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Wegen zu wenig Sicherheitsabstand

Lkw-Fahrer schiebt auf A8 bei Holzkirchen drei Sattelzüge aufeinander

Am Mittwoch (23. Februar) gegen 11.40 Uhr teilten mehrere Verkehrsteilnehmer einen Auffahrunfall auf der A8 in Fahrtrichtung München bei Kilometer 23 im Gemeindebereich Holzkirchen mit mehreren Lkw mit.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Holzkirchen - Schnell stellte sich heraus, dass es zum Glück nur bei Sachschäden an den Lkw blieb. Keiner der beteiligten LKW-Lenker wurde verletzt. Ein 51-jähriger Kasache, ein 58-jähriger Ungar, ein 61-jähriger Schwandorfer und ein 38-jähriger Ungar waren mit ihren Sattelzügen auf der A8 in Fahrtrichtung München auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs.

Es staute sich und der Kasache (51) bremste seinen Sattelzug ab, der dahinter fahrende Ungar (58) bemerkte dies und bremste ebenfalls ab, der Schwandorfer (61) war im Bremsvorgang, als der Ungar (38) mit seinem Sattelzug aufgrund zu geringem Sicherheitsabstands die drei vor ihm fahrenden/stehenden Sattelzüge aufeinander schob.

Zur Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Es kam deshalb zu einem etwa fünf Kilometer langen Stau. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle auf zwei Fahrstreifen vorbei geleitet.

Drei der beteiligten Unfallfahrzeuge mussten von zwei Abschleppdiensten geborgen werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren. An der Unfallstelle waren Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Holzkirchen vor Ort, welche die Unfallstelle und somit die Bergungsmaßnahmen absicherten. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 86.000 Euro.

Pressemitteilung der Autobahnpolizeiinspektion Holzkirchen

Rubriklistenbild: © Carsten Rehder

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