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Vorsicht beim Kauf im Internet

Mit Sicherheit: Gefälschte Corona-Schnelltests erkennen und vermeiden

Corona-Tests am Arbeitsplatz
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Corona-Schnelltestkassette (Symbolbild)

Unkompliziert, schnell und bequem zuhause durchführbar: Corona-Schnelltests sind ein praktisches Mittel, um eine Infektion frühzeitig zu erkennen. Jedoch ist auch Vorsicht geboten wegen gefälschter und nicht zugelassener Corona-Schnelltests. So erkennt man sie.

Es geht nicht nur um die eigene Sicherheit. Mittlerweile ist das Pflichtbewusstsein, andere vor einer Ansteckung zu schützen, in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen und verinnerlicht worden. Die Option, vor Besuchen bei den Eltern oder Großeltern einen Selbstschnelltest auf eine Infektion mit SARS-Cov-2 zu machen, ist dabei eine gute Absicherung. Ohne größeren Aufwand oder Wartezeit kann der Schnelltest ein für das eigene Gewissen brauchbares negatives (oder im Worst Case ein positives) Ergebnis liefern. So sicher wie fachlich korrekt durchgeführte PCR-Tests sind diese Schnelltests zwar nicht, aber dafür weitaus alltagstauglicher. Viele verlassen sich deswegen auf die Ergebnisse der Selbsttests.

Polizei warnt vor gefälschten Corona-Schnelltests

Aufgrund der hohen Nachfrage nach den Corona-Schnelltests, ist es nicht verwunderlich, dass auch Personen mit krimineller Energie versuchen, Geld mit Fälschungen zu machen. Die Beratungsstelle der Polizei in Deutschland hat für die Aufklärung bezüglich gefälschter Corona-Schnelltests bereits Mitte März eine Informationsseite zu diesem Thema erstellt.

Die Polizei verweist auf drei ausschlaggebende Punkte, die beim Erwerb von Corona-Schnelltests essenziell sind. Diese sind:

  • „Erwerben Sie Selbsttests nur im Fachhandel oder bei Händlern, denen Sie zu 100% vertrauen
  • „Werden Sie misstrauisch, wenn der Shop als Zahlungsmittel ausschließlich Vorauskasse oder Zahlung per Kreditkarte anbietet“
  • „Wenn bei diesem Anbieter Schnelltests nur halb so teuer sind wie bei allen anderen: Finger weg, das klingt nach Betrug“

Wie erkennt man gefälschte Corona-Schnelltests?

Ist eine Ladung günstiger Schnelltests nun schon bestellt und geliefert worden, muss abgewägt werden, ob man den Produkten wirklich traut. Hierzu gibt es ein paar Tipps, mit denen sich dubiose Ware von vornherein erkennen lässt. Eine fehlende Nennung des Herstellers ist bereits der erste Punkt, der stutzig machen sollte.

Auf der Verpackung sollte darüber hinaus auch das Haltbarkeitsdatum ausgewiesen sein. Fehlt dieses, sollte der Test nicht als verlässlich angesehen werden. Zuletzt empfiehlt es sich in der Packungsbeilage nachzusehen, ob diese die ausführlichen Daten des Herstellers beziehungsweise des Importeurs und weitere wichtige Informationen wie etwa das Genehmigungsdatum enthält.

Im Zweifel kann man sich an den Apotheker des Vertrauens wenden. Die größte Sicherheit, dass der gekaufte Schnelltest auch wirklich das macht, was er soll, ist aber nur beim direkten Kauf im vertrauenswürdigen Geschäft oder in der Apotheke gegeben.

Nicht nur Schnelltests werden gefälscht

Das Geschäft mit gefälschten Artikeln in der Corona-Pandemie beschränkt sich jedoch nicht ausschließlich auf Masken oder Schnelltests. Gerade in der aktuellen Debatte um die Rückgabe von Rechten für bereits Geimpfte steigt offenbar die Nachfrage nach gefälschten Impfpässen (Plus-Artikel).

mda

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