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Lokführer rettet 68-Jährige in Bayern

Betrunkene Frau will ihre Wodka-Flasche retten und entgeht nur knapp dem Tod

Wodka (Symbolbild).
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Wodka (Symbolbild).

Weil sie ihre auf ein Gleisbett zurollende Wodka-Flasche abfangen wollte, wäre eine Frau in Bayern beinahe von einem Güterzug erfasst worden.

Donauwörth - Die Frau saß auf einer Bank am Bahnsteig Donauwörth zwischen den Gleisen 2 und 3 und konsumierte „harten Alkohol“, teilte die Polizei in einer Pressemitteilung mit. Dabei fiel ihr aus Unachtsamkeit ihre Schnapsflasche aus der Hand, welche dann langsam in Richtung des Gleisbettes rollte. Die 68-Jährige stand auf und wollte ihre halb volle Flasche vor dem Hinabstürzen abfangen. Kurz vor der Bahnsteigkante stürzte sie nach vorn über auf die Betonplatten und drohte kopfüber in das Gleisbett zu fallen.

„Im selben Augenblick nahte ein Güterzug heran, der die Frau allem Anschein nach erfasst hätte“, hieß es in der Mitteilung der Polizei. Ein aufmerksamer Lokführer im Feierabend erkannte sofort die Situation, rannte herbei und zog die liegende Frau im letzten Augenblick am Kragen ihrer Jacke zurück auf den Bahnsteig. Nur durch das schnelle und geistesgegenwärtige Eingreifen des 46-Jährigen Augsburgers konnte ein schwerer Bahnunfall verhindert werden. Ein polizeilicher Atemalkoholtest war aufgrund der massiven Alkoholisierung nicht mehr möglich.

mh/Polizeipräsidium Schwaben

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