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Gesundheit auf dem Teller

Fit durch Wintergemüse aus der Region

Karotten
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Vitamin-A-Versorgung durch Karotten

Frisches Gemüse gibt es auch im Winter bei uns in der Region. Und wer genug davon isst, betreibt aktiven Gesundheitsschutz. Denn in Kohl, um nur ein Beispiel zu nennen, steckt doppelt so viel Vitamin C wie in Orangen. Dazu noch jede Menge andere Vitalstoffe. Zudem beinhalten viele Wintergemüsesorten genau das, was der Körper braucht, um die kalte Jahreszeit auch gefühlsmäßig gut zu überstehen. Ein Überblick, wie Sie sich jetzt natürlich und lecker stärken können.

von Raphaela Kreitmeir

Wenn man den Vitamin-C-Haushalt unterstützen möchte, denkt man an Zitronen, Orangen und Kiwi. Pech nur, dass alle drei Früchte von weit her kommen und einen langen Transportweg hinter sich haben, bevor sie bei uns auf dem Teller landen. Dabei ist es ganz einfach, auch mit heimischen Gemüsesorten ausreichend Vitamin C und andere wertvolle Vitalstoffe zu sich zu nehmen. Selbst im Winter. Denn Kohl, Rote Bete, Sellerie, Möhren, Schwarzwurzel und Feldsalat liefern all das, was der Körper in der kalten und dunklen Jahreszeit braucht.

Vitamin-C-Kick mit Kohl

Es gibt ihn in Rot, Weiß und Grün, als Blumen-, Rosen- oder Spitzkohl, als Kohlrabi, Wirsing oder Brokkoli – kaum eine Gemüsesorte zeigt sich so vielgestaltig wie der Kohl. Und dabei überzeugt er nicht nur durch seine Geschmacksvielfalt, sondern auch durch seine Inhaltsstoffe. In nur 100 Gramm Kohl steckt doppelt so viel Vitamin C wie in Orangen, zudem sind noch zahlreiche Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Magnesium, Kalium und Folsäure enthalten. Der Spitzenreiter unter den Kohlsorten in Sachen Vitamin-C-Versorgung ist übrigens der Rosenkohl. Wer unter Eisenmangel leidet, sollte auch regelmäßig Kohl essen, denn er enthält mehr davon als beispielsweise Fleisch oder Milch. Und noch etwas kann dieses Wintergemüse: Es enthält sogenannte Carotinoide, die als Antioxidantien gegen freie Radikale vorgehen und damit gegen den Alterungsprozess wirken.

Vitamin-C-Kick mit Kohl

Vitamin-A-Versorgung durch Karotten

Sie schmecken roh, als Salat und als Gemüse, sie sind kalorienarm und wahre Gesundheitsbrunnen: Karotten. Das darin enthaltene Beta-Carotin, dem die Karotten ihre orange Farbe zu verdanken haben, wirkt gegen freie Radikale und verhindert Sehschwäche in der Dunkelheit. Beim Verzehr gibt es eigentlich nur eines zu beachten: Die Karotten immer mit etwas Fett zubereiten. Das kann Öl genauso wie Käse oder ein Glas Milch sein. Denn der Körper braucht das Fett, um das Beta-Carotin gut aufzunehmen.

Vitamin-A-Versorgung durch Karotten

Abwehrkräfte stärken mit Roter Bete

Für die dunkelrote bzw. violette Farbe sorgt der Farbstoff Betazyan, der die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt. Die Roten Bete enthalten viel Betanin, das Leber und Galle unterstützt, sodass Giftstoffe besser verarbeitet werden können. Zudem weist die Rote Bete viele Vitamine auf, vor allem Vitamin B und Eisen.

Nerven beruhigen mit Schwarzwurzel

Sie gilt als der Spargel im Winter: Die Schwarzwurzel wird von Oktober bis in den Frühling hinein geerntet und ähnlich wie Spargel zubereitet. Anders als die Kartoffel enthält die Schwarzwurzel ihre Kohlenhydrate in Form von Inulin und nicht in Form von Stärke. Inulin trägt wesentlich zu einer gesunden Darmflora bei. Zudem ist in den Wurzeln reichlich nervenberuhigendes Kalium, das gleichzeitig den Muskelaufbau unterstützt, sowie Mangan enthalten, das die Leber entgiftet. 

Eisenlieferant Feldsalat

Auch im Winter wächst frischer Salat: Feldsalat verträgt Temperaturen bis minus 15 Grad und ist daher im Normalfall den ganzen Winter über erhältlich. Im Vergleich zu Kopf- oder Eisbergsalat macht sich der dunkelgrüne Feldsalat nicht nur durch seine Kälteresistenz verdient, sondern auch dadurch, dass er viel mehr Magnesium, Kalium und Eisen enthält. Er ist sogar nach der Petersilie der wichtigste Eisenlieferant unter allen Gemüsesorten.

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