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Widerlicher Vorfall in Münchner Hallenbad

Perverser winkt Mädchen (10/11) zu und fummelt an sich herum

Exhibitionisten zeigen sich oft in Frei- oder Hallenbädern.
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Tatort war ein Hallenbad (Symbolbild).

Zwei Mädchen (10 und 11 Jahre alt) bekamen am Sonntag (10. Oktober) im Hallenbad den Schock ihres Lebens: Ein Exhibitionist fummelte offensichtlich an sich selbst herum und winkte die beiden Mädchen herbei. Sie zeigten den unbekannten Täter an. Die Polizei bittet um Hinweise.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

München - Am Sonntag (10. Oktober) zwischen 15 Uhr und 17 Uhr befanden sich, so die Polizei, eine 10-Jährige und eine 11-Jährige in einer Münchner Badeanstalt. Im gleichen Schwimmbecken wie die zwei Mädchen befand sich ein bislang unbekannter Täter, welcher sexuelle Handlungen an sich vornahm.  

Nachdem der unbekannte Täter diese zu sich herangestikulierte, verließen die beiden das Schwimmbecken und vertrauten sich einer Erziehungsberichtigten an. Diese teilte die Beobachtungen an den Bademeister mit. Der unbekannte Täter konnte sich  zwischenzeitlich unerkannt entfernen. Die Erziehungsberechtigten erstatteten deshalb erst nachträglich Anzeige bei einer Polizei.   

Die Beschreibung des Täters:

Männlich, etwa 60 Jahre, circa 165 cm groß, graue kurze Haare, an einem Oberarm hatte er eine Tätowierung; trug eine Goldkette und eine mehrfarbige Badehose.

Polizei sucht Zeugen

Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Badeanstalt in der Weinbergerstraße etwas gesehen oder gehört, das im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei München, Kommissariat 15, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.  

Pressemitteilung Polizei München

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