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Polizei warnt vor Nachahmern

Grusel-Clowns erschrecken Kinder in Freilassing

Freilassing - Freilassinger Kinder berichten von Schreckattacken durch Grusel-Clowns. Was steckt dahinter?

Wie ein User in die Facebookgruppe "Du kommst aus Freilassing, wenn..." gepostet hat, gab es am Wochenende einen Clown-Übergriff in Freilassing. Eine Gruppe Kinder wurde am späten Samstagnachmittag beim Rollerbladen erschreckt. Die Grusel-Clowns sowie zwei unmaskierte Begleiter sollen selber auch erst circa 12-13 Jahre alt gewesen sein.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd bestätigte den Vorfall auf Nachfrage von BGLand24.de und erklärte, dass es keine Verletzten gegeben habe. Gleichzeitig warne die Polizei davor, solche dummen Streiche nachzuahmen.

Polizei: "Kein Streich, eine Straftat!"

"Bei diesem Trend kommt es leider leicht dazu, dass jemand geschädigt oder traumatisiert wird und dass ist dann kein dummer Jungenstreich mehr, sondern eine Straftat", so Stefan Sonntag, Pressesprecher vom Polizeipräsidium Oberbayern. "Generell geht die Polizei solchen Vorkommnissen konsequent nach und behält sich auch vor die Personalien nicht nur aufzunehmen, sondern auch rechtlich gegen die Verursacher vorzugehen. Wer so etwas plant sollte wissen, das ist kein Spaß und wird konsequent seitens der Polizei verfolgt", so Sonntag weiter.

Trend aus USA

Der Trend kommt aus den USA und schwappt derzeit auch nach Deutschland. Auch in Rosenheim gab es kürzlich Gerüchte um einen Grusel-Clown an einer Schule.

Rubriklistenbild: © dpa

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