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Aktionen in Berlin, Frankfurt am Main - und am Münchner Flughafen

„Essen retten“ - Aktivisten kleben sich auf Straßen fest und blockieren den Verkehr

In drei deutschen Städten protestierten Aktivisten der Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ für ein Gesetz zur Rettung von Lebensmitteln.
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In drei deutschen Städten protestierten Aktivisten der Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ für ein Gesetz zur Rettung von Lebensmitteln.

Nicht nur in Berlin, sondern auch in Frankfurt am Main sowie am Flughafen München haben sich Aktivisten auf Straßen festgeklebt, um ein Zeichen zu setzen. Es geht ihnen um die Umsetzung eines Gesetzes, das übermäßige Lebensmittelverschwendung verhindern soll.

Flughafen München - Sie wollen ein „Essen-Retten-Gesetz“ - und zwar jetzt. Die Aktivisten wollten ihrer Forderung Nachdruck verleihen und klebten sich deshalb am Flughafen München auf die Straße. Die Teilnehmer der Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ blockierten so eine Zufahrtsstraße zum Frachtbereich sowie die Auffahrt zur Südallee am Westkreuz.

Durch die Blockade der festgeklebten Aktivisten kam es zu einem Rückstau. Bald darauf fanden die Verkehrsteilnehmer aber einen Weg, die Aktion zu umfahren, hieß es vor Ort und seitens der Polizei.

Acht Personen der Gruppierung „Aufstand der letzten Generation“ sollen sich an der Protestaktion beteiligt haben. Die beiden Blockaden, wovon eine aus fünf, die andere aus drei Personen bestand, wurden mit Hilfe von Rettungsdienst und Feuerwehr bis etwa 9.30 Uhr aufgelöst. Die Aktivisten wurden mit auf die Wache genommen. Gegen sie werden Ermittlungsverfahren wegen Nötigung eingeleitet.

Weitere Aktionen an den Flughäfen in Berlin und Frankfurt

Im hessischen Franktfurt am Main waren es sechs Aktivisten, die eine eine Zufahrtsstraße zum Cargo-Bereich blockierten. Auch diese hielten ein Banner mit der Aufschrift „Essen Retten, Leben Retten“ hoch. Eine weitere Protestaktion soll nach Angaben der Aktivisten von der Polizei verhindert worden sein. Es gebe weitere Aktionen rund um den Frankfurter Flughafen, etwa auf den Zubringerstraßen und Kreuzungen, sagte ein Polizeisprecher.

In Berlin blockierten einige Klimaschutz-Demonstranten am Flughafen eine Straße - die Aktion blieb ohne größere Auswirkungen auf den Verkehr. Vier Männer und Frauen klebten sich am frühen Morgen auf einer Zufahrtsstraße fest, wie ein Polizeisprecher sagte. Da die Polizei aber den Verkehr umgeleitet hatte, sei die Blockade aber gescheitert. Auch hier wurden die Demonstranten noch am Vormittag von der Straße abgelöst.

mda mit Material der dpa

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