Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Kann nicht voll trainieren

Kimmich fällt nach Corona-Infektion mit Lungenproblem den Rest des Jahres aus

Kimmich fällt nach Corona-Infektion mit Lungenproblem den Rest des Jahres aus

Autofahrer (63) lebensgefährlich verletzt

Lkw-Fahrer verursacht folgenschweren Unfall auf der A94 und flüchtet - Polizei bittet um Hinweise

Die A94 musste am Freitagabend nach einem schwerem Unfall für mehrere Stunden gesperrt werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Forstinning - Am Freitag, 29. Oktober, gegen 20.50 Uhr, ereignete sich auf der A94 im Bereich der Anschlussstelle Hohenlinden ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Ein 63-jähriger rumänischer Staatsangehöriger wurde lebensgefährlich verletzt in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert. Ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Mühldorf wurde leicht verletzt in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Beide wurden mit dem Rettungswagen in die jeweiligen Krankenhäuser transportiert. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf 47.000 Euro. Die A94 musste in Fahrtrichtung Passau stundenlang gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Forstinning ausgeleitet.

Ein unbekannter Fahrer eines Planensattelzuges befuhr zunächst den Verzögerungsstreifen der Anschlussstelle Hohenlinden. Aus bislang noch unbekannten Gründen wechselte dieser von dem Verzögerungsstreifen auf den rechten Fahrstreifen. Hierbei übersah er einen blauen Dacia samt Anhänger, der von dem rumänischen Staatsangehörigen geführt wurde.

Der Dacia geriet ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und kam schließlich zum Stillstand. Ein nachfolgender roter Mercedes, welcher von einem 60-Jährigen aus dem Landkreis Münsingen geführt wurde, musste dem Dacia ausweichen, geriet selbst ins Schlingern und prallte anschließend in die Betongleitwand. Ein weiterer nachfolgender Ford Transit, welcher vom 58-jährigen Mühldorfer geführt wurde, krachte frontal in den verunfallten Dacia. Der Fahrer des Dacias wurde eingeklemmt und musste von den Rettungskräften der Feuerwehr befreit werden.

Der unfallverursachende Sattelzug blieb ca. 150 Meter hinter der Unfallörtlichkeit stehen und begutachtete den Unfall. Kurze Zeit später stieg dieser in seinen Sattelzug und flüchtete. Zur Aufklärung des Unfallherganges wurde von der Staatsanwaltschaft München II ein Gutachter zum Unfallort beordert.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identifizierung des unfallverursachenden Sattelzuges liefern können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Hohenbrunn unter der Telefonnummer 0802/7445-0 zu melden.

Die Ausleitung der Absperrung der Unfallstelle wurde durch die Autobahnmeisterei Hohenbrunn, Autobahnmeisterei Ampfing und von den Freiwilligen Feuerwehren Forstinning, Pastetten und Anzing übernommen.

Pressemitteilung VPI Hohenbrunn

Rubriklistenbild: © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Kommentare