"Es tut mir unendlich leid für Max Schmidt!"

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Unfall am Set am Chiemsee: Schauspieler Edgar Selge (links) hat seinen Kollegen Max Schmidt bei Dreharbeiten versehentlich angeschossen
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Übersee/München - Den Schock hat er noch nicht ganz abgeschüttelt. Schauspieler Edgar Selge äußert sich jetzt erstmals zum Schusswaffen-Unfall bei den Dreharbeiten am Chiemsee. 

Auf Anfrage von rosenheim24.de teilte der Schauspieler über seine Presseagentin mit: "Nach der ausführlichen Besprechung mussten wir davon ausgehen, dass die Schreckschuss-Pistole im Augenblick des Schusses auf Max Schmidt nicht geladen war. Es tut mir unendlich leid für Max Schmidt." Gegen Selge werde jetzt routinemäßig wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt, teilte die Polizei mit.

Sowohl Edgar Selge als auch Max Schmidt, der bei dem Unfall eine Wunde am Bein erlitten hatte, waren am Donnerstag bereits wieder am Drehen. Wie die Münchner tz in ihrer morgigen Freitagsausgabe berichtet, soll sich Schmidt sogar direkt aus dem Krankenhaus in Traunstein zum Set des ZDF-Films "Hattinger - der Chiemsee-Krimi" nach Übersee habe fahren lassen.

Die Ermittlungen, wie es zu dem Unfall kommen konnte, laufen noch. Wie vorgeschrieben soll für die Vorbereitung der Szene ein Waffenexperte vor Ort gewesen sein. Die Schreckschusspistole, die nicht hätte geladen sein sollen, hatte Platzpatronen enthalten. Dadurch dass sich der Schuss in unmittelbarer Nähe des Beines von Max Schmidt gelöst hatte, hatte dieser eine Fleischwunde davongetragen.

ck/ev 

Quelle: chiemgau24.de

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