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Begleiter (55) muss zusehen

Tragisches Unglück an der Zugspitze: Urlauber (62) stürzt in den Tod

Ein tragisches Ende nahm eine Klettertour im Bereich der Zugspitze für einen 62-jährigen Mann, der am Dienstagmittag (14. September) aus ungeklärter Ursache mehrere Meter abstürzte und sich hierbei tödliche Verletzungen zuzog. Der Unfall wurde durch die Alpine Einsatzgruppe aufgenommen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Grainau (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) – Am Dienstagmittag kam es im Bereich der Zugspitze, genauer in der alpinen Kletterroute „Eisenzeit“ zu einem tragischen Unglück. Ein 62-Jähriger aus dem Bereich Bergisch Gladbach war zusammen mit seinem 55-jährigen Begleiter aus dem Raum Köln auf dem Weg zum Gipfel der Zugspitze. Hierfür stiegen sie in die alpine Route „Eisenzeit“ ein, welche unterhalb der Seilbahn durch die Nordwand der Zugspitze führt.

20 bis 30 Meter abgestürzt

Im oberen Bereich der Tour rutschte der 62-Jährige aus ungeklärter Ursache aus, als er nach dem weiteren Wegverlauf suchte und stürzte in der Folge etwa 20 bis 30 Meter über steiles, felsiges Gelände ab. Der verunglückte Bergsteiger, welcher ein geübter Kletterer und erfahrener Alpinist war, verstarb noch an der Absturzstelle. Der Begleiter konnte unverletzt durch den Rettungshubschrauber ins Tal gebracht werden.

Im Einsatz befanden sich zunächst die Bergwacht Grainau mit Unterstützung des Rettungshubschraubers aus Murnau. Für die anschließende Bergung wurde die Alpine Einsatzgruppe der Polizei samt einem Polizeihubschrauber hinzugerufen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © Matthias Bein/dpa

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