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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Hoch Waltraud bringt endlich schönes Wetter - doch Prognose für Juni ist bitter

Die Wetteraussichten für die Region vom 29. Mai bis 1. Juni.
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Die Wetteraussichten für die Region vom 29. Mai bis 1. Juni.

Ist der Grill schon startklar und das Grillzeug besorgt? Ab Samstag (29. Mai) wird es immer freundlicher. Hoch Waltraud bringt uns Sonne und steigende Temperaturen und das mindestens bis Wochenmitte.

„Die Kombination aus kalten April und kalten Mai mit dieser Güteklasse, mit so niedrigen Temperaturen, gab es zuletzt vor 30 beziehungsweise 37 Jahren.“ So fasst Meteorologe Kai Zorn die beiden Frühlingsmonate zusammen.
Nun aber stehen wir endlich vor dem Durchbruch zu normalem Frühsommerwetter. Nach anfänglichen Schauern wird es dank Hoch „Waltraud“ in den nächsten Tagen sukzessive immer wärmer und vor allen Dingen auch immer sonniger.

Einziger Wermutstropfen ist ein Höhentief, ein sogenannter „Kaltlufttropfen“ östlich von uns, der die maximalen Temperaturen bis Mitte nächster Woche im eher moderaten Bereich um oder leicht über 20 Grad halten wird. Große Hitze ist also vorerst nicht in Sicht. Und auch nachts kann es bei klarem Himmel nochmal empfindlich kalt werden.

Die Aussichten für die nächsten Tage im Detail:

  • Samstag (29. Mai): Am Samstag haben wir es in der gesamten Region mit vielen Wolken und auch Schauern zu tun. Am Vormittag ist es noch bedeckt bei Tiefstwerten zwischen 8 Grad in den nördlichen Landkreisen und bis zu 10 Grad im Berchtesgadener Land und Rosenheim. Tagsüber zeigt sich zwar ab und zu die Sonne, es sind aber auch immer wieder oben genannte Schauer möglich. Dabei steigen die Temperaturen auf 16 Grad im Berchtesgadener Land und Traunstein und bis zu 18 Grad im Landkreis Altötting.
  • Sonntag (30. Mai): Den Sonntag beginnen wir wechselnd bewölkt mit Frühwerten zwischen 6 und 7 Grad, im Laufe des Tages kann es am Alpenrand zu vereinzelten Schauern kommen. Ansonsten zeigt sich häufig die Sonne bei Höchstwerten zwischen 15 Grad im Landkreis Traunstein, 16 Grad im Berchtesgadener Land und Rosenheim und bis zu 17 Grad in den nördlichen Landkreisen.
  • Montag (31. Mai): Der Montag wird ein sehr freundlicher Tag mit nur wenigen Wolken und viel Sonne. Nach einem kühlen Morgen mit Temperaturen zwischen 5 und 6 Grad steigen diese bis zum Nachmittag auf 15 Grad in Traunstein und im Berchtesgadener Land und bis zu 17 Grad in Mühldorf und Altötting.
  • Dienstag (1. Juni): Am Dienstag starten wir in den meteorologischen Sommer - und auch das Wetter richtet sich danach. Nach einem kühlen Morgen mit 3-6 Grad erreichen wir bei viel Sonnenschein am Nachmittag bis zu 21 Grad, im geschützten Lagen können auch ein par Grad mehr drin sein.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Wie geht es anschließend weiter?

Die sommerliche Wärme, die sich am Wochenende noch über Spanien und Teilen Frankreichs befindet, kommt Mitte der Woche dann langsam zu uns, wenn auch in leicht abgeschwächter Form. Am Mittwoch erreichen wir dann Temperaturen zwischen 22 und 23 Grad bei viel Sonnenschein, der Donnerstag wird voraussichtlich der wärmste Tag der Woche mit bis zu 25 Grad. Mit der Wärme kommen aber auch wieder Schauer und Gewitter, so dass es am Freitag wieder öfter nass werden kann und die Temperaturen nur noch auf die 20 Grad ansteigen.

Zum ersten Juniwochenende steht dann vermutlich in einigen Landesteilen ein Temperatursturz an. In den Alpen ist sogar nochmal Schnee möglich – zumindest nach den aktuellen Prognosen, erklärt Diplom-Meteorloge Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Im weiteren Verlauf bis Mitte Juni kann man an der Temperatur- und Niederschlagskurve erkennen, dass wir es mit mildem Frühsommerwetter zu tun haben werden. Mit einigen Ausreißern nach unten aber auch nach oben sind die Tageshöchstwerte zwischen 20 und 25 Grad anzusiedeln, die Nächte werden mit 10-15 Grad eher kühl. Zorn fasst es so zusammen: „Damit ist alles so, wie es sich für diese Jahreszeit gehört, natürlich mit den Ausreißern nach oben und nach unten. Keine Dramatik.“

mh

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