Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schneefall in Bayern

Erhebliche Lawinengefahr in den Alpen - vor allem im Berchtesgadener Land

Bayerischer Lawinenwarndienst
+
Vor allem im südlichen Berchtesgadener Land besteht erhöhte Lawinengefahr.

Aufgrund des starken Schneefalls am Freitag und Samstag besteht erhöhte Lawinengefahr in den bayerischen Alpen.

Südostbayern - Viel neuer Schnee, besonders in Alpennähe, hat zu einem erhöhten Lawinenrisiko im bayerischen Alpenraum geführt.

Lawinengefahr im Berchtesgadener Land

Oberhalb von 2000 Metern sei die Gefahr am höchsten, teilte der Lawinenwarndienst Bayern mit. Die Lawinengefahr war den Angaben zufolge am Samstag (21. Januar) in Teilen der Werdenfelser und Berchtesgadener Alpen erheblich und lag damit bei Stufe 3 von 5. Schon einzelne Menschen könnten eine Lawine an den Wind ausgesetzten Gipfelbereichen auslösen. 

Lawinenwarndienst Bayern - Aktueller Lage- und Wetterbericht

Schneefall in Bayern erhöht Lawinengefahr

Teilweise sammelten sich bis zu 15 Zentimetern Neuschnee, wie der Deutsche Wetterdienst am Samstag mitteilte. Am Sonntag lässt der Schneefall voraussichtlich nach, es soll aber bewölkt bleiben bei Tiefstwerten von minus 3 Grad.

In der Nacht zum Montag erwartet der DWD leichten Schneefall, besonders kalt wird es dann in den Alpentälern mit minus 10 Grad. Der Montag soll weitestgehend trocken bleiben.

dpa/bcs

Kommentare