Felsdrama: Grundstück wird keine Gedenkstätte

Stein an der Traun - Die hinterbliebene Ehefrau will offenbar das Unglücksgrundstück des Felssturzes verkaufen. Klar ist bislang nur, dass es definitiv keine größere Gedenkstätte auf dem Grundstück geben wird.

Wie die Bayernwelle SüdOst berichtet, will die hinterbliebene Ehefrau das Unglücksgrundstück in Stein an der Traun verkaufen. Das soll der Vater Hermann Schätz geäußert haben. 

Stein an der Traun: Der Tag danach

Seine Tochter wolle nicht mehr auf dem Grundstück bauen und überlege deswegen dieses zu veräussern. Derweil fehlt allerdings noch immer das abschliessende Gutachten der Staatsanwaltschaft, das von der TU München angefertigt wird. Klar ist bislang nur, dass es keine größere Gedenkstätte auf dem Unglücksgrundstück geben wird.

Familie und Freunde trauern um Sophie und Peter

Allerdings wäre eine Erinnerungstafel oder ein Baum für die beiden Verstorbenen, wie es sich der Enkel wünschen würde, an der Unglücksstelle denkbar.

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