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Der „König der Trucker“ ist tot - Trauer um die A3-Legende 

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Grausame Tat in Straubing

Mann wirft Hund "Bonny" aus Fenster im dritten Stock – tot!

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Die Bulldogge „Bonny“ starb noch im Rettungswagen.
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Straubing - Wie kann ein Mensch nur so herzlos sein? Ein Mann (27) hat in Straubing (Bayern) eine Französische Bulldogge (10) aus dem Fester geworfen. Hund „Bonny“ starb wenig später im Rettungswagen.

Wie die Tierrettung Niederbayern auf Facebook berichtet, ereignete sich die grausame Tat in der Nacht von Freitag auf Samstag in Straubing. Alarmiert wurden sie mit dem Auftrag: "Hund aus Fenster im dritten Stock gestürzt". Der Hund erlitt schwerste Verletzungen. Die Tier-Notfallrettung versuchte die Bulldogge mit allen Mitteln zu stabilisieren, wollte in eine Tierklinik nach Augsburg bringen. Doch es war zu spät: "Bonny" verstarb trotz aller Mühen an inneren Blutungen und einem schweren Schädel-Hirn-Traume noch im Rettungswagen.

Doch offenbar war der Hund nicht von alleine aus dem Fenster gestürzt. Wie die Niederbayerische Tierrettung weiter berichtet, soll der Hund in einer dreiköpfigen Wohngemeinschaft gelebt haben. Einen Mitbewohner habe dann die Anwesenheit des Hundes so in Rage gebracht, dass er diesen "kurzerhand aus dem Fenster" warf - vor die Füße von Passanten in der Straubinger Innenstadt, so die Bild. Laut dem Blatt soll der Mann sogar öfter angekündigt haben, das Tier aus dem Fenster zu werfen. Was schließlich zur grausamen führte, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Polizei war vor Ort und ermittelt jetzt gegen den Hunde-Werfer wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Katzen zu Paketen geschnürt

Erst Anfang Februar deckten Polizisten bei einer Kontrolle das grausame Martyrium für zwei Katzen bei Pfaffenhofen an der Ilm auf. Nur durch Zufall wurden die beiden Katzen auf der Rückbank zwischen Dreck, Kot, Urin und verschimmelten Futterdosen entdeckt. Damit aber noch nicht genug: Die Katzen waren verschnürt wie zwei Pakete. Der 72-jährige Fahrer gab bei den Beamten an, er hätte die beiden Katzen nur deshalb so verschnürt, damit sie nicht in den Fußraum springen könnten. Dass es ihnen so ja schließlich gefalle, habe er ihnen angesehen. Eine der beiden Katzen konnte jedoch nicht mehr gerettet werden, bei ihr stellten die Tierärzte eine unheilbare Nervenkrankheit fest: Feline Dysautonomie.

mh

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