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Schreckliche Gewalttat mitten in Bayern

Es gab immer wieder Streit: Hat ein Mann (33) seine Ehefrau (†36) brutal abgestochen?

Fürth – Grausame Szenen am Sonntagabend (4. September) in Fürth: Die Polizei findet eine Frau leblos in ihrer Wohnung. Erste Spuren deuten auf ein Gewaltverbrechen hin, ein 33 Jahre alter Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen.

Update, 6 Uhr - Weitere Details durchgesickert

Die Mordkommission der Fürther Kriminalpolizei hat nach dem Verbrechen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Ermittlungen zu den Hintergründen des Geschehens aufgenommen. Zudem führte die Kriminalpolizei bereits am Sonntagabend eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort durch.

Inzwischen sind weitere Details zum Tathergang durchgesickert. Demnach soll der mutmaßliche Täter (33) seine Ehefrau (36) mit einem bis dato noch unbekannten Gegenstand erstochen haben. Das behauptete eine Nachbarin gegenüber Reportern vor Ort. „Ich habe erst gesehen, dass der Mann verhaftet wurde. Er hat seine Frau abgestochen, als die Kinder nicht zuhause waren. Die Frau hatte zwei Kinder, vier und fünf Jahre alt. Der Mann ist danach erst abgehauen und dann aber zurückgekommen, um sich umzuziehen. Da haben Polizisten ihn erwischt“, so Eliz S., die nur ein paar Türen weiter wohnt. „Ich bin schockiert, dass so etwas passiert ist. Das ist echt schlimm. Aber die beiden haben oft gestritten“, schilderte sie weiter.

Die Erstmeldung:

War ein Ehestreit der Auslöser für eine schreckliche Gewalttat in Mittelfranken? Diese Frage beschäftigt derzeit auch die Ermittler der Polizei. Am frühen Sonntagabend (4. September) wurden die Beamten gegen 18.30 Uhr über einen „heftigen Streit zwischen Eheleuten“ informiert, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken schildert.

An der betroffenen Wohnung in der Fürther Innenstadt angekommen fanden die Polizisten eine leblose 36-jährige Frau auf. Sie wurde „offensichtlich Opfer eines Gewaltverbrechens“, so die Ermittler in einem ersten Statement. Noch vor Ort nahmen die Beamten einen 33 Jahre alten Mann widerstandslos fest, der derzeit als Tatverdächtiger gelte. „Bei ihm handelte es sich um den Ehemann des Opfers“, erklärt das zuständige Polizeipräsidium.

Mordkommission ermittelt

Die Mordkommission der Fürther Kriminalpolizei hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen des Geschehens aufgenommen. Zudem führte die Kriminalpolizei eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort durch.

Für die Dauer des Einsatzes war die Rosenstraße im Bereich des Tatortes für mehrere Stunden komplett gesperrt.

aic/Polizeipräsidium Mittelfranken

Rubriklistenbild: © dpa

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