas und Basketball - PK in Kürze

Die Corona-Krise steht auch heute wieder im Mittelpunkt der Sitzung des bayerischen Kabinetts. Themen sind die geplanten Hotel-Öffnungen, die Kinderbetreuung und ein möglicher Start der Basketball-Bundesliga.

Die wichtigsten Ergebnisse der Sitzung erläutern Staatskanzleichef Florian Herrmann, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Sozialministerin Carolina Trautner (alle CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) um 13 Uhr.

rosenheim24.de wird wie gewohnt einen live berichten!

Update, 12.22 Uhr - RKI: Über 20.400 Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit Corona infiziert

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge in Deutschland mehr als 20.400 Mitarbeiter von Kranken- und Pflegeeinrichtungen mit dem neuartigen Virus infiziert. Davon haben laut RKI mittlerweile geschätzte 19.100 Menschen die Infektion überstanden.

Alleine in Krankenhäusern, Praxen, Dialyseeinrichtungen und bei Rettungsdiensten verzeichnete das RKI bislang mehr als 11.800 Corona-Fälle (Stand 18. Mai 0 Uhr). In Pflege- und anderen Wohneinrichtungen waren es mehr als 8500 Infektionen. Insgesamt 895 erkrankte Mitarbeiter mussten demnach stationär behandelt werden, 61 sind gestorben.

Personal in Gesundheitseinrichtungen werde allerdings nur punktuell auf das Virus getestet, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstag). Das RKI habe auf Anfrage der Zeitung eingeräumt, es sei dem Institut nicht bekannt, wie umfassend in den Einrichtungen getestet werde. Insgesamt hat das RKI bislang 175.200 Corona-Infektionen in Deutschland registriert - davon 155.700, die die Infektion bereits überstanden haben (Stand 19. Mai 0 Uhr).

Update, 11.37 Uhr - Weltärztepräsident warnt vor Öffnung europäischer Grenzen für Urlauber

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat vor einer zu raschen Öffnung der europäischen Grenzen für den Tourismus gewarnt. “Ich würde der Regierung raten, die Grenzen geschlossen zu halten - und zwar in beiden Richtungen”, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). “Aus gesundheitlichen Gründen wäre es das Beste, die Menschen blieben an ihrem Wohnort.” 

Mit Blick auf die Ankündigung von Außenminister Heiko Maas (SPD), die Reisewarnung für Europa Mitte Juni aufzuheben, warnte Montgomery vor einem gefährlichen Wettlauf: “Die neuen Lockerungen zwischen den europäischen Ländern bereiten mir große Sorge, weil wir wieder einen Überbietungswettbewerb bekommen werden: Wer öffnet weiter, wer öffnet schneller?” Durch den Reiseverkehr werde das Risiko einer zweiten Infektionswelle steigen: “Sie wird härter als die erste, weil wir nicht mehr so vorsichtig sein werden.” 

Weltärzte-Chef Frank Ulrich Montgomery

Riskant sei die neue Reisefreiheit auch durch die zu erwartende Zunahme von Reisen nach Deutschland: “Wenn jetzt wieder Touristen nach Deutschland kommen, steigt auch die Infektionsgefahr”, sagte Montgomery. Die Grenzöffnungen seien deswegen verfrüht. “Die Regierung handelt hier ausschließlich aus ökonomischen Gründen - und unterschätzt dabei die gesundheitlichen Risiken”, kritisierte er: “Wir können noch nicht zurück zur Normalität.”

Update, 10.51 Uhr - Asta Rosenheim bleibt vorerst noch geschlossen

Seit Montag (18. Mai) dürfen Biergärten und Außenbereiche von Speiselokalen unter strengen Hygienevorschriften wieder öffnen. Aber nicht jedes Restaurant/Kneipe bietet dies nun an. Die Öffnung ist nämlich nicht nur ein hoher logistischer Aufwand, die Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter steht dabei auch im Raum. 

So bleibt der Biergarten des Asta Rosenheim derzeit noch geschlossen, teilte sie auf Facebook mit: "Wir haben uns dazu entschieden, weiter geduldig zu sein. Wir hoffen, dass wir demnächst vielleicht einen kleinen Biergarten-Nachmittag unter Einhaltung aller Regeln organisieren können; eine Rückkehr zum Normalbetrieb scheint aber noch in weiter Ferne." 

Grund für die weitere Schließung sei das Virus und "nicht wegen der Regierung". Die Kneipe distanziert sich ausdrücklich von den "immer lauter werdenden Stimmen online und jetzt auch auf der Straße, die hinter all dem einen finsteren Plan vermuten. Bitte haltet uns da raus. Wir werden uns von Euch nicht vor den Karren spannen lassen!"

Giesinger-Brauerei in München lässt alle Betriebe zu

Aber nicht nur die Asta Rosenheim bleibt derzeit noch geschlossen. In München bleiben beispielsweise alle Betriebe der Giesinger-Brauerei noch geschlossen. Steffen Marx, Chef der Giesinger-Bräu, hat sich jetzt mit einem emotionalen Posting auf Facebook geäußert - und vermutlich viele, die sich bereits auf eine Rückkehr gefreut hatten, überrascht. „Nach langen Überlegungen habe ich mich entschieden, die gastronomischen Betriebe vom Giesinger Bräu: Bräustüberl, Giesinger Bräu Schänke und den Giesinger Bräu Stehausschank zu den jetzigen Bedingungen nicht zu eröffnen“, so der Brauerei-Chef via Facebook.

Update, 10.07 Uhr - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schlierseer Pflegeheim

In einer Pflegeeinrichtung in Schliersee (Kreis Miesbach), die besonders von der Ausbreitung von Covid-19 betroffen war, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft München II. Es geht um mehrere Fälle von Körperverletzung infolge unzureichender Corona-Schutzmaßnahmen.

Offenbar hat das Virus und die damit einhergehenden Schutzmaßnahmen das Heim komplett überfordert. Lücken in der Abschirmung ermöglichten Infektionen auch beim Personal, und der damit verschärfte Engpass beschleunigte die Situation. Das Landratsamt griff umgehend nach Bekanntwerden der ersten Corona-Fälle im Heim ein und organisierte mithilfe der Bundeswehr, die seit einer Woche vor Ort ist, sowie Mitarbeitern von BRK und THW eine stabile personelle Ausstattung.

18 Bewohner und sieben Mitarbeiter infizierten sich bisher nachweislich mit dem Virus, die übrigen Bewohner und Mitarbeiter sind enge Kontaktpersonen und stehen unter Quarantäne. Ein Bewohner und eine Mitarbeiterin verstarben im Zusammenhang mit dem Virus, wie das Miesbacher Landratsamt berichtet.

Update 9.33 Uhr - Kabinett redet über Corona-Regeln für Hotels - PK am Mittag

Ab 30. Mai sollen Hotels in Bayern wieder Gäste empfangen und bewirten dürfen. Doch welche Regeln gelten dann für die Wirte, deren Angestellte und die Gäste? Über die genaue Ausgestaltung des Konzeptes berät die bayerische Staatsregierung am Dienstagvormittag bei einer Kabinettssitzung. Erste Anhaltspunkte hierzu wurden bereits vom bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA entwickelt. 

Außerdem auf der Tagesordnung: Die Ausweitung der Kinderbetreuung sowie eine mögliche Wiederaufnahme des Spielbetriebes in der Basketball-Bundesliga. Über die Ergebnisse will die Staatsregierung ab 13 Uhr bei einer Pressekonferenz informieren. 

rosenheim24.de berichtet natürlich wieder live!

Update, 8.59 Uhr - “Quarantäne-Aufstand” in Asylbewerber-Unterkunft

Am Montag sowie in der Nacht auf Dienstag war in Unterfranken ein Großeinsatz der Polizei an einer Ankereinrichtung für Asylbewerber notwendig. Am Montagmorgen hatten bis zu 100 Bewohner der Unterkunft in Geldersheim (Landkreis Schweinfurt) zunächst weitestgehend friedlich gegen die von den Behörden angeordneten Quarantänemaßnahmen demonstriert. Die Polizei musste “lediglich” eine Sitzblockade auflösen, um die Zufahrtswege zur Einrichtung freizuhalten.

Ab dem Nachmittag ging es dann jedoch rund: Bewohner provozierten Angestellte, Männer boykottierten die Essensausgabe oder hinderten andere Asylbewerber daran, ihr Essen entgegenzunehmen. Als der Sicherheitsdienst die Polizei hinzuzog, wurden die Beamten nach Polizeiangaben von rund 30 Personen sofort “massiv angegangen”. Die eingesetzten Beamten riefen daraufhin Verstärkung. 

Bei dem Großeinsatz, an dem letztlich auch zwei Hubschrauber beteiligt waren, wurde ein Polizist verletzt, 16 Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen. Es gab Anzeigen wegen Nötigung, gefährlicher Körperverletzung sowie weiterer Delikte, wegen denen noch ermittelt wird. Die Polizei musste die gesamte Nacht über vor Ort bleiben.

Update, 8.28 Uhr - Nun mehr als 8.000 Tote in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Dienstagmorgen (Stand: 19, Mai, 0 Uhr) wieder die neuesten Fallzahlen vorgelegt. Demnach wurden in Deutschland bislang insgesamt 175.210 Infektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle liegt nun erstmals über der 8000er-Marke, nämlich bei derzeit 8.007. Der Freistaat Bayern ist weiterhin das am stärksten von der Pandemie betroffene Bundesland.

Bundesland

Fälle

+ zum Vortag

Fälle/100.000 Einwohner

Todesfälle

Baden-Württem­berg

34.034

+34

307

1.653

Bayern

45.639

+132

349

2.314

Berlin

6.478

+20

173

182

Brandenburg

3.185

+13

127

150

Bremen

1.237

+66

181

38

Hamburg

5.042

+5

274

232

Hessen

9.368

+31

150

442

M.-Vor­pommern

752

+0

47

20

Niedersachsen

11.207

+40

140

548

Nordrhein-West­falen

36.485

+120

203

1.525

Rhein­land-Pfalz

6.520

+30

160

222

Saarland

2.699

+3

272

154

Sachsen

5.133

+8

126

198

Sachsen-Anhalt

1.679

+1

76

54

Schles­wig-Holstein

3.002

+0

104

128

Thüringen

2.750

+10

128

147

Gesamt

175.210

+513

211

8.007

Update, 8 Uhr - "Wunderbar, wieder Gäste bewirten zu können" 

Es war ein weiterer Schritt Richtung (neuer) Normalität: Am Montag, 18. Mai, durften Gastwirtschaften in Bayern nach über zwei Monaten Pause zumindest ihre Außenflächen, also Biergärten, unter strengen Hygieneauflagen endlich wieder öffnen. Und die erste Bilanz fiel laut Deutscher Presseagentur (dpa) durchaus positiv aus. Die Gäste kamen in Scharen, vielerorts bildeten sich sogar lange Schlangen an den Eingängen

"Für uns als Gastgeber ist es einfach wunderbar, wieder Gäste bewirten zu können", sagte die Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA), Angela Inselkammer. Manches sei noch gewöhnungsbedürftig, wie dass die Gäste platziert würden, statt sich selbst einen freien Tisch zu suchen. Doch bis auf ein paar unbelehrbare, die ohne Mundschutz gekommen seien, sei alles gut gelaufen. Dabei ist es Inselkammer ausgesprochen wichtig, dass alle ihre Kollegen strikt die Regeln befolgen: "Je besser wir uns daran halten und je besser die Zahlen sich entwickeln, desto besser für uns alle." 

Bayerische Biergärten öffnen nach langer "Corona-Pause"

Coronavirus - Start der Außengastronomie in Bayern
 © picture alliance/dpa
Coronavirus - Start der Außengastronomie in Bayern
 © picture alliance/dpa
Coronavirus - Start der Außengastronomie in Bayern
 © picture alliance/dpa
Coronavirus - Start der Außengastronomie in Bayern
 © picture alliance/dpa
Coronavirus - Start der Außengastronomie in Bayern
 © picture alliance/dpa
Coronavirus - Wiederöffnung Außengastronomie in Bayern
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Aiwanger besucht Biergarten in München
 © picture alliance/dpa
Aiwanger besucht Biergarten in München
 © picture alliance/dpa
Aiwanger besucht Biergarten in München
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Aiwanger besucht Biergarten in München
 © picture alliance/dpa

Doch die Krise ist für die Gastronomen noch längst nicht überstanden. "Die Herausforderung ist, dass man mit der deutlich reduzierten Kapazität einen wirtschaftlich überlebensfähigen Geschäftsbetrieb hinbekommt", sagte der bayerische Dehoga-Landesgeschäftsführer Thomas Geppert. Kommende Woche dürfen die Lokale dann auch ihre Innenbereiche unter Auflagen wieder öffnen.

Update, 7.21 Uhr - "Nur" sechs neue Fälle in München 

Aus München wurde jetzt lediglich ein moderater Anstieg der Fallzahlen veröffentlicht. Die Landeshauptstadt meldete (Stand: Montag, 13.30 Uhr) sechs neue Coronafälle. Damit wurden dort bislang insgesamt 6.657 Infektionen registriert. 

In dieser Zahl enthalten sind 5.424 Personen, die bereits genesen sind, sowie 203 Todesfälle. Auch hier ist die Tendenz positiv: Seit 14. Mai wurden keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bekannt.

Update, 6.36 Uhr - Politiker fordern dauerhaftes Prostitutionsverbot 

Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen haben nun einen Brief an die Ministerpräsidenten der Länder geschrieben. Sie fordern darin ein dauerhaftes Verbot von Prostitution in Deutschland. Zu Beginn der Coronakrise waren bereits alle Etablissements für das älteste Gewerbe der Welt geschlossen werden.

Die Politiker begründeten ihr Papier, dass die Tätigkeit für die Frauen "menschenunwürdig" und "zerstörerisch" sei und diese ihren Zuhältern meist schutzlos ausgeliefert seien. Außerdem hätte käuflicher Sex in Zeiten von Corona die Wirkung "eines epidemiologischen Super-Spreaders". Mit "Social Distancing" sei dies nicht vereinbar, zudem würden im Falle des Falles Kontakte mit Prostituierten bei der Kontaktnachverfolgung garantiert verschwiegen, hieß es weiter. 

Als Alternative empfehlen die Abgeordneten das "schwedische Modell", das Sprachkurse, Wohnungen, Zugang zur Gesundheitsversorgung und eine Traumatherapie vorsieht. Unterzeichnet haben das Schreiben laut Deutscher Presseagentur (dpa) insgesamt 16 Parlamentarier.

Reproduktionszahl liegt weiter unter 1

Bundesweit sind bis Montagabend (News-Ticker Montag, 18. Mai) über 175.100 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand: mehr als 174.700 Infektionen). Mindestens 7.974 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand: 7.934). Das geht aus der neuesten Auswertung der Deutschen Presseagentur (dpa) hervor.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 0,91. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zudem gibt das RKI nun ein sogenanntes "7-Tage-R" an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 0,82. Er zeigt das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen. Nach Angaben des RKI haben in Deutschland rund 154.600 Menschen die Infektion überstanden. 

Lesen Sie auch: Die "Reproduktionsrate": Wie verbreitet sich das Virus bei den einzelnen Werten?

Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 45.800 nachgewiesenen Fällen und mindestens 2.306 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 36.300 Fällen und mindestens 1.511 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 34.000 bestätigten Fällen und mindestens 1.664 Toten.

mh/mw/dpa

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