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Lebensgefährliche Aktion in München

„Geisterradler“ und E-Scooter-Fahrer machen besoffen Spritztour auf A96

Zwei Betrunkene haben in der Nacht auf Freitag (2. September) für ein großes Polizeiaufgebot auf einer Autobahn in München gesorgt. Die zwei Trunkenbolde waren mit E-Scooter und Fahrrad auf der A96 unterwegs.

München - Gegen 0.40 Uhr verständigten gleich mehrere Autofahrer gleichzeitig den Polizeinotruf 110 und teilten mit, dass ein Fahrradfahrer und ein E-Scooter-Fahrer auf der A96 unterwegs sind. Dabei waren die zwei ungebetenen Autobahngäste allerdings auf unterschiedlichen Fahrspuren unterwegs. Der Radfahrer war zudem, dass er auf der Autobahn nichts verloren hat, auch noch in entgegengesetzter Fahrtrichtung, also als „Geisterradler“ unterwegs.

Der E-Roller-Fahrer fuhr in die gleiche Fahrtrichtung wie sein Kompagnon, aber zumindest auf der richtigen Fahrspur, die die beiden in Richtung Lindau führte. Mehrere Streifen der Münchner Polizei und der Verkehrspolizei Fürstenfeldbruck machten sich sofort auf den Weg auf die A96 und konnten den Radler, sowie den E-Scooterfahrer antreffen und einer Verkehrskontrolle unterziehen.  

Bei dem Radfahrer handelt es sich um einen 33-Jährigen mit Wohnsitz in München. Der E-Scooter-Fahrer ist ein 28-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis Kehlheim. Ein Mitgrund für ihr Treiben wurde dabei auch recht schnell offengelegt. Beide waren nämlich alkoholisiert. Sie wurden nach Abschluss der Sachbearbeitung und einer Blutentnahme im Institut für Rechtsmedizin aus dem Polizeigewahrsam entlassen.  

Gegen beide wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zum Beispiel soll geklärt werden, wieso die beiden gleichzeitig in dieselbe Richtung unterwegs waren, sich jedoch auf unterschiedlichen Fahrspuren befanden.

nt mit Material der Polizei München

Rubriklistenbild: © Swen Pförtner - dpa

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