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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Frühlingshafte Temperaturen um den Jahreswechsel - Doch wann kommt der Schnee?

Wetter in Südostbayern ab 1. Januar.
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Wetter in Südostbayern ab 1. Januar.

Die Vögel zwitschern, die Sonne scheint? Das neue Jahr startet mit frühlingshaften Temperaturen. Doch noch gibt der Schnee die letzte Ferienwoche nicht kampflos auf.

Region - Winter schaut anders aus. Darüber sind sich momentan fast alle einig. Bei Höchstwerten bis zu 14 Grad könnten beinahe schon Frühlingsgefühle aufkommen. Und wie Meteorologe Kai Zorn bemerkt, wird es auch in den nächsten Tagen ähnlich weitergehen: „Der Jahreswechsel wird definitiv unwinterlich verlaufen, im Süden haben wir die Chance auf klaren Himmel, sonst bleibt es bewölkt und windig.“

Da könnte bei dem ein oder anderen schon der Verdacht aufkommen, dass der Winter für diese Saison gelaufen sei. Doch ganz abschreiben sollte man den Winter noch nicht. Momentan sieht es so aus, als könnten wir Mitte nächster Woche doch schon den nächsten Schnee bekommen. Und um ehrlich zu sein, der Winter dauert auch noch 2 bis 3 Monate, da werden wir es sicherlich noch öfter mit Schnee zu tun haben.

Die Aussichten für die Region im Detail:

  • Samstag (1. Januar): Am Samstag zu Neujahr lässt sich nach einem eher wolkigen Vormittag auch mal die Sonne genießen - besonders gut aber am westlichen Alpenrand. Die Temperaturen steigen auf 12 Grad in Rosenheim, 11 Grad im Berchtesgadener Land und Altötting, 10 Grad in Mühldorf und Traunstein. Gegen Abend zieht in den nördlichen Landkreisen vermehrt Nebel auf. Die Temperaturen gehen auf 7 Grad in Altötting, 6 Grad in Traunstein und Mühldorf, 3 Grad im Berchtesgadener Land und bis 1 Grad in Rosenheim zurück.
  • Sonntag (2. Januar): Am Sonntag lässt sich zu Tagesbeginn noch die Sonne blicken, gegen Mittag werden die Wolken aber mehr und mehr. Später ist es überall bedeckt und/oder neblig trüb. Die Temperaturen steigen auf 13 Grad in Mühldorf, 12 Grad in Rosenheim und Traunstein. Bis 10 Grad steigt das Thermometer in Altötting und dem Berchtesgadener Land. Am Abend und in der Nacht, gehen die Temperaturen auf 2 Grad in Mühldorf, 1 Grad in Traunstein und 0 Grad in Altötting zurück. Im Berchtesgadener Land und Rosenheim gehen die Temperaturen sogar in den Frostbereich. Dort erreichen wir um die -1 Grad.
  • Montag (3. Januar): Der Montag wird wohl eher regnerisch. Können örtlich zwischen 20 und 30 l Niederschlag zusammenkommen. In den Landkreisen Altötting, Mühldorf und Traunstein geht dazu auch ein kräftiger Wind. Die Temperaturen steigen auf 9 Grad in Altötting, Mühldorf und Rosenheim und bis zu 8 Grad im Berchtesgadener Land und Traunstein. In der Nacht auf Dienstag haben wir nur einen geringen Temperaturrückgang auf 8 Grad in Altötting, 7 Grad in Rosenheim, Mühldorf und Traunstein und bis 6 Grad im Berchtesgadener Land.
  • Dienstag (4. Januar): Am Dienstag gibt es immer wieder Regen in der Region, dabei steigen die Temperaturen auf 7 bis 9 Grad. Gegen Abend und in der Nacht geht der Regen dann immer mehr in Schnee über, das Thermometer geht auf 5 bis 2 Grad, bis zum Morgen dann bis in den Frostbereich zurück.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Die weiteren Aussichten:

„Ab dem 5. Januar geht ein Gerangel zwischen winterlich kalten Luftmassen mit Schnee bis zu uns runter und milderer Atlantikluft samt Tauwetter los - Dauer: erst mal open end!“ sagt Kai Zorn über den weiteren Verlauf.

Am Mittwoch den 5. Januar selbst könnte es wirklich für ein paar Zentimeter Schnee im Süden reichen, in den nördlichen Kreisen fällt eher Schneeregen bei Temperaturen zwischen 3 und 1 Grad. Zwischendrin lässt sich auch die Sonne blicken, genauso wie am Donnerstag. Dann gehen die Temperaturen sogar leicht zurück und erreichen tagsüber nur noch 1 bis 2 Grad, in der Nacht gehen wir in den Frostbereich.

Für die Zeit danach lässt sich wie oben schon erwähnt fast keine Prognose machen – die Wetterlage ist einfach zu unsicher. Nach den momentanen Berechnungen würden die Temperaturen wieder leicht ansteigen und sich um die 5 bis 7 Grad bewegen, was natürlich viel zu warm für Schnee wäre. Ganz ausgeschlossen ist es aber noch nicht, dass ab dem nächsten Wochenende vielleicht doch schon wieder der nächste Schnee kommt.

Mit etwas Glück dürfen sich die Kinder also besonders im Süden vielleicht doch noch über etwas Schnee in den Ferien freuen, in den höheren Lagen könnte sich sogar die ein oder andere Schneeballschlacht oder eine flotte Rodelpartie ausgehen. Zur Monatsmitte hängt das Wetter dann von der Position von Hoch- und Tiefdruckgebieten ab: „Hier geht es um wenige hundert Kilometer die entscheiden zwischen mildem Siff und tatsächlichem Winterwetter.“ erklärt Zorn zum Schluss.

In diesem Sinne wünscht euch das gesamte Team des Himmel im SüdOsten einen guten Start ins neue Jahr mit viel Glück, Gesundheit und Sonne im Herzen und am Himmel.

ce/Himmel im Südosten

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