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Seltsame Ausrede

Kurioses Mitbringsel am Münchner Flughafen: Frau (31) hat Pistole und Munition im Koffer

Am Münchner Flughafen stellten Beamte des Zolls bei einer 31-jährigen Frau eine Pistole samt Munition im Gepäck fest. (Symbolbild)
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Am Münchner Flughafen stellten Beamte des Zolls bei einer 31-jährigen Frau eine Pistole samt Munition im Gepäck fest. (Symbolbild)

München – Da dürften die Beamten am Münchner Flughafen nicht schlecht gestaunt haben: Eine 31-Jährige wollte eine Schusswaffe samt Munition mit nach Deutschland schmuggeln. Auch eine passende Erklärung für das „Mitbringsel“ hatte sie parat, die Pistole wurde aber trotzdem sichergestellt:

Update, 6. November - Pressemitteilung des Zolls

Die Mitteilung im Wortlaut:

Eine Waffe wollte eine Frau am Zoll am Flughafen München vorbei schmuggeln. Die Reisende hat den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren passiert, als die Zöllner die 31-jährigen Frau Mitte Oktober zu einer Kontrolle baten. Während der Überprüfung stellten die Beamten in einem Reisekoffer eine Pistole und Munition fest. Eine waffenrechtliche Erlaubnis konnte nicht vorgelegt werden.

„Gegen die Frau wurde ein Verfahren eingeleitet und die Waffe sichergestellt“, so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt München übernommen.

Pressemitteilung Hauptzollamt München

Erstmeldung, 5. November

Eine 31-jährige Frau hat am Münchner Flughafen versucht, eine Pistole sowie Munition nach Deutschland zu schmuggeln. Nach eigenen Aussagen habe sie sich gegen eventuelle Gefahren verteidigen wollen, teilte ein Polizeisprecher am Freitag (4. November) mit.

Kontrolle bereits Mitte Oktober

Aus dem Grund habe sie die Pistole in einem Waffenkoffer verstaut aus Amerika mitgebracht. Aufgeflogen war der versuchte Schmuggel bereits vor rund einem halben Monat Mitte Oktober, als Zöllner die 31 Jahre alte Frau zufällig zu einer Kontrolle am grünen Ausgang für anmeldefreie Waren herauszogen. Die Polizei stellte die Waffe anschließend umgehend sicher und ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

aic mit Material der dpa

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