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Evakuierung im Radius von 500 Metern

Fliegerbombe in München entdeckt – Entschärfung am Donnerstag

Eine entschärfte amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird abtransportiert.
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Eine entschärfte amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird abtransportiert. (Symbolbild)

In München-Freimann ist auf dem ehemaligen Gelände der Bayern Kaserne bei Bauarbeiten eine 225 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe gefunden worden.

Bei Bauarbeiten auf dem Gelände der früheren Bayernkaserne in München haben Arbeiter eine 225 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung des Sprengkörpers soll am Donnerstag (8 Uhr) stattfinden, wie die Feuerwehr am Dienstagabend mitteilte.

In einem Umkreis von 500 Metern müssen Anwohner dafür ihre Häuser verlassen. Sie wurden gebeten, dies bis 7 Uhr am Donnerstag zu tun. „In diesem Bereich wohnen glücklicherweise nur wenige Menschen“, hieß es. Diese würden mittels Postwurfsendungen informiert. Für Menschen, die Hilfe benötigen, soll es Krankentransporte geben.

Folgende Adressen fallen in den Evakuierungsbereich:

  • Alois-Wolfmüller-Str. 1 und 8
  • Am Ausbesserungswerk 4, 6, 8
  • Heidemannstr. 164, 166, 170, 182
  • Helene-Wessel-Bogen 26, 30, 31, 35, 39
  • Lilientalallee 21, 25, 29, 33, 35, 39, 45, 47
  • Margot-Kalinke-Str. 4
  • Maria-Probst-Str. 31, 35, 37, 39, 41, 43, 47, 49, 50

Laut Feuerwehr geht von der Weltkriegsbombe keine Gefahr aus. „Entschärfungen von Fliegerbomben gehören mittlerweile schon fast zum Alltag“, heißt es in der Mitteilung.

500-Kilo-Fliegerbombe in Mühldorf

Zuletzt wurde am 3. November in Mühldorf eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt. Am Donnerstag (4. November) wurde die Bombe dann - nach der bis dato größten Evakuierungsaktion für die Stadt - am frühen Nachmittag erfolgreich entschärft.

mh/dpa

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