Bilder: Kletter-Einsatz für die Wiesn

Oktoberfest
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Die Arbeiter haben sich ihre Pause in luftiger Höhe redlich verdient.

München - In knapp zwei Monaten heißt es auf der Theresienwiese wieder „Ozapft is!“. Der Aufbau der Zelte ist bereits in vollem Gange.

Sie sitzen nicht so hoch über dem Erdboden wie die berühmten Wolkenkratzer-Monteure in New York. Doch das Gebäude, das diese drei Arbeiter errichten, dürfte weltweit mehr Beachtung finden als so manches Hochhaus: Hier wächst die „Bräu Rosl“, eines der großen Bierzelte auf der Wiesn.


Kletter-Einsatz für die Wiesn

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Sie wächst und wächst ... nach einem straffen Zeitplan montieren die Arbeiter auf der Theresienwiese ein Teil auf das andere © dpa
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Rund einen Monat vor dem Start des größten Volksfestes der Welt findet die Leuchtreklame ihren Platz © dpa
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Dabei ist von den Arbeitern voller Körpereinsatz gefragt ... © dpa
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... unter Höhenangst dürfen die Männer jedenfalls nicht leiden ... © dpa
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So sieht es Mitte August auf der Theresienwiese aus: Die Fassaden der Festzelte stehen bereits. © Bodmer
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Und so sah es noch im Juli aus: Sie sitzen nicht so hoch über dem Erdboden wie die berühmten Wolkenkratzer-Monteure in New York. © Schlaf
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Doch das Gebäude, das diese drei Arbeiter errichten, dürfte weltweit mehr Beachtung finden als so manches Hochhaus: © Schlaf
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Hier wächst die „Bräurosl“, eines der großen Bierzelte auf der Wiesn. © Schlaf
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2004 wurde es völlig neu gebaut. Unter dem 13,50 Meter hohen Dachfirst hätte fast ein Fußballfeld Platz. © Schlaf
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85 Meter lang und 60 Meter breit ist das Zelt, das 6200 Sitzplätze bietet. © Schlaf
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Der Aufbau folgt einem minutiös ausgefeilten Zeitplan. Schließlich soll alles fertig sein, wenn OB Ude am 19. September Punkt 12 Uhr verkündet: „O‘zapft is!“ © Schlaf
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Hier ist im Hintergrund die Bavaria zu sehen. © AP
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Mit dem Aufbau für das 176. Oktoberfest haben die Arbeiter am 22. Juli begonnen. © AP
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Die Theresienwiese ist während der Aufbauzeit für Fußgänger und Radler gesperrt, es gibt einen Durchgang von der Bavaria zur Stielerstraße. © AP
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Noch sieht es ziemlich kahl aus, das nackte Gerüst eines der großen Festzelte. © dpa
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Nach und nach wird das Bräurosl-Zelt in den kommenden Wochen Gestalt annehmen. © dpa
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Hier laden Arbeiter vor dem Hintergrund der Paulskirche Teile eines Festzeltes ab. © dpa
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Zwei Arbeiter verbinden vor dem Hintergrund des Gebäudes der Festleitung die Streben eines Festzeltes. © dpa
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Hier lädt ein Arbeiter vor dem Hintergrund der Bavaria die Seitenwände eines Festzeltes ab. © dpa
Hinweisschilder an der Absperrung der Theresienwiese. © dpa
Die Bavaria blickt auf die Baustelle herab. © dpa
Damit schon mal jeder weiß, wo das Bräurosl-Zelt steht, ist noch vor der Plane das Logo auf angebracht. © dpa
Beim Schottenhammel wird auch in diesem Jahr O‘zapft. © dpa

2004 wurde es völlig neu gebaut. Unter dem 13,50 Meter hohen Dachfirst hätte fast ein Fußballfeld Platz. 85 Meter lang und 60 Meter breit ist das Zelt, das 6200 Sitzplätze bietet. Viel Arbeit für die Monteure, die sich ihre Pause in luftiger Höhe redlich verdient haben. Lang dürfen sie den Ausblick eh nicht genießen. Es sind zwar noch 54 Tage bis zum Start des berühmtesten Volksfestes der Welt. Doch der Aufbau folgt einem minutiös ausgefeilten Zeitplan. Schließlich soll alles fertig sein, wenn OB Ude am 19. September Punkt 12 Uhr verkündet: „Ozapft is!“

Quelle: oktoberfest.bayern

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