Hohe Waldbrandgefahr - Beobachtung aus der Luft

München - Mit Beobachtungen aus der Luft will die Regierung von Oberbayern die steigende Gefahr von Waldbränden eindämmen. Die Gräser und Stauden aus dem Vorjahr seien mittlerweile strohtrocken

Dies teilte die Behörde am Dienstag in München mit. Daher bestehe am Beginn der Vegetationsperiode erhöhte Waldbrandgefahr.

Von diesem Mittwoch bis einschließlich Montag (25. April) wurde die tägliche Luftbeobachtung angeordnet. Besonders gefährdet seien Wälder auf leichten sandigen Standorten mit geringem Bewuchs, sonnige Waldlichtungen und Waldränder. Die Regierung von Oberbayern bat erneut, im Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern kein offenes Feuer zu entfachen. Auch darf im Wald nicht geraucht werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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