Auch Umbau des Freilassinger Bahnhofes Thema 

Standort für neue Dienststelle der Bundespolizei weiter unklar

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Freilassing - Die Bundespolizei soll einen neuen Standort bekommen und das in Freilassing. Benötigt wird eine Fläche von knapp 6500 Quadratmetern.

Ab Juli werden rund 300 Bundespolizisten in Freilassing stationiert, der endgültige Standort der Bundespolizei ist aber noch nicht geklärt. Das hat Bürgermeister Josef Flatscher bei einem Pressegespräch am Vormittag mitgeteilt. Bis zum 31. März hat es eine öffentliche Ausschreibung für einen möglichen Standort gegeben.

Grundstück mit einer Fläche von knapp 6500qm benötigt 

Mehrere Optionen stehen zur Auswahl: eine Möglichkeit hat der Unternehmer Max Aicher ins Spiel gebracht. Es handelt sich um ein Grundstück direkt neben der B20. Ebenso zur Debatte steht ein Grundstück neben dem Freilassinger ESV-Stadion, wie die Bayernwelle berichtet. Auch die Fläche beim Auer-Kreisverkehr in Richtung Globus ist denkbar, so Flatscher.

Bis eine Entscheidung fällt, wird die Bundespolizei in einem Provisorium untergebracht. Das soll aber nur eine Übergangslösung darstellen, betont der Bürgermeister.

Umbau des Freilassinger Bahnhofes 

Auch der Umbau des Bahnhofes ist Freilassing ist bei dem Pressegespräch erörtert worden. Eines der großen Ziele ist es, dass Bahnhof und Innenstadt näher zusammenrücken. In Zukunft soll der Bahnhof ein Teil der Freilassinger Innenstadt werden, so Flatscher. Bislang hat es wegen der Lage keine richtige Anbindung gegeben.

Den Bahnhof weiter nach Norden zu verlagern ist nicht möglich, sagt Flatscher. Trotzdem sollen Wege gefunden werden, ihn besser an die Innenstadt anzubinden. Wie das funktionieren kann, diskutiert der Stadtrat am kommenden Montag.

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Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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