News-Ticker zur Corona-Pandemie

Seehofer verlängert Corona-Kontrollen an den deutschen Grenzen

Coronavirus - Grenzkontrolle zu Bayern
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Bayern, Neuhaus am Inn: Polizisten stehen an der Bundesstraße 512 in der Nähe von Neuhaus am Inn an einer Kontrollstelle an der Grenze zu Österreich.

Landkreis/München - Das Coronavirus hat das öffentliche Leben in der Region, Bayern und Europa weiter fest im Griff und sorgt für zahlreiche Einschränkungen. Weiterhin gilt eine von der bayerischen Staatsregierung verhängte Ausgangsbeschränkung. Die Entwicklungen am Montag, 4. Mai, im News-Ticker:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

  • Infizierte Personen: Landkreis Rosenheim 2.542, Landkreis Traunstein 1.209, Landkreis Berchtesgadener Land 284, Landkreis Mühldorf 487, Landkreis Altötting 584
  • Todesfälle: Rosenheim 158, Traunstein 69, Berchtesgadener Land 21, Mühldorf 25, Altötting 47
  • Mindestens 6.728 Todesopfer in Deutschland (1.950 in Bayern) 
  • Ausgangsbeschränkung in Bayern (verlängert bis vorerst 10. Mai)
  • Maskenpflicht in Bayern in Geschäften und ÖPNV ab 27. April
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus

Hinweis der Redaktion: Bei den Zahlen in der Grafik handelt es sich um die bestätigten Fälle aus den Landratsämtern der Region. Wieder gesundete Personen werden aus den Zahlen nicht herausgerechnet. Fehlende Zahlen werden sofort nachgereicht, wenn sie vom jeweiligen Landratsamt übermittelt werden. Es kann auch sein, dass ein Landratsamt an einem Tag keine neuen Zahlen veröffentlicht. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

Update, 22.07 Uhr: Seehofer verlängert Grenzkontrollen in Deutschland

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die in Deutschland geltenden Grenzkontrollen verlängert. Bis zum 15. Mai wird weiter an den Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, und Dänemark kontrolliert, wie der BR berichtet.

Auch Flüge aus Italien und Spanien werden weiterhin kontrolliert. So sollen die Infektionsgefahren durch das Coronavirus weiter erfolgreich eingedämmt werden. Die Kontrollen waren Mitte März angeordnet worden.

Update, 21.19 Uhr - Mehr als 164.000 bestätigte Corona-Infektionen Deutschland

In Deutschland sind bis Montagabend über 164.000 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 19.15 Uhr: mehr als 163.400 Infektionen). Mindestens 6803 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 19.15 Uhr: 6728).

Die Reproduktionszahl lag nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Stand Montag bei 0,76. Das bedeutet, dass zehn Infizierte etwa 7 bis 8 weitere Personen anstecken.

Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 132.700 Menschen die Infektion überstanden.

dpa

Update, 20.15 Uhr - Erster Corona-Fall in Frankreich schon im Dezember 2019

Angeblich hat es bereits im Dezember 2019 den ersten Fall einer Corona-Infektion in  Frankreich gegeben. Das behauptet jedenfalls ein Arzt im französischen Fernsehen. Bei der erneuten Auswertung der Proben einer Patientin, die wegen Atembeschwerden im Dezember 2019 untersucht wurde, hat der Test positiv angeschlagen. Damit wäre der erste Fall in der stark vom Coronavirus betroffenen Republik bereits am 27. Dezember gewesen; und nicht erst am 24. Januar.

In Frankreich sind inzwischen über 25.000 Menschen an Covid-19 gestorben.

Update, 18.53  Uhr - Weltgemeinschaft sammelt Geld für den Kampf gegen das Corona-Virus

Europa, Kanada, Japan, Südkorea, China, Israel, Saudi-Arabien: Im Kampf gegen Corona haben Staats- und Regierungschefs aus aller Welt 7,4 Milliarden Euro für die Suche nach Impfstoffen und Medikamenten zugesagt, um das tödliche Virus gemeinsam zu besiegen.

Allein Kanzlerin Angela Merkel versprach bei einer internationalen Geberkonferenz am Montag 525 Millionen Euro und sagte: "Es ist eine Stunde der Hoffnung." Die Weltmacht USA fehlte allerdings bei dem globalen Kraftakt für preiswerte Impfstoffe und Medikamente für alle - ebenso wie Russland.

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte die Online-Konferenz einberufen und moderierte die Schalte auf alle Kontinente begeistert und mit unerschütterlichem Lächeln. Zum Auftakt sagte sie selbst für die EU-Kommission eine Milliarde Euro zu - ein großer Schritt hin zu dem offiziellen Tagesziel von 7,5 Milliarden Euro. Dann ging es im Minutentakt weiter: 850 Millionen Dollar aus Kanada, 500 Millionen Euro aus Frankreich, 388 Millionen Pfund aus Großbritannien, 192 Millionen Euro aus den Niederlanden, 140 Millionen aus Italien und so fort. Am Ende war das Ergebnis dann fast eine Punktlandung. "Die Welt ist vereint gegen das Coronavirus und die Welt wird gewinnen", resümierte von der Leyen.

dpa

Update, 18.09 Uhr - Gründungsfest zum 150-jährigen Jubiläum in Rott a. Inn abgesagt

Die Freiwillige Feuerwehr Rott am Inn hat nun auch die Absage ihres geplanten Gründungsfest zum 150-jährigen Jubiläum bekannt gegeben. Die Feierlichkeiten hätten vom 16. - 20. Juli stattgefunden. „Als öffentliche Einrichtung im Dienst des Nächsten wäre es natürlich in Anbetracht auf alle Risikogruppen und gefährdeten Bürgern unverantwortlich, eine solche Feier mit Gästen aus Nah und Fern zu veranstalten“, heißt es auf der Facebookseite. Doch die Planungen für eine Ersatzfeier laufen auf Hochtouren. Voraussichtlich wird der Ersatztermin im Juli 2022 sein. Die gekauften Eintrittskarten für den Kabarettabend und die "Sp(r)itzenparty" behalten bis auf Weiteres ihre Gültigkeit.

Update, 17.34 Uhr - Bad Feilnbach: Erste Bewohner kehren ins Altenheim zurück 

Gute Neuigkeiten vom Landratsamt Rosenheim: Einen Monat nach der Verlegung der Bewohner aus dem Alten- und Pflegeheim St. Lukas in Bad Feilnbach s ind die ersten zehn Bewohner am Montag, den 4. Mai, wieder zurückgekehrt. Weitere 14 Bewohner sollen demnach morgen nach Bad Feilnbach zurückkehren. Bewohner, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, sind inzwischen genesen. Sie wurden vor ihrer Rückkehr in das Heim noch einmal getestet. Alle Tests auf COVID-19 waren negativ. 

Wann die restlichen Bewohner zurückkehren können, stehe noch nicht fest, da noch nicht das komplette Personal der Einrichtung wieder zur Verfügung steht. Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden sich noch in Quarantäne befinden. Am 1. April mussten die Bewohner verlegt werden. Von den 41 verlegten Bewohnern waren 31 nachweislich infiziert

Um eine optimale Versorgung sicherzustellen, waren die Bewohner im Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark, im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof, in der Schön Klinik Bad Aibling Harthausen sowie in der Rheumaklinik Bad Aibling untergebracht worden.

Update, 17.03 Uhr - Todesrate in Bergamo um 568 Prozent gestiegen

Laut einem Bericht der Tiroler Tageszeitung ist in Italien die Zahl der Todesfälle im März in Italien stark gegenüber dem Vergleichsmonat 2019 gestiegen. Demnach gab es ein Plus von fast 50 Prozent. Allerdings gebe es regionale Unterschiede. 

Zum Beispiel stiegen die Todesfälle in Bergamo, ein Hotspot der Corona-Pandemie, um 568 Prozent. In Rom dagegen sank die Rate im März um knapp zehn Prozent im Vergleich zum vorherigen Jahr. Von Mitte Februar bis Ende März wurden insgesamt 13.710 Covid-19-Todesopfer in Italien gemeldet.

Update, 16.31 - DFL verkündet zehn positive Fälle in 1. und 2. Bundesliga

In den 36 Clubs der Fußball-Bundesliga und 2. Bundesliga sind insgesamt zehn Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Neben Spielern wurden dabei auch der Trainerstab und Physiotherapeuten der Clubs untersucht, wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) mitteilte.

Update, 16.13 Uhr - Fünf Tote und sechs neue Fälle im Landkreis Traunstein

Wie das Landratsamt Traunstein soeben in einer Pressemitteilung verkündet hat, gibt es inzwischen insgesamt 1209 bestätigte Corona-Fälle (Stand: 4. Mai 2020, 15.30 Uhr). In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit insgesamt 46 COVID-19-Patienten behandelt, davon befinden sich zehn Patienten in intensivmedizinischer Betreuung (sieben in Traunstein und drei in Trostberg). 

Als geheilt gelten mittlerweile mindestens 658 Personen (60 mehr als gestern). Damit liegt die Zahl der geheilten Personen (658) höher als die Zahl der aktiven Fälle (482). Beim Gesundheitsamt Traunstein sind seit der letzten Lage-Pressemitteilung fünf Todesmeldungen eingegangen. Bei den Verstorbenen handelt es sich um drei Männer und zwei Frauen (zwischen 82 und 96 Jahren). Bei allen Personen war auch eine COVID-19-Infektion diagnostiziert worden. Damit liegen im Landkreis Traunstein insgesamt 69 Todesfälle vor.

Aufschlüsselung der Fallzahlen in den Kommunen:

Fallzahlbereich

Gemeinde

Einwohnerzahl 

jeweils 0-10 Fälle

Engelsberg

2607

                   

Kienberg

1423

Nußdorf

2466

Petting

2334

Pittenhart

1820

Reit im Winkl

2315

Schnaitsee

3654

Schleching

1837

Staudach-Egerndach

1162

Vachendorf

1832

Wonneberg

1553

11-25 Fälle

Bergen

4923

                 

Chieming

4939

Grabenstätt

4391

Grassau

6878

Kirchanschöring

3355

Marquartstein

3248

Surberg

3408

Taching am See

2130

Unterwössen

3577

Waging am See

7053

26-50 Fälle

Altenmarkt a. d. Alz

4149

             

Fridolfing

4362

Inzell

4854

Obing

4303

Ruhpolding

7048

Seeon-Seebruck

4480

Tacherting

5745

Übersee

5019

51-75 Fälle

Palling

3475

   

Siegsdorf

8371

Tittmoning

5803

126-150 Fälle

Traunreut

20998

 

Trostberg

11214

151-175 Fälle

Traunstein

20485

Update, 15.37 Uhr - Mühldorf verkündet eine Neuinfektion und einen Toten

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf a. Inn gibt es einen neuen bestätigten Corona-Fall (Stand: 04. Mai 2020, 14 Uhr). Bei der Neuinfektionen handelt es sich um einen Erwachsenen bis einschließlich 60 Jahre. Insgesamt gibt esim Landkreis Mühldorf nun 487 bestätigte Fälle, wovon 361 als genesen gelten.

Das Landratsamt Mühldorf musste leider auch einen neuen Todesfall verkünden. Demnach ist ein 86-Jähriger am Coronavirus verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Verstorbenen auf insgesamt 25.

Für die Klinik Mühldorf, welches als Corona-Zentrum für die Landkreise Altötting und Mühldorf festgelegt wurde, ergeben sich zum Stichdatum-/zeitpunkt folgende Zahlen:

Stationäre Corona-Verdachtsfälle: 58 

Stationäre Corona-Positivfälle: 41 

Davon intensivpflichtige Corona-Patienten: 6

Update, 15.08 Uhr - Positive Nachrichten aus Altötting

Das Landratsamt Altötting hat soeben die neuesten Zahlen bekannt gegeben. In den vergangenen 48 Stunden kam keine Neuinfektion hinzu. Bislang wurden im Landkreis Altötting somit weiterhin 584 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen.

408 Landkreisbürger/Innen sind von der Erkrankung an Covid-19 wieder genesen. 47 Personen sind an der Erkrankung verstorben.

Update, 14.54 Uhr - Neue Zahlen aus Bayern

In Bayern sind inzwischen 43.407 Menschen positiv auf das Coronavirus (Sars-CoV-2) getestet worden. Gestorben sind bisher 1.950 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen (Stand: Montag, 10 Uhr) auf seiner Homepage mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 34.610 Menschen.

Oberbayern ist weiterhin mit fast der Hälfte der Fälle (19.675) und 699 Toten der zahlenmäßig am stärksten betroffene Regierungsbezirk im Freistaat.

Regierungsbezirk

Fälle

+ Vortag

Fälle/100.000 Einwohner

Todesfälle

+ Todesfälle

Oberbayern

19.675

(+ 162)

419,85

699

(+ 12)

Niederbayern

4.356

(+ 6)

351,71

236

(+ 2)

Oberpfalz

4.742

(+ 7)

427,49

289

(+ 1)

Oberfranken

3.312

(+ 11)

310,26

164

(+ 1)

Mittelfranken

4.365

(+ 6)

246,55

219

(+ 0)

Unterfranken

3.281

(+ 8)

249,10

171

(+ 0)

Schwaben

3.676

(+ 3)

194,73

172

(+ 1)

Gesamtergebnis

43.407

(+ 203)

331,94

1.950

(+ 17)

Update, 14.42 Uhr - Expo in Dubai verschoben

Die Weltaustellung in Dubai wird aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Die Veranstalter verkündeten, dass die Expo nun vom 1. Oktober 2021 bis zum 31. März 2022 stattfinden wird. Der ursprüngliche Termin wäre zwischen dem 20. Oktober 2020 bis 10. April 2021 gewesen.

Mehr als die notwendige Zweidrittel-Mehrheit der Mitgliedsstaaten haben sich laut dem Veranstalter bereits für eine Verschiebung ausgesprochen und damit dem neuen Termin zugestimmt. Die Abstimmung geht allerdings noch bis zum 29. Mai.

Update, 14.18 Uhr - Keine Neuinfektionen im Landkreis Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land gab soeben bekannt, dass es in den letzten 24 Stunden keine Neuinfektionen gab. Somit bleibt die Gesamtzahl bei 284 bestätigten SARS-CoV-2-Fällen im Landkreis Berchtesgadener Land (Meldestand: 04.05.2020, 10 Uhr). Von diesen insgesamt 284 mit Wohnsitz im Berchtesgadener Land registrierten SARS-CoV- 2-Fällen sind bisher 237 Personen wieder genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen. Das ist ein Anstieg von drei Personen im Vergleich zum Sonntag. 

Insgesamt befinden sich aktuell noch 26 SARS-CoV-2-Infizierte in medizinischer Behandlung, gestern waren es noch 29. Die Gesamtzahl der bisher mit oder an einer COVID-19-Erkrankung Verstorbenen bleibt unverändert bei 21. Aktuell befinden sich in den Kliniken im Berchtesgadener Land 51 COVID-19-Patienten in stationärer Behandlung (drei weniger im Vergleich zum Sonntag). Von diesen 51 Patienten sind weiterhin nur sechs Personen in intensivmedizinischer Betreuung

Hinweis: Viele dieser 51 Patienten haben ihren Wohnsitz nicht im Berchtesgadener Land und gehören somit auch nicht zu der Gesamtgruppe der insgesamt bestätigten 284 BGL-Corona- Fälle.

Update, 14.02 Uhr - Reisewirtschaft erwartet Umsatzeinbußen in Höhe von 10,8 Milliarden Euro

Neben der Gastronomie zählt auch die Tourismus-Branche zu den größten Verlierern der Corona-Pandemie. Wann die Menschen wieder in den Urlaub fahren können, ist derzeit völlig unklar. „Die existenzbedrohende Situation in der Reisewirtschaft wird immer dramatischer. Das Geschäft der Reisebüros und Reiseveranstalter ist durch staatliche Anordnung fast vollständig zum Erliegen gekommen. Eine Besserung ist nicht in Sicht“, berichtet Norbert Fiebig, Präsident Deutscher Reiserverband (DRV) auf der Homepage des Verbandes. Bis Ende Juni habe die Reisewirtschaft Umsatzeinbußen in Höhe von mindestens 10,8 Milliarden Euro zu verkraften. Hinzu käme die enormen Belastung durch die Rückabwicklung gebuchter Reisen. 

Zwei Drittel der über 70 Millionen Reisen der Deutschen führen ins Ausland und sichern hunderttausende Arbeitsplätze bei Reisebüros, Reiseveranstalten, Fluggesellschaften und vielen anderen Anbietern von Dienstleistungen im Bereich der Reise“, erklärt Fiebig. Der Präsident der DRV fordert daher ein Soforthilfeprogramm. Mehr als 60 Prozent der Unternehmen würden laut Fiebig kurz vor der Insolvenz stehen. „Der Branche geht ansonsten ganz schnell die Luft aus,“ so der DRV-Präsident.

Update, 13.28 Uhr - Polizei sprengt "Buffet" und "Parkplatz-Party"

Zwischen Sonntag, 6 Uhr, und Montag, 6 Uhr, führte die Münchner Polizei wieder rund 4.700 Kontrollen bezüglich der Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln durch. Es gab dabei insgesamt 134 Verstöße, wobei 111 die Ausgangsbeschränkungen und 17 die Maskenpflicht betrafen. 

Am Sonntagnachmittag mussten die Beamten dabei unter anderem in den Stadtteil Ramersdorf ausrücken. Dort stellten sie im Innenhof eines Mehrfamilienhauses insgesamt sieben Personen im Alter zwischen 15 und 70 Jahren fest, die sich ein Buffet mit Essen und Getränken aufgebaut hatten und sich von dort bedienten. Kurz nach Mitternacht war die Polizei dann im Stadtteil Moosach gefordert, wo sich insgesamt elf Menschen in oder neben ihren Autos auf einem Parkplatz versammelt hatten. Da es wie im ersten Fall keinen triftigen Grund für die Zusammenkunft gab, gab es für alle Beteiligten Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Update, 13.01 Uhr - 34 neue Fälle im Raum Rosenheim

Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim hat nun endlich die Coronazahlen für das Wochenende nachgemeldet. Am 1. Mai wurden demnach 20 neue Fälle registriert. Am 2. Mai waren es 11 und am 3. Mai gab es gar "nur" drei neue Fälle. Die Gesamtzahl der Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim stieg damit auf 2.542 Fälle (Stand: 3. Mai, 24 Uhr). 

"Erstmals liegt damit die Zahl der Neuerkrankten im einstelligen Bereich", teilte das Landratsamt Rosenheim in einer Pressemitteilung mit. Inzwischen gelten bereits 1.156 Personen als genesen. Bislang wurden 158 Todesfälle registriert (kein neuer Fall seit der letzten Meldung). 168 Covid-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 34 Patienten auf einer Intensivstation.

Update, 12.32 Uhr - Gebrauchte Masken nicht in öffentliche Mülleimer

Die Coronakrise bringt ein neues Entsorgungsproblem mit sich: Wohin mit den gebrauchten, nicht wiederverwendbaren Masken? Diese Frage hatte Stadtrat Franz Opperer (Gründe) in der letzten Sitzung des Pandemie-Rats aufgeworfen. Ein spezielles Infektionsproblem stellen gebrauchte Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS-Masken) dar. Sie sind im Hausmüll, am besten in verknoteten Müllsäcken zu entsorgen. 

"Gebrauchte MNS-Masken gehören jedenfalls ganz sicher nicht in die öffentlichen Mülleimer, die über das Stadtgebiet verteilt sind oder in die Container auf den Wertstoffinseln. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger dringend, ein solches potenzielles Infektionsrisiko zu vermeiden (...)", sagte der städtische Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz Hans Meyrl.

Pressekonferenz von Söder und Spahn

Update, 12.09 Uhr - Söder: "Rate weiter zu Umsicht und Vorsicht" 

"Ich rate weiter zu Umsicht und Vorsicht. Wir müssen Schritt für Schritt gehen und dürfen unsere Erfolge nicht verstolpern. Wenn wir wissenschaftliche Ergebnisse zugrundelegen und uns Zeit lassen, dann können wir da gut durchkommen", so Söder über die weitere Marschroute im Kampf gegen die Pandemie. 

Der Ministerpräsident wird sich am Dienstagvormittag mit seinen Kabinettskollegen abstimmen und beraten. Dann soll entschieden werden, welche Vorschläge der Freistaat Bayern am Mittwoch bei der nächsten Bund-Länder-Konferenz einbringen wird. Söder lobte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die "gute Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und dem Bundesgesundheitsministerium".

Update, 11.52 Uhr - "Von dynamischer Entwicklung zu kontrollierter Situation"

Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) lobte die Entwicklung des neuen Antikörpertests. Durch die gute Arbeit in Deutschland sei man bei der Bekämpfung der Pandemie aus „einer dynamischen Entwicklung wieder in eine kontrollierte Situation gekommen“, betonte der Minister. Dennoch seien die politischen Entscheidungen derzeit immer noch „mit vielen Unwägbarkeiten“ verbunden.

Deswegen freute sich Spahn außerordentlich, dass dem deutschen Gesundheitssystem noch in diesem Monat drei Millionen der neuen Antikörper-Tests zur Verfügung gestellt werden können. Für die Folgemonate sei eine Verfügbarkeit von fünf Millionen Test pro Monat durch das Unternehmen garantiert und eine entsprechende Vereinbarung (Kooperation) getroffen worden, so Spahn weiter.

Update, 11.45 Uhr - Söder: "Ein wichtiger Schritt gegen Corona"

"Dieser Test ist etwas ganz Besonderes, weil wir damit erfahren. (…) Das heute ist ein wichtiger Schritt gegen Corona, ein Meilenstein für die Wissenschaft weltweit“, sagt Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Die Entwicklung sei auch ein klares „Commitment“ der Firma Roche für die Standorte Bayern und Deutschland, betonte Söder. Insgesamt 400 Millionen Euro sollen in den nächsten Jahren in die Infektionsbekämpfung und Pandemieforschung dort investiert werden. Bayern wird sich daran mit 40 Millionen Euro beteiligen.

Update, 11.40 Uhr - Antikörpertest "in wenigen Tagen" verfügbar

Das Pharmaunternehmen Roche hat einen Test auf Antikörper gegen das Coronavirus entwickelt und jetzt vorgestellt. "Das ist jetzt einsatzfähig", sagte Christoph Franz, Verwaltungsratspräsident von Roche, am Montag auf einer Pressekonferenz im Entwicklungslabor der Firma in Penzberg (Landkreis Weilheim-Schongau). Roche hat nach eigenen Angaben eine Notfallgenehmigung der US-Gesundheitsbehörde FDA für den Test bekommen.

"Der Test ist wesentlich sensitiver und spezifischer als die Tests, die
heute verfügbar sind“, sagte Franz vorab der Deutschen Presseagentur (dpa). Der Test habe eine Sensitivität von 100 Prozent und eine Spezifität von 99,8 Prozent. Erstere gibt den Prozentsatz der Betroffenen an, bei denen die Infektion tatsächlich erkannt wird. Letztere sagt aus, wie viele Gesunde von dem Test auch tatsächlich als gesund erkannt werden. Die Firma versprach eine Verfügbarkeit binnen „weniger Tage“.

Update, 10.59 Uhr - Party in München endet mit acht Anzeigen 

Am Wochenende (Samstag, 6 Uhr, bis Sonntag, 6 Uhr) führte die Münchner Polizei in Stadt und Landkreis wieder rund 3.700 Kontrollen durch, um die Einhaltung der bestehenden Regeln zu überprüfen. Insgesamt gab es 113 Verstöße, wobei 107 die Ausgangsbeschränkungen und vier die Maskenpflicht betrafen

In einem dieser Fälle hatte ein Zeuge am späten Samstagabend, 2. Mai, im Stadtteil Isarvorstadt per Notruf die Polizei alarmiert. Er hatte über mehrere Stunden hinweg in einer Wohnung lauten Partylärm wahrgenommen. Als die Beamten eintrafen, trafen sie dort insgesamt acht junge Menschen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren aus der Stadt bzw. dem Landkreis an, die dort gemeinsam Alkohol konsumierten. Die Personen hielten die vorgeschriebenen Mindestabstände nicht ein und hatten keinen triftigen Grund ihre Wohnungen zu verlassen. Deswegen gab es Platzverweise und Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Update, 10.30 Uhr - Insgesamt über 6.000 Fälle in München 

In München wurden bis Sonntag, 3. Mai, 28 neue Coronavirus-Fälle bestätigt. Damit übersteigt die Gesamtzahl der Infizierten in der Landeshauptstadt erstmals die 6.000er-Marke. Insgesamt wurden im Verlauf der Pandemie bislang 6.017 Infektionen registriert.

In dieser Zahl enthalten sind 4.477 Personen, die bereits genesen sind. Bislang mussten insgesamt 899 Covid-19-Patienten stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Zudem gab es 169 Todesfälle.

Update, 9.55 Uhr - Polizei-Gewerkschaft fordert Öffnung von Gastronomie

Die Kritik an den Corona-Beschränkungen wird immer lauter. Jetzt hat sogar die Gewerkschaft der Polizei Bayern (GdP) weitere Lockerungen gefordert. Es müsse wieder möglich sein, Freunde und Bekannte zu treffen, wenn Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, sagte der Landesvorsitzende der GdP Peter Schall der Münchener Abendzeitung. Die Situation habe sich inzwischen entsprechend verbessert.

Zudem fordert die GdP eine baldige Öffnung von Biergärten und Gaststätten. "Vielleicht könnte man in Biergärten ein Limit von 50 Gästen festlegen, die Zugangskontrollen müssten von einem Sicherheitsdienst überwacht werden", sagte Schall, der allerdings einräumte, dass es mit einer Maskenpflicht dort wohl schwierig aussähe: "Wie soll man damit Bier und Brotzeit genießen?"

Update, 9.25 Uhr - Pressekonferenz von Söder und Spahn

In Penzberg (Landkreis Weilheim-Schongau) ist es dem Pharmakonzern Roche offenbar gelungen, einen Test zum Nachweis von Corona-Antikörpern zu entwickeln. Am Vormittag besuchen deswegen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Ministerpräsident Markus Söder (CSU) das Labor. 

Zuverlässige Antikörper-Tests gelten als Schlüsselelement, um über weitere Lockerungen der Coronavirus-Beschränkungen entscheiden zu können. Wer Antikörper entwickelt hat, gilt zumindest vorübergehend als immun. Nach der Besichtigung wollen die beiden Politiker gegen 11.30 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten

rosenheim24.de berichtet von der Pressekonferenz natürlich wieder live!

Update, 9 Uhr - Italien lockert Ausgangssperren ab heute 

Nach Spanien (bereits am 1. Mai) lockert nun auch Italien die seit fast zwei Monaten geltenden strengen Ausgangssperren. Ab Montag, 4. Mai, dürfen rund 60 Millionen Menschen wieder zum Sport oder zum Spazierengehen nach draußen. Auch fahren Industrie und Bauwirtschaft wieder ihre Produktion hoch. Allerdings dürfen die meisten Geschäfte immer noch nicht öffnen. Restaurants und Bars dürfen nur Liefer- oder Mitnehm-Service anbieten und bleiben bis Juni für Besuche weiter geschlossen.

Update, 8.30 Uhr - Nun fast 43.000 Fälle in Bayern

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Montagmorgen wieder die Fallzahlen für Deutschland aktualisiert. Demnach gibt es in Bayern nun fast 43.000 Fälle. Der Freistaat ist damit weiterhin das am stärksten von der Pandemie betroffene Bundesland.

Bundesland

Fälle

+ Vortag

Fälle/100.000 Einwohner

Todesfälle

Baden-Württem­berg

32.411

+120

293

1.421

Bayern

42.997

+205

329

1.926

Berlin

6.010

+34

160

154

Brandenburg

2.914

+9

116

122

Bremen

893

+18

131

30

Hamburg

4.636

+5

252

166

Hessen

8.549

+25

136

372

M.-Vor­pommern

699

+1

43

18

Niedersachsen

10.325

+42

129

456

Nordr.-West­falen

33.560

+132

187

1.290

Rhein­land-Pfalz

6.150

+17

151

177

Saarland

2.608

+3

263

139

Sachsen

4.702

+6

115

167

Sachsen-Anhalt

1.578

+2

71

45

Schles­wig-Holstein

2.788

+50

96

113

Thüringen

2.355

+10

110

96

Gesamt

163.175

+679

196

6.692

Update, 7.59 Uhr - Schule in Österreich startet stufenweise

In Österreich gelten seit 1. Mai keine Ausgangsbeschränkungen mehr. Jetzt folgt der nächste Schritt: Ab Montagmorgen startet (stufenweise) wieder der Schulbetrieb. Zunächst kehren Abitur- und Abschlussklassen in ihre Einrichtungen zurück. Die Grundschulen und die Unterstufe folgt dann in zwei Wochen am 18. Mai, der Rest dann nach Pfingsten ab 3. Juni.

Die Regeln sind laut Tiroler Tageszeitung streng: Um Abstands- und Hygienestandards besser einhalten zu können, werden die Klassen geteilt. Die eine Hälfte hat montags bis mittwochs Unterricht, die andere donnerstags und freitags. Klausuren und Schularbeiten gibt es in diesem Schuljahr nicht mehr. Zudem entfallen Nachmittags-, Sport- und Musikunterricht.

Update, 7.27 Uhr - Bald wieder Treffen von fünf Personen erlaubt?

Am Mittwoch, 6. Mai, wollen Bund und Länder bei der nächsten Telefonkonferenz darüber beraten, ob es möglicherweise bald weitere Corona-Lockerungen in Deutschland geben kann. Zwei Tage vor der Schalte zwischen Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten ist laut Bild-Zeitung ein erstes Detail durchgesickert. Demnach wurde in einer Vorbesprechung ausgemacht, dass bald wieder Zusammenkünfte von bis zu fünf Personen erlaubt werden sollen. Bislang darf man sich in Bayern nur mit einer haushaltsfremden Person treffen.

Update, 6.58 Uhr - Söder übt indirekt Kritik an Robert-Koch-Institut 

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder war am Sonntagabend per Videoschalte in der ARD-Talksendung "Anne Will" zu Gast. Dabei übte der CSU-Politiker indirekt auch Kritik am Robert-Koch-Institut (RKI) - der Stelle, die in Deutschland tagtäglich die Politik im Kampf gegen die Corona-Pandemie berät. 

Söder sagte im Hinblick auf die Debatte um weitere mögliche Corona-Lockerungen, dass es wichtig wäre, "dass wir vom Robert-Koch-Institut mal eine verlässliche Zahl bekommen, ab wann es gefährlich wäre." Bisher seien immer verschiedene Zahlen als maßgeblich erachtet worden. Dies wünschte sich Söder anders, denn dann könne man "nicht nur mit politischer Mehrheit, sondern mit gutem Gewissen“ weitere Schritte in die Wege leiten.

Update, 6.05 Uhr - Diese Regeln ändern sich ab 4. Mai

Am Donnerstag, 30. April, trafen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder weitere Entscheidungen über die nächste Schritte in der Coronakrise. Bayerns Landeschef Markus Söder (CSU) hat bereits einen eigenen "Fahrplan für Bayern", der in dieser Woche vorgestellt werden soll, angekündigt.

Das sind die wichtigsten Änderungen ab 4. Mai:

  • Friseure: Für viele Friseure ist montags eigentlich Ruhetag - doch diesmal werden viele Salons öffnen: Nach rund sechs Wochen Zwangspause rechnet die Branche zur Wiedereröffnung mit einem Ansturm. Wegen der Abstandsauflagen können aber weniger Menschen gleichzeitig bedient werden. "Gesichtsnahe Dienstleistungen" wie Augenbrauen- und Wimpernfärben sowie Bartpflege sind verboten.
  • Schulen: In vielen Ländern kommen nach den Abschlussklassen jetzt auch jene tageweise zurück, die im nächsten Schuljahr Abschlussprüfungen haben, sowie die obersten Grundschulklassen. Es gelten Abstandsregelungen und Hygieneauflagen, die einen befürchteten sprunghaften Anstieg der Infektionszahlen vermeiden sollen. Die Kinder der anderen Jahrgangsstufen bleiben erst einmal zuhause.
  • Einkaufen: In einigen Ländern wie Sachsen-Anhalt, Thüringen und Rheinland-Pfalz dürfen von dieser Woche an wieder alle Geschäfte öffnen - unabhängig von ihrem Sortiment und auch mit mehr als dem bisherigen Maximalwert von 800 Quadratmetern Verkaufsfläche. Sie müssen aber Auflagen einhalten. So gilt etwa eine Maskenpflicht und eine Begrenzung der Menschen pro Quadratmeter. Andere wie Brandenburg und Hamburg bleiben vorerst bei der Begrenzung. In weiteren Ländern wie Nordrhein-Westfalen und Bayern gilt die Regelung mit Ausnahmen.
  • Kontaktbeschränkungen: Weiterhin in Kraft bleiben fast überall die bundesweit geltenden Kontaktbeschränkungen - die Ausnahme ist Sachsen-Anhalt. Dort hatte die schwarz-rot-grüne Landesregierung am Samstag beschlossen, dass sich von Montag an Gruppen von bis zu fünf statt zwei Menschen treffen dürfen - bei Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. Das erlaubt zahlreiche Lockerungen, etwa beim Vereinssport, aber auch bei Bildungsangeboten.
  • Gottesdienste: In Bayern sind jetzt für alle Glaubensrichtungen wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt. Dabei müssen allerdings strenge Hygieneregeln eingehalten werden. Manche Rituale bleiben tabu.

Mehr als 163.000 Infektionen in Deutschland

In Deutschland sind bis zum späten Sonntagabend, 3. Mai (News-Ticker Sonntag), mehr als 163.400 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand: mehr als 162.700 Infektionen). Mindestens 6.728 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag: 6.659). Das geht aus der neuesten Auswertung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hervor.

Die Reproduktionszahl lag nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Stand Sonntag bei 0,74. Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 130.600 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 43.200 nachgewiesenen Fällen und mindestens 1.933 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 33.400 Fällen und mindestens 1.287 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 32 300 bestätigten Fällen und mindestens 1.422 Toten.

mw/dpa

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