Am 15. November in Haiming beim Schlachter entlaufen

Geflüchteten Ochsen in Au gesichtet!

Haiming - Wie innsalzach24 vor rund zwei Wochen berichtete, rettete sich am 15. November ein Ochse selbst vor dem Schlachter. Eine Leserin meldete der Redaktion nun, dass sie ihn vor einer Woche in der Au gehört habe. Was aber passiert nun mit dem Tier?

Seit dem 15. November ist der Ochse unauffindbar, der schon auf der Schlachtbank saß. Wie die Polizeiinspektion Burghausen schon vor zwei Wochen in einer Pressemitteilung erklärte, sei das Tier sehr scheu und würde daher eher nachts aus der Deckung kommen.

Eine Leserin ließ die Redaktion jetzt wissen, dass sie das Tier vor einer Woche in der Au gehört habe und sodann die Polizei informiert habe. Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Burghausen mitteilte, hätte das Tier aber aufgrund starken Nebels nicht eingefangen werden können. Dass das Tier so scheu sei, mache es schwierig, es überhaupt zu Gesicht zu bekommen. Weil der Ochse augenscheinlich nicht gefährlich zu sein scheint, gebe es keinen dringenden Handlungsbedarf seitens der Polizei, so der Beamte.

Wie geht es weiter?

Laut dem Pressesprecher des Landratsamtes Altötting, Markus Huber, passiere nun erstmal nichts. Es sei problematisch, dass der Ochse schon so lange fort ist. Sobald das Tier gesichtet werde, müsse dies der Polizei gemeldet werden. Diese informiere dann anschließend Tierarzt und Veterinäramt, welche sich dann um eine Betäubung oder gegebenenfalls um eine Erschießung kümmern. Laut Huber sei dies davon abhängig, wie nah man an das Tier heran komme.

Ramona Reiter

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © pixabay

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