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"Kemma zam": Danksagung an CSU-Ortsverbände

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Dank an den Bundesminister für die gute Zusammenarbeit: Dr. Wolfgang Krämer, Stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender im Berchtesgadener Land mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer.

Waging - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat den Wahlhelfern gedankt. Auch Traunsteins Kreisvorsitzender Klaus Steiner nutzte die Gelegenheit.

„Die Landschaft ist ein Geschenk des Himmels. Der Rest ist harte Arbeit.“ Viele regional wie auch überregional politisch interessierte Bürger kennen den Ausspruch von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, mit dem er auch beschreibt, dass der Erfolg in Bayern, der auf der politischen Ebene mit der CSU verbunden ist, durch konsequentes, erfolgsorientiertes Arbeiten erreicht wird.

Der Bundesverkehrsminister wie auch der Traunsteiner CSU-Kreisvorsitzender Klaus Steiner nutzten die Gelegenheit, um den vielen Helfern und Unterstützern in den verschiedenen Ortsverbänden der Partei ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für ihr Engagement bei den beiden für die CSU sehr erfolgreichen Wahlkämpfen im Herbst diesen Jahres zu sagen. Unter dem Motto „Kemma zam“ trafen sich am Freitagabend weit über 100 Mitglieder der verschiedenen Ortsverbände aus den beiden Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land, um im Rahmen einer von den beiden Kreisverbänden veranstalteten Wahlfeier nochmals den gemeinsamen Erfolg zu feiern und gleichzeitig bereits den Blick auf die Kommunalwahlen zu werfen, die im Frühjahr kommenden Jahres stattfinden.

Steiner: Vermitteln Glaubwürdigkeit

Der Traunsteiner Kreisvorsitzende Steiner machte für den Wahlerfolg der CSU in Bayern aber auch auf Bundesebene die Glaubwürdigkeit der CSU mitverantwortlich. Diese könne man nicht „von oben“ herstellen oder vermitteln. Sie werde insbesondere durch die Basis, durch das erfolgreiche Wirken der Ortsverbände erreicht. „Und deshalb ist das auch euer Abend“ rief er den Anwesenden zu.

Bundesminister Dr. Peter Ramsauer betonte den hohen Respekt, der bei seinen Kollegen vorhanden sei, wenn es um die Erfolge im Chiemgau und dem Berchtesgadener Land gehe. „Wir werden in ganz Deutschland bewundert“ so der Bundesverkehrsminister, die erfolgreiche Arbeit, die sich in dem ausgezeichneten Wahlergebnis wiederspiegle, sei für das politische Tagesgeschäft in Berlin „ein gewaltiges Pfund“ Er sei auf das Erreichte und auf die im zurückliegenden Wahlkampf mitwirkenden Helfer und engagierte Parteifreunde stolz.

Koalitionsverhandlungen gestreift

Nur kurz ging er auf die Koalitionsverhandlungen in Berlin ein. Viele der Themen, die man in der großen Koalition (2005 bis 2009) bereits mitzutragen hatte, kämen nun wieder auf das Tablett. So zum Beispiel die vom möglichen Koalitionspartner angestrebte Erhöhung der Erbschaftssteuer, wogegen die auch unter Fragen der Gerechtigkeit so bedeutende und von der CSU vorangetriebene Neuregelung der Mütterrente sehr schwer durchsetzbar werde.

Im Nachgang erwähnte er die Aufstellungsversammlung für den Traunsteiner Kreistag. Der gute Verlauf stimme ihn zuversichtlich, dies sei auch eine gute Basis für den CSU-Landratskandidaten Siegfried Walch, der sich um die Nachfolge des altersbedingt ausscheidenden Traunsteiner CSU-Landrats Hermann Steinmaßl bewirbt. Auch im Berchtesgadener Land sei man mit dem Amtsinhaber Georg Grabner sehr gut und chancenreich aufgestellt.

Wahlkampfleiterin Marlene Weber überreichte ihm in Anspielung auf sein gutes Wahlergebnis von 62,61 % und die derzeit anstrengenden Koalitionsverhandlungen eine übergroße Fotomontage. In kleinerer Form, in Kalendergröße für das kommende Jahr erhielten diese alle Anwesenden, verbunden mit dem zentralen Thema des Abends: „Danke!“.

Wahlfeier der CSU in Waging

awi

Quelle: chiemgau24.de

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