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Präsenz wird in ganz Bayern erhöht

Horror-Clowns: Mehr Polizei an Halloween unterwegs

München - Anlässlich der jüngsten Vorfälle mit sogenannten Grusel-Clowns hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zu Halloween eine verstärkte Polizeipräsenz angekündigt.

„Dort, wo fremdes Eigentum beschädigt, andere Menschen belästigt oder sogar verletzt werden, ist ganz klar die Grenze! Das hat mit Spaß rein gar nichts zu tun und ist in vielen Fällen strafbar. Die Bayerische Polizei wird diese Täter konsequent zur Rechenschaft ziehen“, sagte er am Montag in München.

Übertriebene Scherze würden auch an Halloween nicht geduldet. Die Polizei sei für diese „üblen Scherzbolde“ besonders sensibilisiert und sehr wachsam. „Wenn bei uns Grusel-Clowns auftreten, müssen sie mit der ganzen Härte des Gesetzes rechnen“, betonte Herrmann. Er fordert die Bürger auf, die Grusel-Clowns sofort unter der Rufnummer „110“ der Polizei zu melden.

Auch am Wochenende kam es in Bayern wieder zu Horror-Clown-Vorfällen. In Sonthofen verfolgte ein Maskierter einen 11-Jährigen mit einem Messer.

dpa/jum

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