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News-Ticker zum Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen

Unwetter macht Bergungsarbeiten nur kurz zu schaffen – aber es geht erst am Pfingtsmontag wieder weiter

Tote bei Zugunglück in Oberbayern
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Mit einem Tieflader wird ein zuvor in zwei Teile zerlegter Abschnitt eines umgestürzten Waggons der verunglückten Regionalbahn abtransportiert. Zwei Tage nach dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen werden die Aufräumarbeiten erst wieder am Pfingstmontag fortgesetzt.

Garmisch-Partenkirchen – Am Freitagmittag (3. Juni) hat sich auf der Bahnstrecke München – Garmisch-Partenkirchen bei Burgrain ein schweres Zugunglück ereignet. Ein Regionalzug entgleiste – es gab Tote und Verletzte. Die neuesten Entwicklungen am Sonntag (5. Juni) im News-Ticker:

Das Wichtigste in Kürze:

Update, 19.47 Uhr - Aufräumarbeiten gehen am Pfingstmontag weiter

Nach nun täglich auch nächtlichen Dauereinsätzen der Einsatzkräfte hat man ihnen die wohlverdiente Auszeit gegeben: Die Aufräumarbeiten wurden am Sonntagabend vorerst ad acta gelegt. Erst am Montagmorgen werden die Arbeiten wieder aufgenommen. Für die nötige Sicherheit und Überwachung der Unglücksstelle, die abgesperrt sei, sorge indes die Polizei.

Update, 18.30 Uhr - Unwetter kein Hindernis – Abtransport des zweiten Waggons am Montagmorgen

Wie ein THW-Sprecher gegenüber dem Bayerischen Rundfunk erklärte, steht der zweite Waggon schon auf der Bundesstraße. Allerdings ist ein Abtransport erst für morgen geplant. Das befürchtete Unwetter sei glücklicherweise bereits über die Unfallstelle gezogen. Man habe die Arbeiten nur kurz unterbrochen. Sonst kam es zu keinen weiteren witterungsbedingten Problemen bei den Bergungsarbeiten.

Update, 15.35 Uhr - Polizei mit Update bezüglich der letzten offenen Vermisstenfälle

Wie das Polizeipräsidium vor wenigen Minuten zur Kenntnis gab, konnten die Ermittler der SOKO Zug in den heutigen Nachmittagsstunden nun auch die letzten offenen Vermisstenfälle klären. Mittlerweile konnte zu allen Personen, die seit Freitagnachmittag (3. Juni) im Zusammenhang mit dem Zugunglück als vermisst gemeldet wurden, ein Verbleib hergestellt werden.

Update, 15 Uhr - Erster Waggon abtransportiert – Kran mit 250 Tonnen-Hebeleistung im Anmarsch

Die Bergungsarbeiten laufen auf Hochtouren weiter, wie die Deutsche Bahn in einer Erklärung bekannt gab. Zusätzlich zu den Straßenkränen werde heute ein aus Wanne-Eickel zugeführter Schienenkran der DB Netz AG zum Einsatz kommen. Das Spezielle an diesem Kran: Er verfüge über eine Hebeleistung von 250 Tonnen, und soll den Steuerwagen des Unfallzugs aufgleisen.

Des Weiteren werden aktuell noch drei weitere Straßenkräne mit der Aufgabe, die entgleisten Wagen anzuheben und über die Straße abzutransportieren, eingesetzt. Allerdings müssen hierzu die Wagen zunächst zerlegt werden, entgegen der Aussagen des Technischen Hilfswerks, das den Waggon am Stück abtransportieren wollte.

Der bereits gestern geborgene und auf die Bundesstraße 2 gehobene Waggon ist von einem dieser Spezialkräne auf einen Tieflader gehoben worden und im Anschluss – vor wenigen Augenblicken – abtransportiert worden. Und auch der zweite Waggon wurde im Zuge dessen von gleich zwei Kränen angehoben, wie der Bayerische Rundfunk berichtet. Zudem wurde noch bekannt, dass die Lok und der erste Waggon, welcher unbeschädigt ist, aus Gründen der Ermittlung vorerst auf den Gleisen verweilen werden.

Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen

Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK
Fotos Bergung Zugunglück Garmisch Partenkirchen
Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / DESK

Update, 13.30 Uhr - Nun drohen schwere Gewitter an Unglücksstelle

Laut Informationen von vor Ort hatten die Ermittler inzwischen die Gelegenheit, den Lokführer des Unfallzuges zu vernehmen. Ob der Mann ausgesagt hat bzw. zum Inhalt seiner Aussage, machte die Polizei bislang keine Angaben.

Des weiteren soll wohl jetzt ein weiterer Kran zu den Bergungsarbeiten hinzugezogen werden – ein sog. „Schienenkran“ steht bereits im nahelegenen Farchant bereit. Dieser soll dann helfen, einige Zugteile via Schiene abzutransportieren. Wann dies gelingt, ist jedoch unklar, zumal für den Nachmittag in der Region schwere Gewitter vorhergesagt wurden. „Da werden wir unterbrechen müssen. Wenn es stürmt, kann man keine Waggons anheben“, sagte ein THW-Sprecher vor Ort. (rosenheim24.de berichtet über ein mögliches Unwetter für die Region in einem eigenen News-Ticker)

Zudem müsste vor einem etwaigen Abtransport auch die Gleisanlage zumindest behelfsmäßig repariert werden.

Update, 12.35 Uhr - So soll der Unglückszug abtransportiert werden

Die Ermittlungen der Soko „Zug“ zur Rekonstruktion des Unfallhergangs laufen bereits seit Freitag (3. Juni), wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd nun mitteilte. Die Sachleitung hat die Staatsanwaltschaft München I. Unterstützt werden die Ermittler durch Sachverständige vor Ort. Genaue Aussagen zu Unfallursache könnten derzeit nicht getroffen werden, betonte die Polizei.

Die Bergungsarbeiten am Unfallort gehen indes weiter – geplant ist dabei, dass zunächst der Waggon 3 von der Unglücksstelle abtransportiert wird – im Anschluss sollen die Waggons 2 und 4 nacheinander auf die Fahrbahn gehoben und ebenfalls abtransportiert werden – Waggon 1 und 5 sowie die Lokomotive sollen nach Möglichkeit auf den Gleisen vom Unfallort weggebracht werden.

Wegen der Bergungsarbeiten kommt es wohl noch länger zu Verkehrsbehinderungen:

  • Fernverkehr (A95, München - Garmisch-Partenkirchen): Ausleitung an der Autobahnanschlussstelle Sindelsdorf (Umleitung steht)
  • seit Samstag (4. Juni): Ableitung des Verkehrs aus Fahrtrichtung Augsburg von der B17 über Kurzenried/Steingaden nach Füssen in Fahrtrichtung Fernpass
  • der Verkehr aus Fahrtrichtung Mittenwald/Innsbruck wird bei Krün in Richtung B 11 über Wallgau, Walchensee und Kochel abgeleitet
  • die Zufahrt zu den Passionsspielen in Oberammergau bleibt aus allen Fahrtrichtungen möglich

Update, 11.15 Uhr - Zwei Todesopfer offenbar Kriegsflüchtlinge

Die Bild-Zeitung will nun noch weitere Details zu den Todesopfern erfahren haben: Demnach handelt es sich bei zwei der Todesopfer um aus der Ukraine geflüchtete Frauen, die in der Nähe des Unglücksortes bei Gastfamilien untergebracht gewesen sein sollen. Eine der Frauen soll ihr Kind dabei gehabt haben – dieses soll nun schwer verletzt in einem Krankenhaus liegen. Offiziell von Polizeiseite bestätigt wurden diese Angaben bislang nicht. Zudem heißt es in dem Bericht weiter, dass es sich bei dem getöteten Buben um einen 13-jährigen Jungen handeln soll.

Update, 10.40 Uhr - Polizei veröffentlicht Details zu Todesopfern

Die Polizei hat jetzt weitere Informationen zur Identität der fünf Todesopfer bekannt gegeben. Demnach handelt es sich dabei – die Identifizierung ist inzwischen weitestgehend abgeschlossen – gesichert um drei Frauen im Alter von 32, 39 und 70 Jahren. Das vierte Todesopfer ist wohl eine Frau im Alter von 51 Jahren. Beim fünften Todesopfer gehen die Ermittler davon aus, dass es sich dabei um einen Jungen im Teenager-Alter handelt, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd nun in einer Pressemitteilung bekannt gab.

In Bezug auf die insgesamt über 40 verletzten Personen hieß es, dass diese auf insgesamt zehn verschiedene Kliniken in der Region verteilt worden waren, darunter auch welche im benachbarten Österreich. Eine Person davon befindet sich - Stand: Sonntagvormittag - noch in Lebensgefahr bzw. in einem kritischen Zustand.

Update, 9.55 Uhr - Polizei geht nicht von weiteren Opfern aus

Die Polizei geht – Stand: früher Sonntagvormittag – nicht mehr davon aus, an der Unglücksstelle weitere Todesopfer zu finden. Inzwischen sind die Waggon-Wracks vollständig abgesucht worden. „Wir hoffen und sind sehr optimistisch, dass es keine weiteren Opfer mehr gibt“, sagte ein Polizeisprecher vor Ort.

Bei dem Zugunglück am Freitagmittag waren fünf Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden. Unklar ist, weshalb die Regionalbahn entgleiste. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) hatte gesagt, den Experten vor Ort zufolge dürfte „ein technischer Defekt die wahrscheinlichste Ursache“ gewesen sein.

Update, 8.45 Uhr - Havarierter Waggon liegt jetzt auf B2

Inzwischen ist es den Einsatzkräften gelungen, mit Hilfe des am Samstagabend eingetroffenen Spezialkrans aus Nordrhein-Westfalen, einen der havarierten Waggons vollständig anzuheben und auf die benachbarte Bundesstraße 2 umzulegen. Von dort soll das Wrack nun abtransportiert werden. Allerdings müsse der Waggon vorher möglicherweise „geteilt“ werden, wie der Bayerische Rundfunk nun meldete.

Mit Hilfe des tonnenschweren Spezialkrans wollen die Einsatzkräfte jetzt auch versuchen, die schwere Lok auf die Gleise zurückzuheben. Wann diese Arbeiten stattfinden, ist derzeit nicht bekannt. Die parallel zur Unglücksstelle verlaufende Bundesstraße soll nach Polizeiangaben derweil wohl „bis Mitte nächster Woche“ einseitig gesperrt. Der von der A95 (München - Garmisch-Partenkirchen) fließende Verkehr wird großräumig umgeleitet.

Die Erstmeldung:

Nach der Bergung der Todesopfer vom Ort des Zugunglücks in Garmisch-Partenkirchen konzentrieren sich die Helfer nun auf die Aufräumarbeiten. Die Polizei ging am Samstag (4. Juni) nicht davon aus, dass noch weitere Tote gefunden würden. Ausgeschlossen wurde es aber nicht. Zuvor war noch ein fünftes Opfer unter den Trümmern entdeckt worden. Bei dem Zugunglück - einem der schwersten der vergangenen Jahre - waren fünf Menschen ums Leben gekommen und mehr als 40 weitere verletzt worden.

Luftaufnahmen zeigen Ausmaß von Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach
Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach
Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach
Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach
Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach
Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach
Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach
Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß
Luftaufnahmen nach Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen. © NEWS5 / Merzbach

Bei den Aufräumarbeiten soll neben Kränen weiteres schweres Bergegerät zum Einsatz kommen, etwa ein 250-Tonnen-Schienenkran aus Wanne-Eickel im Ruhrgebiet. Dieser war am späten Samstagabend an der Unfallstelle eingetroffen. Mit diesem soll unter anderem die Lok wieder ins Gleis gehoben werden, wie ein Bahnsprecher erläuterte. Die Arbeiten dürften noch einige Zeit dauern.

Laut Polizei soll die Bundesstraße (B2) neben den Gleisen voraussichtlich bis Mitte der Woche einseitig gesperrt bleiben. Von der Autobahn 95 in Richtung Garmisch-Partenkirchen werde der Verkehr in Sindelsdorf (Landkreis Weilheim-Schongau) abgeleitet.

Schweres Zugunglück in Burgrain bei Garmisch-Partenkirchen

Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa
Schweres Zugunglück bei Garmisch Partenkirchen
Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. © dpa

Unklar ist weiterhin, weshalb die Regionalbahn am Freitagmittag (3. Juni) kurz nach ihrer Abfahrt in Richtung München aus den Gleisen sprang. Eine Kollision mit einem anderen Fahrzeug hatte es zuvor nicht gegeben. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP), der mit Bahnchef Richard Lutz am Samstag den Unglücksort besuchte, versprach eine umfangreiche Aufarbeitung des Unglücks. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) zufolge waren alle Experten vor Ort der Meinung, „dass die wahrscheinlichste Ursache ein technischer Defekt am Gleis oder am Zug sein müsste“.

mw