Mittergars

Im Dorfsaal geht es rund

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Magda und Leni bemühen sich nach Kräften, die ums Geld raufenden Streithähne Albert und Erich zu trennen.

Bei den ersten drei Aufführungen von "Kohle, Moos und Mäuse", dem temperamentvollen Schwank in drei Akten von Bernd Gombold, konnte sich der rührige Theaterverein Mittergars über zahlreiche Zuschauer im Dorfsaal freuen.

Sie waren begeistert sowohl vom schauspielerischen Können wie vom unterhalterischen Wert des Stücks mit vielen Gags und der attraktiven Bühnenausstattung. Regie führen wieder Martina Mußner und Susanne Ziegelgänsberger, die auch als Souffleuse fungiert. Für die Maske zeichnen Steffi Eibl und Andrea Grundner verantwortlich. Im Dorfsaal ist für gute Verpflegung gesorgt, und es gibt sogar eine "Mäusefallen-Bar".In "Kohle, Moos und Mäuse" spielen sich auf zwei Bauernhöfen ganz besondere Ereignisse ab. Da gibt es den geschäftstüchtigen Viehhändler Erich (Josef Mußner), die Landwirts-Eheleute Albert und Magda (Harald Bauernschmid und Martina Mußner) mit ihrem ziemlich einfältigem Sohn Michael (Christoph Trautbeck), den die dubiose Lolita (Marion Geisberger) zu einem richtigen Mann machen soll. Die schwerhörige und äußerst abergläubische Oma Maria (Kathrin Gruber) und die einfach gestrickte Nachbarsmagd Leni (Maria Traunsteiner) gehen nun von einem Mordanschlag aus, nachdem Michael verschwunden ist, und benachrichtigen den Dorfpolizisten Heinz (Stefan Bäumler). Und dann taucht Lotterieinspektor Richard Reichmacher (Martin Trautbeck) im Dorf auf, um Michael einen Hauptgewinn zu überbringen. Otto und Rosa vom Nachbarhof (Hans Sachenbacher und Claudia Trautbeck) wittern die Chance zu Geld zu kommen und dann wird es turbulent.

Wer "Kohle. Moos und Mäuse" wird nochmals gespielt am morgigen Freitag, Samstag und Sonntag, 24. bis 26. April, jeweils um 20 Uhr. Eine letzte Vorstellung wird dann am Donnerstag, 30. April, um 20 Uhr gegeben. ba

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