Bayernweiter Notruf

Münchnerin (32) wird bei Videokonferenz plötzlich bewusstlos und bekommt Hilfe aus der Ferne

Videokonferenz (Symbolbild).
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Videokonferenz (Symbolbild).

Dass viele Konferenzen gerade virtuell stattfinden, war für eine Frau aus München ein Glück. Sie wurde während einer Videokonferenz im Homeoffice plötzlich bewusstlos.

München/Nürnberg - Am Mittwochnachmittag waren mehrere Personen in einer Konferenz zusammengeschaltet. Plötzlich reagierte eine 32-jährige Frau in München nicht mehr auf Ansprache. Da sie augenscheinlich bewusstlos geworden war, wählten ihre Kollegen den Notruf, berichtet die Münchner Feuerwehr auf ihrer Facebookseite.

Da letztere sich nicht in München, sondern in Nürnberg befanden, wurde das Telefonat automatisch in die zuständige Leitstelle weitergeschaltet. Die Disponenten in Nürnberg leiteten den Einsatz ohne Verzögerung an die Leitstelle München weiter, woraufhin sofort Rettungskräfte in die Volkartstraße geschickt wurden.

Nach der Erstversorgung entschied ein Notarztteam, die 32-Jährige in ein Münchner Krankenhaus zu transportieren.

Diesbezüglich ein wichtiger Hinweis der Feuerwehr:
In den letzten Jahren wurden die technischen Voraussetzungen der bayerischen Leitstellen erheblich verbessert. Daher kann über die 112 bayernweit ein Notruf abgesetzt werden. Die Leitstellen koordinieren dann regional die Einsatzkräfte zum Notfall.

mh/Feuerwehr München

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